Vodafone mit großflächiger Störung

Heute Mittag 30min. zentrales Netzelement ausgefallen, Einschränkungen bei Daten/Sprachdiensten. Netz stand 13.25h wieder zur Verfügung….

UPDATE:

Auch Provider wie zum Beispiel 1&1 sind natürlich davon betroffen, denn sie nutzen das Netz von Vodafone. Also, falls ihr Probleme habt, ihr seid gerade nicht alleine. Sollte es neue Infos geben, reiche ich diese nach.

Interne Meldung von Vodafone an Partner: Telefonie geht wieder. Bis das mobile Internet wieder flächendeckend funktioniert, dauert es noch ca. 3 bis 4 Stunden. Eventuell ist ein Neustart des Handys erforderlich.

Versuchte Schockanrufe

Gestern Abend, gegen 18.25 und 19.50 Uhr, wurde versucht zwei Familien mit Migrationshintergrund mit einem sogenannten Schockanruf zu täuschen und auf diese Weise Bargeld zu erlangen. In beiden Fällen gingen die Angerufenen nicht auf die Forderung ein, weil sie den Anruf richtig beurteilt haben. In beiden Telefonaten waren männliche Anrufer am Telefon und schilderten in russischer Sprache einen Unfall. In einem Fall sollten die Kosten für ein Mädchen, das angeblich angefahren wurde und im Krankenhaus liegt, übernommen werden. Im zweiten Fall lag angeblich ein Angehöriger im Krankenhaus. Die Polizei vermutet, dass auch weiterhin versucht wird, Bürger mit Migrationshintergrund zu täuschen und anschließend finanziell zu schädigen. Sollten Geschädigte derartige Anrufe erhalten, werden sie gebeten, sich umgehend bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Osnabrück – Falsche Polizeibeamte

Dreimal sind am Donnerstag falsche Polizeibeamte im Stadtgebiet aufgetreten. Gegen 15.30 Uhr sprachen zwei Unbekannte an der Holsten-Mündruper-Straße eine ältere Frau an, die gerade nach Hause kam. Sie gaben vor, bei ihr sei eingebrochen worden, wiesen sich mit einem nicht erkennbaren Ausweis aus und betraten mit ihr gemeinsam die Wohnung. Nachdem sie sich die Wertsachen der Frau zeigen ließen und scheinbar alles aufgenommen hatten, verließen sie das Haus. Kurze Zeit später stellte die Rentnerin fest, dass es sich bei den beiden Männern um Diebe handelte, die sie bestohlen hatten. Außer diesem sind bei der Polizei noch zwei weitere Fälle angezeigt worden. Gegen 15.00 Uhr wollten zwei falsche Polizeibeamte an der Meller Straße in die Wohnung einer 73jährigen und klopften an die Scheibe der Frau. Die Rentnerin antwortete jedoch, dass bei ihr nicht eingebrochen worden sein und öffnete die Tür nicht. Ebenso reagierte eine 81jährige an der Kiwittstraße. Sie verwehrte den Unbekannten ebenfalls den Zutritt. Die Diebe sollen ca. 25 Jahre alt und schlank gewesen sein. Sie hätten kurze, schwarze Haare gehabt und seinen schwarz gekleidet gewesen. Die Polizei warnt davor fremde Personen ungeprüft in die Wohnung zu lassen. Zivile Polizeibeamte können sich ausweisen und werden das auf Verlangen auch tun. Da ein Ausweis auch gefäIscht sein kann, hilft in jedem Fall ein Anruf unter 110, um festzustellen ob es sich tatsächlich um Polizisten handelt oder nicht. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter der Tel.-Nr.: 0541/3272115

Polizei sucht mit Phantombild nach Einbrecher

In der Silvesternacht kam es im Ortsteil Elbergen in der Hövelstraße zu zwei Einbrüchen und einem weiteren Einbruchsversuch. Unbekannte Täter hatten bei zwei Wohnhäusern eine Tür und ein Fenster eingebrochen und das Haus durchsucht. Gestohlen wurde Bargeld und Schmuck. Bei einem dritten Haus blieb es beim Einbruchsversuch. Eine Zeugin hatte ein paar Tage vor den Einbrüchen einen Mann in der Hövelstraße beobachtet, der in auffälliger Weise auf einem Fahrrad sitzend an den betroffenen Häusern vorbeifuhr und sich diese anschaute.

