Hammer-Urteil im VW-Abgasskandal: Keine Zahlung der Nutzungsentschädigung für Betroffene!

Jülich, Januar 2017. Das Landgericht Regensburg entschied am heutigen Tag mit einem Hammer-Urteil im VW-Abgasskandal zugunsten Geschädigter (7 O 967/16, nicht rechtskräftig): Demnach wurde der im Verfahren betroffene Händler zur Nachlieferung eines neuen, serienmäßig mit Euro-6-Norm produzierten Fahrzeugs verurteilt – und das ohne Erhalt der Nutzungsentschädigung durch den Kläger! Ein absoluter Siegesschlag für Geschädigte im VW-Abgasskandal! Die Hintergründe zum aktuellen Fall kommentiert der Rechtsexperte Markus Mingers. Weiterlesen

Altpapier

Klingele Papierwerke – Eine Wellpappenpapierfabrik in Weener (Landkreis Leer)

Wer sich schon immer gefragt hat, wo den der Inhalt der Blauen Tonne oder die ganzen Blauen Säcke mit Altpapier hingehen , hier die Antwort.

Nach dem das Altpapier gesammelt wurde und zum Beispiel in Breinermoor aus den Blauen Säcken in die Presse für das Altpapier sortiert wurde , Liefern LKWs die gepressten Würfel in Weener an.

Die Firmen Homepage dazu :

Seit 1958 produzieren wir am Standort Weener Wellpappenrohpapiere. Hier stellen wir Wellpappenrohpapiere, die Basis vieler Klingele Produkte sind, her. Wir sind ein rundum ökologischer Papierproduzent. Aus 100 % Altpapier produzieren wir Testliner und Wellenstoff in unterschiedlichsten Grammaturen. Diese werden weltweit vertrieben.
Unser Abwasser wird biologisch gereinigt. Die zur Papierproduktion benötigte Wärme und teilweise den Strom erhalten wir von unserem EBS-Kraftwerk Weener Energie. Weener Energie ist ebenfalls am Standort Weener. Seit 2011 wird unsere Stromversorgung außerdem durch eine firmeneigene Windkraftanlage ergänzt. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.
Wir sind eine der ersten Papierfabriken in Europa, die nach internationalen Umweltstandards zertifiziert wurden.
(Quelle Klingele Homepage)

Wir waren vor Ort und haben für euch ein paar Bilder.

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Kleine Reparaturen auf eigene Faust?

Im Haus und Garten beziehungsweise auch in der Wohnung kommt es häufig vor, dass man kleine Reparaturen durchführen muss. Einen besonderen Anlass, wie zum Beispiel vertraglich vereinbarte Schönheitsreparaturen im Mietvertrag, muss es dabei gar nicht geben. In aller Regel sind es Kleinigkeiten, die immer wieder anfallen und die sich oft auch spontan ergeben. Beispiele sind eine kaputte Türangel, ein Reparatur bedürftiger Zaun und so weiter. Meist kann man versuchen, kleine Reparaturen selber durchzuführen.

Allgemeine Reparaturarbeiten im Wohnungsbereich, Reparaturarbeiten, die im Garten, beispielsweise am Zaun oder der Terrasse, anfallen, kleinere Malerarbeiten, für die keine umfangreichen Kenntnisse von Nöten sind und auch Aproblemrbeiten, die man an Fenster und Türen durchführen kann, sind Tätigkeiten, die man meist auf eigene Faust verrichten kann.

Es gibt jedoch auch genügend kleine Reparaturen, die man nicht selbst durchführen kann, weil die nötigen Kenntnisse oder Werkzeuge hierfür fehlen. Sobald es zu Unklarheiten kommt und man selber nicht weiß, ist es wichtig, dass man sich an einen Fachmann wendet, um keinen zusätzlichen Schaden anzurichten. Eventuell können sich unsachgemäß selbst ausgeführte kleine Reparaturen später rächen.

