DAB+ im nördlichen Emsland

NDR Radioprogramme im nördlichen Emsland ab dem 27.10. auch über Digitalradio DAB+ zu empfangen

Radiohörer zwischen Rhede (Ems), Saterland, Werlte und Haren (Ems) bekommen ihre NDR Programme jetzt in noch besserer Qualität. In Sögel, Börger, Lorup und Esterwegen sind die NDR Hörfunkprogramme im Haus über das moderne Digitalradio zu empfangen. Der neue DAB+ Sender in Werpeloh dient zudem der Versorgung der B70 zwischen Papenburg und Lathen, der B401 zwischen Dörpen und Friesoythe sowie der A31.

Zum Programmangebot des DAB+ Senders gehören die auch über UKW ausgestrahlten NDR Angebote wie NDR 1 Niedersachsen, NDR 2, NDR Kultur, NDR Info und N-JOY. Zusätzlich sind exklusiv im Digitalradio NDR Plus, NDR Blue und NDR Info Spezial zu hören. „DAB+ im nördlichen Emsland“ weiterlesen

Gute Zeiten für Langschläfer.

Bild des Monats: Gute Zeiten für Langschläfer. 

Samstag, 24., auf Sonntag, 25. Oktober, wird die Zeit auf Winterzeit und damit die normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ) umgestellt. Um drei Uhr wird der Stundenzeiger um eine Stunde zurück auf zwei Uhr gedreht. Es wird dann morgens wieder früher hell. Da die halbjährliche Umstellung der Zeit aber umstritten ist und die EU über die Abschaffung diskutiert, könnte dieses Procedere absehbar ein Ende haben.

Bei Fragen zur Zeit, zu Uhren, zur 175-jährigen Tradition der Glashütter Uhrmacherei und NOMOS Glashütte: Rufen Sie uns an, mailen, besuchen Sie uns – wir sind jederzeit und sehr gern für Sie da.

Bild des Monats: Gute Zeiten für Langschläfer. 
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Alexa Montag
NOMOS Glashütte

„deep und deutlich. Eine NDR Talk Show“: Start für Svenja Kellershohn und Tarik Tesfu

  • Freitag, 16. Oktober, ab 17.00 Uhr in der ARD-Mediathek
  • Sonnabend, 17. Oktober, um 23.55 Uhr im NDR Fernsehen
  • Donnerstag, 22. Oktober, 23.10 Uhr in ONE
  • #deepunddeutlich

 

Premiere für Svenja Kellershohn und Tarik Tesfu: Das Duo moderiert zum ersten Mal „deep und deutlich. Eine NDR Talk Show“. In der Sendung spricht Stefanie Heinzmann offen über ihre problematische Teenagerzeit, Bjeen Alhassan wehrt sich gegen Klischees über Geflüchtete, Lisa Schmidt und David Lebuser beweisen, dass eine Querschnittslähmung kein Handicap ist, sondern eine Chance, und Ariane Alter erzählt, wie ein viertägiger Schlafentzug in die Depression führt. Außerdem erklärt Samu Haber sein Faible für Sexspielzeug und bei Adrian Kozakiewicz wird es krabbeln und kriechen.

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Schockbilder aus Tönnies- Zulieferbetrieb: Tierrechtler*innen zeigen Bilder auf Leinwand vor Tönnies-Schlachthof in Sögel (Niedersachsen)

Deutsches Tierschutzbüro e.V. Schockbilder aus Tönnies- Zulieferbetrieb: Tierrechtler*innen zeigen Bilder auf Leinwand vor Tönnies-Schlachthof in Sögel (Niedersachsen)

Berlin/ Sögel, 17.09.2020. Heute haben Tierrechtler*innen Bildmaterial aus der größten Schweinemast Niedersachsens auf einer Leinwand vor dem Tönnies-Schlachthof in Sögel veröffentlicht. Bei der Schweinemast handelt es sich um einen Zulieferer von Tönnies. Die Videoaufnahmen zeigen, wie dicht gedrängte Tiere in ihrem eigenen Kot stehen müssen. Viele der Tiere weisen zum Teil sehr schwere Verletzungen auf, die nicht über Nacht entstanden sind. So sind unbehandelte, blutige Verletzungen, riesige Tumore und Abszesse zu sehen. Teilweise können die Tiere nur noch humpeln. Besonders erschreckend: In den beiden dokumentierten Nächten wurde das Trinkwasser offenbar bewusst von dem Betreiber abgestellt. Eine bei Schweinemäster*innen beliebte, wenn auch gesetzlich verbotene Methode, damit die Tiere am nächsten Morgen schneller einen hochkalorischen Futterbrei aufnehmen. Umso schneller die Tiere fett werden, umso mehr Profit für die Landwirt*innen. Auch wurden an einigen Stellen die gesetzlichen Vorgaben von max. 2 cm Spaltenbreite nicht eingehalten. So war die Spaltenbreite zum Teil ca. 10 cm groß, dabei handelt es sich um eine nennenswerte Verletzungsgefahr für die Tiere.