Die Polizei geht davon aus, dass dieser Mann mit den Einbrüchen zu tun hat. Von diesem Mann hat ein Zeichner des Landeskriminalamtes nach Angaben der Zeugin ein Phantombild gefertigt. Der Mann soll etwa 40 bis 45 Jahre alt gewesen sein und hatte eine kräftige Figur. Er hatte ein rundes Gesicht und trug auf dem Kopf eine Wollmütze.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identität des Mannes mach können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

Das beigefügte Phantombild wurden von einem Polizeizeichner gefertigt

Paketraub vorgetäuscht

Nach umfangreichen Ermittlungen durch Ermittlungsbeamte der Polizei in Meppen konnte jetzt nachgewiesen werden, dass der am Montagmittag angezeigte Raub zum Nachteil eines 19-jährigen Paketzustellers nicht der Wahrheit entspricht. Er hatte der Polizei am Montag angezeigt, von drei unbekannten Männern in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Geeste überfallen worden zu sein. Dabei habe ein Mann ihn mit einem Messer bedroht, während zwei andere Männer die Pakete aus seinem Auslieferungsfahrzeug in einen blauen Bulli mit litauischen Kennzeichen umluden. Danach flüchteten sie in Richtung Autobahn.

Tatsächlich machte er jedoch gemeinsame Sache mit weiteren beteiligten Personen, die eine Unterschlagung dieser Pakete einfädelten. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand übergab der 19-Jährige einem Tatgenossen die Paketsendungen, die in erster Linie elektronische Waren enthielten. Der Wert der Geräte liegt im fünfstelligen Bereich. Der Mittäter brachte das Diebesgut in den Raum Gronau, wo sie zum Teil an weitere Personen verkauft wurden. In Zusammenarbeit mit der Polizei in Gronau gelang es bisher, noch einen geringen Teil der Beute sicherzustellen.

Die Ermittlungen dauern an. Der 19-Jährige hat sich wegen Vortäuschens von Straftaten und Unterschlagung zu verantworten.

Geschichten, die das Leben schreibt…- Vierjähriger Steppke alleine in der S-Bahn-

Geschichten, die das Leben schreibt…- Vierjähriger Steppke alleine in der S-Bahn- +++ Zwei Fotos (1xVideoprint) sind in der digitalen Pressemappe abgelegt+++

Für ein schnelles "Happy End" sorgten Hamburger Bundespolizisten am 16. Januar 2014 gegen 16.40 Uhr. Zuvor sprach eine völlig aufgelöste Frau eine Präsenzstreife der Bundespolizei am S-Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof an. Weinend berichtete die Hamburgerin (w.27) den Polizeibeamten, dass ihr vierjähriger Sohn kurz zuvor in eine abfahrbereite S-Bahn der Linie S 3 Richtung Neugraben gesprungen sei. Die Türen schlossen sich und die S-Bahn fuhr mit dem kleinen Jan-Philipp ab. Die 27-Jährige stand mit einem Kinderwagen und ihrer kleinen Tochter am Bahnsteig und hatte keine Möglichkeit ihrem Sohn zu helfen.

Umgehend machten sich Bundespolizisten mit einem Funkstreifenwagen auf dem Weg zum nächsten S-Bahnhaltepunkt. Am Bahnsteig der Station Hammerbrook entdeckten die eingesetzten Polizeibeamten den Kleinen in Begleitung des Triebfahrzeugführers. Zuvor hatten Fahrgäste den DB Mitarbeiter auf ein weinendes Kind in der S-Bahn aufmerksam gemacht. Der kleine Jan-Philipp war sichtlich aufgelöst und weinte bitterlich. Behutsam fragten die eingesetzten Bundespolizisten den Vierjährigen, ob er einmal mit einem Polizeiauto fahren wolle. So überzeugt schien der Steppke von der Idee noch nicht zu sein; die Tränen flossen weiter…

Vom Bahnsteig (siehe Foto) ging es dann erst einmal direkt zum Streifenwagen. Erst als Jan-Philipp das eingeschaltete Blaulicht sah hörte er auf zu weinen. Mit strahlenden Augen stieg er in "sein" Polizeiauto ein. Die kurze Fahrt zum Hauptbahnhof nutzte Jan-Philipp um den Bundespolizisten über den Alltag in seinem Kindergarten zu berichten. Im Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof warteten seine Mutter und seine kleine Schwester bereits auf ihn und der "Familienzusammenführung" stand nichts mehr im Wege.

Überglücklich trat die junge Familie die Heimfahrt in Richtung Hamburg-Lohbrügge an.