Bei Klempner-, Maler- oder Tischler arbeiten kann dies unter anderem der Fall sein. Dann kann es sich lohnen, diese kleinen Reparaturen von einem Fachmann durchführen zu lassen. Oft sind diese jedoch schon mit hohen Anfahrkosten oder hohen Stundenlohn belegt, so das sich dann eine Reparatur nicht lohnt.

Schauen Sie sich in diesem Fall nach einem kompetenten Handwerker um, der Kostengünstig Kleinst-Reparaturen anbietet. Hier wird ein Termin oft so gelegt, das es innerhalb einer vorbestimmten Tour zum Termin kommt und so nur geringe Kosten für Anfahrten entstehen. (Beispiel Waschmaschine)

Oft ist auch eine Fahrt zur Werkstatt des Handwerker lohnenswert, um zum Beispiel ein Stecker zu ersetzen. Spielzeuge oder Elektrogeräte können in einer Werkstatt abgegeben werden um Kosten zu sparen. Es muss ja nicht “gleich” erledigt sein.

Fragen sie einfach mal im Bekanntenkreis nach Fachkräften und Handwerkern. Oft zeigt sich gleich um die Ecke ein Handwerker mit vielen Jahren Erfahrung, der nicht jede Woche teure Zeitungswerbung macht und damit auch günstig Dienstleistungen anbieten kann.

Gern können Sie sich bei der Redaktion Emsland-Presse melden wenn sie Handwerker sind oder Hilfe benötigen.

Atomkraftgegner: Meinungen nur nach Rücksprache und Genehmigung erwünscht Vermeintliche Umweltschützer wollen Atom-Dialog boykottieren

Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die sogenannten Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Die Chefs und Chefinnen der selten demokratisch organisierten Umweltaktivisten wollen sich nicht am Endlager-Forum beteiligen. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU, Campact, ContrAtom, IPPNW, Mütter gegen Atomkraft, Robin Wood, urgewald, die NaturFreunde Deutschlands und zahlreiche örtliche Bürgerinitiativen.

Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden, heißt es unter anderem beim BUND. Umweltminister Peter Altmaier lädt dabei alle Interessierten ein, sich zum Gesetzentwurf zu äußern. Tatsächlich fanden die Verhandlungen zwischen Bund, Ländern und Parteien dazu in den vergangenen Monaten hinter verschlossenen Türen statt. Eine breite gesellschaftliche Debatte ist nicht einmal begonnen worden, meckern Thorben Becker und Rüdiger Rosenthal vom BUND. Weiterlesen

Hilfsorganisationen begrüßen Gesetzesnovelle für Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Die Landesverbände des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), der Johanniter- Unfall-Hilfe (JUH) und des Malteser Hilfsdienstes (MHD) begrüßen die heutige Verabschiedung des Änderungsgesetzes durch den Niedersächsischen Landtag.
Besonders hervorzuheben ist die Aufnahme klarer gesetzlicher Regelungen für die Aus- und Fortbildung, Einsätze und Übungen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutzgesetz. Weiterlesen

Die skate-aid night 2012 – veranstaltet von der Palace GmbH zugunsten von skate-aid

Bereits zum siebten Mal fand die alljährliche Charity Gala statt. Dabei stand der Abend ganz im Zeichen von skate-aid. Es ging um Feiern und Förder und darum, die Hoffnung für Kinder und Jugendliche ins Rollen zu bringen! Weiterlesen

eBay will Kindern Einkauf erlauben

Online-Plattformen kämpfen um Kaufkraft Minderjähriger

San Jose – Die Internet-Handelsplattform eBay überlegt eine Öffnung ihres Angebotes für Kinder, wie ein hochrangiger Manager gegenüber dem Wall Street Journal ankündigt. Schon in den kommenden neun Monaten können Minderjährige mit eigenen Accounts rechnen, wenn ihre Eltern unterschreiben. Damit wächst die Zahl der Internetangebote, die Kinder als vielversprechende Zielgruppe sehen, weiter an. Kritiker sehen Probleme beim Zugang der Minderjährigen vor anrüchigen Inhalten und beim Datenschutz. eBay hofft, durch die Legitimierung von Jugend-Einkäufen die Dunkelziffer senken zu können.