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BGH-Urteil zum digitalen Nachlass: Facebook muss direkten Zugriff gewähren

Weißenthurm, 10.09.2020. Facebook muss den Erbinnen und Erben vollen Zugang zum vollständigen Benutzerkonto der Verstorbenenund den darin vorgehaltenen Kommunikationsinhalten gewähren. Das hatte der Bundesgerichtshof (BGH) schon am 12.07.18 (III ZR 183/17) entschieden. In einem Beschluss vom 27.08.2020 präzisierte der BGH (III ZB 30/20) im Rahmen der Zwangsvollstreckung gegen Facebook nun, was unter „Zugang“ zu einem Benutzerkonto zu verstehen ist. Das Netzwerk Deutscher Erbrechtsexperten e. V. (NDEEX) begrüßt diese Entscheidung. „BGH-Urteil zum digitalen Nachlass: Facebook muss direkten Zugriff gewähren“ weiterlesen

Ein Drittel aller Schulen in Niedersachsen kann mit der Niedersächsischen Bildungscloud zum neuen Schuljahr arbeiten

Unterricht auf Distanz und der Einsatz digitaler Lernumgebungen werden auch im neuen Schuljahr 2020/2021 beherrschende Themen bleiben. Denn die Corona-Pandemie hat die Defizite in der digitalen Bildung sehr deutlich gemacht. Gleichzeitig hat sie der digitalen Transformation im Schulwesen in wenigen Monaten einen großen Schub verliehen. In Niedersachsen haben seit März ca. 2.000 Schulen Interesse an der Niedersächsischen Bildungscloud (NBC) bei der Landesinitiative n-21: Schulen in Niedersachsen online e. V. gezeigt. Davon haben mittlerweile knapp 1.100 Schulen jetzt die Möglichkeit, die NBC im Unterricht schulübergreifend zu nutzen.

Die NBC wird in Kooperation mit dem Hasso-Plattner-Institut (HPI) entwickelt und basiert auf dem Programmcode der HPI Schul-Cloud (https://hpi.schul-cloud.org/) , die als digitale Lernumgebung von Schulen in ganz Deutschland eingesetzt wird. In Niedersachsen erhalten die Schulen mit der NBC eine Basisinfrastruktur und die Chance, die ersten Schritte in Sachen Digitalisierung vorzunehmen. Die Schulen mit bereits bestehenden Lern- und Arbeitsumgebungen werden durch die NBC um eine schulübergreifende-kollaborative Komponente ergänzt.

Die Entwicklung der HPI Schul-Cloud wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Mit der Schul-Cloud Brandenburg und der Thüringer Schulcloud gibt es neben Niedersachsen zwei weitere Länderprojekte, die in Kooperation mit der HPI Schul-Cloud entwickelt werden und für deren Nutzung sich Schulen auch nach Start des neuen Schuljahres noch auf der Website der HPI Schul-Cloud anmelden können.

„Die Schulschließungen im Frühjahr haben uns schmerzlich vor Augen geführt, dass viele Schulen nicht ausreichend auf digitalen Unterricht vorbereitet waren und dringender Handlungsbedarf besteht nach wie vor. Wichtig ist, Konsequenzen aus den Erfahrungen der vergangenen Monate zu ziehen und die Digitalisierung in den Schulen jetzt mit Nachdruck weiter voranzutreiben“, sagt Professor Christoph Meinel, Direktor des HPI und Leiter des HPI Schul-Cloud-Projekts. „Statt wieder auf den Vor-Corona-Zustand zurückzufallen, gilt es nun, Schulen einheitliche digitale Lernumgebungen zur Verfügung zu stellen, weiter in die technische Ausstattung der Schulen zu investieren und nachhaltige pädagogische Konzepte für einen sinnvollen Einsatz digitaler Tools und Lerninhalte zu entwickeln. Außerdem ist es wichtig, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler beim Aufbau digitaler Kompetenzen kontinuierlich zu unterstützen.“

Neue Features und Lerninhalte

Nachdem die Niedersächsische Bildungscloud zuletzt um das Videokonferenzsystem BigBlueButton ergänzt worden war, werden in den nächsten Wochen weitere Features und Tools integriert werden, mit deren Hilfe digitaler Unterricht abwechslungsreich und effizient gestaltet werden kann. Dazu zählt auch der Lern-Store der NBC, der in Kürze einen einfachen und datenschutzkonformen Zugang zu einer Vielzahl digitaler Lerninhalte bieten wird. Zur Verfügung gestellt werden dann sowohl landesspezifische Materialien als auch freie Bildungsinhalte, auf die über die Anbindung der Open-Education-Plattform WirLernenOnline (https://wirlernenonline.de/) zugegriffen werden kann. Die Formate reichen von Text- und Videoerklärungen über Lernprogramme bis hin zu multimedial-didaktisch aufbereiteten Lerninhalten mit Arbeitsblättern und Aufgaben.