Neue Kurse der Koordinierungsstelle Frauen und Beruf

Broschüre mit 32 Angeboten liegt vor / Am 22. Januar Thema Chancen in Pflege- und Gesundheitsberufen

Die Koordinierungsstelle Frauen und Beruf hat ihre Kursbroschüre für dieses Jahr neu herausgegeben. Bis zum Frühjahr 2015 werden 32 Weiterbildungen angeboten. Diese richten sich an Frauen, die in den Beruf zurückkehren möchten, zurzeit Elternzeit haben, arbeitslose, aber auch an beruflich tätige Frauen.

Am 22. Januar von 9 bis 11.30 Uhr findet die erste Informationsveranstaltung zum Thema Fachkräfte in Pflege- und Gesundheitsberufen statt. In diesem Bereich wird die Nachfrage nach geeigneten und qualifizierten Kräften in Zukunft noch weiter steigen. Die Agentur für Arbeit informiert und zeigt regionale Qualifizierungs- und Fördermöglichkeiten auf. Anmeldung bitte telefonisch unter 0491 999028-22 und -24 oder per Mail an koordinierungsstelle@lkleer.de.

Dort kann auch die aktuelle Kursbroschüre bestellt werden. Sie ist auch im Internet abrufbar unter: www.landkreis-leer.de/Leben-Lernen/Gleichstellung-Migration/Arbeitswelt/Koordinierungsstelle-Frauen-Beruf-Ostfriesland.

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten:

Kursteilnehmerinnen mit neuer Jahresbroschüre Teilnehmerinnen des ersten Kursangebotes 2014 der Koordinierungsstelle. Sie haben sich auf den Job-Bus für Frauen am 21. Januar vorbereitet. Ganz links Ulla Hempel von der Koordinierungsstelle Frauen und Beruf, rechts Trainerin Gwendolyn Stoye-Mingers.

Saharastaub statt Schneeflocken

Mitte der Woche zeigte sich in den Ostdeutschen Mittelgebirgen zumindest ein Hauch von Winter. Ein Tiefausläufer führte vorübergehend polare Meeresluft heran in der es dort oberhalb von 600 m 3 – 10 cm Neuschnee gab. Doch dieser Wintereinbruch ist schon wieder vorbei. Ein kräftiges Skandinavienhoch, dessen Einflussbereich fast über ganz Osteuropa reicht und mit sibirischer Kaltluft angefüllt ist, blockiert wie Bollwerk die West-Ostzugbahn der atlantischen Tiefdruckgebiete. Diese sibirische Kaltluft bleibt für uns zunächst unerreichbar, denn die Tiefdruckgebiete müssen weit nach Süden bis ins Mittelmeer ausweichen. Ihr Einflussbereich reicht am Wochenende bis nach Nordafrika hinunter und führen somit mit einer südlichen Strömung Saharaluft in den Südosten Deutschlands. Diese Luft ist mit Saharastaub angereichert. Im Durchschnitt gelangt der Saharastaub innerhalb eines Jahres 5- bis 15-mal bis nach Mitteleuropa. Dabei werden in der Sahara die Staubpartikel durch starke Winde in die Höhe gewirbelt und dann mit einer kräftigen Höhenströmung über weite Strecken transportiert. Pro Jahr werden dabei etwa 1 Milliarde Tonnen Staub verblasen. Die Sahara bildet somit die größte Quelle von Mineralstaub auf der Erde, der etwa 50 % der Staubpartikel in der Atmosphäre ausmacht.

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AMPYA verlost Tickets für exklusive Show mit Prince Kay One: Party hard mit Deutschlands coolstem Rapper

Live-Premiere der neuen Single „Ich hass es Dich zu lieben“

Die kreativsten Fans feiern mit Prince Kay One ihre exklusive „Rich Kidz“- Party

AMPYA (www.ampya.com) verwandelt den View Club in Dortmund am 4. Februar zu einer exklusiven „AMPYA Rich Kidz Party mit Prince Kay One“. Bis zum 27. Januar verlost der Musik-Streaming-Dienst unter allen Teilnehmern 150 x 2 Konzertkarten für diese einzigartige Party des Stargasts des Abends. Um zu gewinnen, müssen Fans lediglich auf www.ampya.com/kayoneparty erklären, warum gerade sie die VIP-Gäste sein wollen und warum Prince Kay One nicht auf sie verzichten kann. Die kreativsten Fans bekommen 10 x 2 Tickets mit exklusivem Zugang zum VIP-Bereich und anschließender „Rich Kidz“-Party, auf der sie ihren Lieblingsstar persönlich treffen können.

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