Zwei Tage Skateboard-Spaß auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bad Iburg

Präsentiert von innogy: „Unser Premiumsponsor innogy ermöglicht ein tolles Ferienangebot für Kinder und Jugendliche auf dem Gelände der LaGa“, kündigt LaGa-Geschäftsführerin Ursula Stecker heute an. „Passend zu unserem Themen-Wochenende unter dem Motto „Kinder-Ferienparty!“ Erfahrene Trainer von skate-aid betreuen die Teilnehmer. „skate aid ist eine großartige Initiative, die keine Grenzen der Hautfarbe oder des Einkommens kennt – übrigens auch eine Form der Inklusion!“, lobt Stecker.

Rollende Räder bestimmen am kommenden Wochenende das Bild auf der LaGa unterhalb des Gastronomiezeltes: Bei einem Skateboard-Workshop lernen Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren die Grundlagen des Skate- und Longboardens kennen. Echte Profis leiten sie an: Der Workshop wird durchgeführt von der Initiative skate-aid. Die Kosten für die Ferienaktion übernimmt innogy.

Am Samstag, 14. und Sonntag, 15. Juli – jeweils zwischen 10 und 16 Uhr – lernen die Teilnehmer alles, was es rund um das Skateboarden zu wissen gibt. Im Fokus des Workshops stehen zunächst die Basics wie das Lenken, Beschleunigen und Bremsen. Aber auch Materialpflege und Aufbau des Boards werden thematisiert. Die Jugendlichen lernen erste Fahrweisen und einige einfache Tricks. Die Teilnehmer werden individuell und spielerisch an das Skateboarden herangeführt und machen schnell Fortschritte. Der Workshop bringt jedoch nicht nur Fahrspaß, sondern wirkt sich auch positiv auf die Persönlichkeits- entwicklung aus: Das Skateboarding fördert Eigenverantwortung und Teamgeist der Jugendlichen und stärkt das Selbstbewusstsein.

Der Workshop ist kostenlos und auch für Verpflegung wird gesorgt. Nach dem Workshop darf jeder Teilnehmer sein eigenes Skateboard mit nach Hause nehmen.

„Der Skateboard- Kurs ist eine tolle Ergänzung zu unserem bestehenden Ferienprogramm in Bad Iburg. Kinder und Jugendliche bekommen die Chance, eine neue Sportart für sich zu entdecken und das unter der Aufsicht von erfahrenen Skateboardfahrern“, erklärt Dominik Mähler vom Fachdienst Jugendpflege der Stadt Bad Iburg. Die ersten 20 Plätze sind bereits vergeben, an jedem der beiden Tage besteht die Möglichkeit, dass 15 weitere Kinder, die auf der LaGa sind, spontan an der Aktion teilnehmen.


Unser Foto (Imma Schmidt, LaGa Bad Iburg gGmbH): Freuen sich auf skate aid: (vlnr.) Tobias Egelkamp (skate aid), Ursula Stecker (LaGa GF), Dominik Mähler (Jugendtreff Stadt Bad Iburg), Irene Wellmann (Stadt Bad Iburg) und Rainer Oesting (Kommunalbetreuer der innogy SE)
Unser Foto (Imma Schmidt, LaGa Bad Iburg gGmbH):
Freuen sich auf skate aid: (vlnr.) Tobias Egelkamp (skate aid), Ursula Stecker (LaGa GF), Dominik Mähler (Jugendtreff Stadt Bad Iburg), Irene Wellmann (Stadt Bad Iburg) und Rainer Oesting (Kommunalbetreuer der innogy SE)

Titus Dittmann
Titus Dittmann (Bild JoKo)

Über skate aid: (Skate aid hat Projekte in Afrika, Asien, Amerika und Europa) Anstifter zu dem Engagement ist Titus Dittmann – der Gründer & Social Entrepreneur schreibt auf der Internetseite:
„Seit über 30 Jahren dreht sich bei mir alles um Skateboarding. Dabei haben meine Mitstreiter und ich von Anfang an die enorme Kraft des Rollbretts erlebt. Denn Skateboarding kennt weder Grenzen noch Krieg, Hautfarbe oder Hass, arm oder reich: Skateboarding verbindet und wirkt insbesondere in der Orientierungsphase bei Jugendlichen extrem sinn- und identitätsstiftend. Schon früh förderten wir neben nationalen auch internationale Skateboard-Projekte. Als wir 2008 eine Initiative in Kabul unterstützten, wurde mir noch mal ganz deutlich, wie ideal das Skateboard auch in Krisengebieten einsetzbar ist. Nach meiner ersten Afghanistan-Reise war mir klar: Ich will dran bleiben und noch mehr bewegen.
Mit skate-aid nutzen wir jetzt die Kraft des Skateboards und unser ganzes Potenzial, um den Kindern und Jugendlichen in Krisengebieten Hoffnung auf vier Rollen zu bringen. Helft uns dabei, denn nur durch Eure Unterstützung können wir etwas bewegen. Kindern ohne Kindheit ein Stück Lebensfreude und Zuversicht ermöglichen. Ich freue mich auf Eure Unterstützung.“

Text & Kontakt für die Medien : Imma Schmidt|

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