Kostenlose Online-Fortbildungen auf Lernen.cloud

Auch das Kursangebot der Online-Fortbildungsplattform Lernen.cloud (https://lernen.cloud/) wächst weiter. Lehrkräfte finden dort neben administrativen Abläufen Anleitungen, wie in der HPI Schul-Cloud Inhalte erstellt, Präsentationen vorbereitet, Dokumente geteilt sowie Hausaufgaben verteilt und eingesammelt werden können. Ein Onlinekurs speziell für Eltern gibt Tipps, wie sie ihre Kinder beim digitalen Lernen zuhause unterstützen können. Die kostenlosen Inhalte auf Lernen.cloud stehen grundsätzlich allen Interessierten zur Verfügung und sollen dabei helfen, Kompetenzen vor allem in den Bereichen digitale Medien, Didaktik, Unterrichtsorganisation und Personalentwicklung gezielt zu erweitern.


Weitere Informationen zu Lernen.cloud unter:

https://lernen.cloud/

Kurzprofil HPI Schul-Cloud

Das HPI entwickelt seit 2017 gemeinsam mit dem nationalen
Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC, zahlreichen Experten aus
Wissenschaft und Praxis und gefördert durch das Bundesministerium für
Bildung und Forschung (BMBF) eine Schul-Cloud, mit der digitale
Inhalte verschiedener Anbieter einfach und sicher in der Schule
genutzt werden können. Ziel der HPI Schul-Cloud ist es, eine intuitiv
bedienbare digitale Lehr- und Lernumgebung zu schaffen, die orts- und
zeitunabhängig von jedem Endgerät genutzt
werden kann und datenschutzkonform ist. Aktuell greifen bereits knapp
450.000

Nutzerinnen und Nutzer aus allen Bundesländern auf die HPI
Schul-Cloud zu. Nachdem zunächst ausschließlich Schulen des
Projektpartners MINT-EC sowie Schulen über die Kooperationen mit den
Bundesländern Niedersachsen (Niedersächsische Bildungscloud),
Brandenburg (Schul-Cloud Brandenburg) und Thüringen (Thüringische
Schulcloud) beteiligt waren, wurde die HPI Schul-Cloud im März 2020
in Reaktion auf die Coronapandemie deutschlandweit für alle Schulen
geöffnet, die kein vergleichbares Angebot des
Landes oder des Schulträgers nutzen konnten.

Weitere Informationen zur HPI Schul-Cloud unter:

https://hpi.schul-cloud.org/


Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (
https://hpi.de ). Mit dem Bachelorstudiengang „IT-Systems
Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen „IT-Systems Engineering“,
„Digital Health“, „Data Engineering“ und „Cybersecurity“ können
darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei
den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI
School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für
Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich
240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21
Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und
Dozenten tätig. Es betreibt
exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber
auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren
Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt
der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen
großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das
Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle
Lebensbereiche.

 

Bundesfinanzministerium hat das Gesetz zur elektronischen Belegausgabe konkretisiert

Bild: Radio Bremen, Martin v.Minden

Seit 1. Januar 2020 gilt die Belegausgabepflicht. Unternehmenmüssen seit dem ihren Kunden bei jedem Kauf zwingend einen Kassenbeleg zur Verfügung stellen. Nicht nur die Herstellung des Papieres, auch die Entsorgung stellt ein echtes Problem für die Umwelt dar.

Nun hat das Bundesfinanzministerium das Gesetz zur elektronischen Belegausgabe  konkretisiert. Was ist für Sie hier wichtig zu wissen? „Bundesfinanzministerium hat das Gesetz zur elektronischen Belegausgabe konkretisiert“ weiterlesen

Eichenprozessionsspinner: Vier bestätige Fälle im Landkreis Leer

Von den Nestern und Raupenhaaren gehen Gesundheitsgefahren aus / Entfernung Fachleuten überlassen

Der Eichenprozessionsspinner breitet sich auch im Landkreis Leer aus. Binnen weniger Tage wurden vier bestätigte Fälle gemeldet, jeweils zwei in den Gemeinden Bunde und Rhauderfehn. Es ist davon auszugehen, dass der Eichenprozessionsspinner auch an anderen Stellen im Landkreis Leer Bäume befallen wird. Von den Raupen und ihren Nestern gehen Gefahren für die Gesundheit von Menschen aus. „Eichenprozessionsspinner: Vier bestätige Fälle im Landkreis Leer“ weiterlesen

Der Eichenprozessionsspinner schlüpft wieder – So kann er präventiv bekämpft werden

Köln, 22.04.2020. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) haben begonnen zu schlüpfen. Voraussichtlich Ende Mai bis Anfang Juni werden sie dann im dritten Larvenstadium die typischen, toxischen Brennhaare ausbilden, welche bei Kontakt mit Haut oder Schleimhäuten beim Menschen diverse Krankheitsbilder auslösen können. Mithilfe eines speziellen Spritzverfahrens können die Larven aber bereits vor Ausbildung der flugfähigen Gifthaare schonend unschädlich gemacht werden. „Der Eichenprozessionsspinner schlüpft wieder – So kann er präventiv bekämpft werden“ weiterlesen