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Mark Zuckerberg bekommt Kredit geschenkt

Facebook-CEO kauft Mega-Anwesen – Zins liegt unter Inflationsrate

Palo Alto/San Francisco/Achim (18.07.2012) – Facebook-Gründer und Milliardär Mark Zuckerberg hat sich eine Hypothek in der Höhe von 5,95 Mio. Dollar auf sein neues Anwesen in Palo Alto, Kalifornien, aufgenommen. Der Zinssatz dieses 30 Jahre laufenden flexiblen Kredits liegt bei gerade einmal 1,05 Prozent. “Wenn du jemanden Geld mit einem Zinssatz unterhalb der aktuellen Inflationsrate leihst, dann gibst du es ihm gratis”, sagt Greg McBride, Finanzanalyst bei Bankrate  .

Unverständnis und Ablehnung

Die durchschnittliche Zinshöhe bei flexiblen Hypotheken beträgt in den USA zwischen 2,6 und 2,7 Prozent. Mit rund 3,5 Prozent muss man bei 30-jährigen fixen Hypotheken rechnen. Angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise stößt dieses Darlehen für Zuckerberg nicht nur auf Unverständnis, sondern auch auf Ablehnung.

“Dies zeigt einfach, dass die Großen dieser Welt, ähnlich wie ehemalige Apparatschiks im Kommunismus, das System für sich und ihre Zwecke nutzen. Nicht einmal Spanien und Italien, die solch billiges Geld dringend benötigen, bekommen es”, sagt Unternehmensberater Bernd Höhne http://jobdot.de im Gespräch mit Emslandpresse.

“Ein Prozent”

Das von der Occupy-Wallstreet-Bewegung proklamierte “eine Prozent” der Amerikaner, das ein Fünftel des nationalen Einkommens verdient und ein Drittel des gesamten Reichtums kontrolliert, bekommt somit eine weitere Bedeutung. Weder die First Republic Bank  , die den Kredit gewährt, noch Facebook-Sprecher Larry Yu wollen Zuckerbergs Hypothek kommentieren.

“Flexible Zinssätze für Superreiche sind gang und gäbe. Die Raten sind für Klienten, die eigentlich keine Hypothek bräuchten. Ich sage ihnen, genießt das Gratis-Geld und zahlt es zurück wenn der Zinssatz ansteigt”, gibt Ken DeLeon, Immobilienmakler in Palo Alto, offen zu. Abgesehen von dem kostenlosen Geld haben Superreiche dadurch den Vorteil, dass Teile ihres Kapitals nicht gebunden und frei für andere Investitionen sind.

Feudale Zustände

Mark Zuckerberg rangiert mit seinen 28 Jahren und 15,7 Mrd. Dollar auf Platz 40 der weltweit reichsten Menschen. Diese 1,05-Prozent-Hypothek vergleicht Höhne mit den Zuständen in einstigen Feudalherrschaften. “Hier kommt es zu ganz persönlichen Vorteilsnahmen der Eliten, die im System den Ton angeben. Das gehört abgestellt”, so Höhne. Zuckerbergs neues Haus kostet insgesamt sieben Mio. Dollar, verfügt über fünf Schlafzimmer und steht auf einem 837 Quadratmeter großen Areal.

(Ende)

HoloDesk verschmilzt Echtwelt und Virtualität Projekt von Microsoft Research zeigt Zukunft der Interaktion

Cambridge, Massachusetts (pte/21.10.2011/06:00) Ein Projekt von Microsoft Research http://research.microsoft.com im amerikanischen Cambridge läßt die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen. “HoloDesk” erlaubt dem User, mit seinen bloßen Händen digitale Gegenstände anzufassen und zu bewegen. Die Umsetzung basiert unter anderem auf der Tiefenerfassung der Xbox-Kinect-Kamera.

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