Müll vor Altglascontainern

Altglascontainer sind keine Müllabladestellen

Illegale Abfälle kosten den Landkreis Leer viel Geld / Mittlerweile müssen 100 Tonnen im Jahr entsorgt werden

Altglasrecycling ist ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz, da Glas nahezu unendlich oft wieder verwertet werden kann.

Umso ärgerlicher ist es, informiert der Abfallwirtschaftsbetrieb in einer Pressemitteilung, dass einige Bürger die Altglasplätze häufig als Müllabladeplätze missbrauchen.

Mittlerweile sind jährlich bereits mehr als rund 100 Tonnen Abfälle zu entsorgen. Das entspricht dem Inhalt von 14 großen Müllfahrzeugen. Weiterlesen

Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft

Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ macht Jugendliche klar zur Rohstoffwende

Landkreis Emsland, 28.08.–06.09.2017: Wir leben in konsumorientierten Zeiten. Wir kaufen viel, verbrauchen viel und werfen eine Menge weg. Der folgenschwere Effekt: Rohstoffe werden knapp. Dabei wäre es einfach, aus den vermeintlich nutzlosen Abfällen wieder wertvolle Sekundärrohstoffe zu gewinnen. Ziel der Lightcycle Rohstoffwochen ist es nicht nur, die wertvollen Schätze, die in jeder Kommune, in Gebäuden, im Boden, in Schubladen und Kellern oder im Hausmüll verborgen sind, zu bewahren und zu verwerten. „Wir wollen vor allem jungen Menschen begreifbar machen, welche Rohstoffe in ausgedienten Elektrogeräten schlummern und wie entscheidend ihr eigenes Konsumverhalten die Zukunft unserer Erde prägt“, so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle, Förderer und Initiator.

 

Die bundesweite Bildungsinitiative wendet sich vor allem an Jugendliche aller Schularten der Sekundarstufe. Sie besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Lernbausteinen, die das neu erworbene Wissen nachhaltig verankern sollen. Re- think, Re-fuse, Re-duce, Re-use, Re-form, Re-act, Re-pair, Re-cycle lautet die Botschaft. Die Lightcycle Rohstoffwochen stehen unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Staatministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf und werden unterstützt vom Umweltbundesamt. „Wir brauchen eine Rohstoffwende, um unseren Lebensstandard für die kommenden Generationen zu bewahren. Die Rohstoffwende gelingt nur, wenn wir die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient nutzen und die Wertstoffrückgewinnung intensivieren. Dafür wollen wir gerade junge Menschen sensibilisieren. Die Bildungsinitiative bringt ihnen die Bedeutung des effektiven Einsatzes von Rohstoffen nahe und ist damit eine wichtige Investition in die Zukunft“, so die Schirmherrin.

 

Im Mittelpunkt der Initiative steht die, als UN-Dekade-Projekt ‚Bildung zur nachhaltigen Entwicklung‘ 2013/14 ausgezeichnete, mobile Unterrichtseinheit ‚Germanwatch Rohstoffexpedition‘. 2015 ist sie zudem vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, einem Beratungsgremium der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen, als Werkstatt N-Projekt 2015 anerkannt worden. Erfahrene Umweltpädagogen kommen direkt ins Klassenzimmer und gehen mit den Jugendlichen auf eine spannende weltweite Spurensuche nach Rohstoffen. Faszinierende Livesatellitenbilder machen im Vergleich mit Archivaufnahmen und Grafiken die globalen ökologischen und sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, -verarbeitung, -nutzung und -entsorgung sichtbar. Im Dialog mit den Naturwissenschaftlern von ‚Geoscopia Umweltbildung‘ erleben und erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und den Folgen des wachsenden Hungers nach Rohstoffen. Gemeinsam erarbeiten sie Handlungs- optionen, wie sie aktiv im privaten und schulischen Umfeld ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern können.

 

Zur optimalen Vorbereitung erhalten die teilnehmenden Klassen im Vorfeld eine Vorbereitungsmappe mit Arbeitsblättern, Filmen und Literaturtipps.
Mehr Informationen unter : www.lightcycle.de/verbraucher/rohstoffwochen

 

Kontakt:
Sarah Hillebrand, Bildungsreferentin/Projektleitung
i!bk Institut für innovative Bildungskonzepte
Tel. +49 (0) 89 892676-16
E-Mail: presse@iibk.eu
rohstoffwochen@iibk.eu

Auftakt bei „Caravan Freizeit Reisen“ in Oldenburg

Neue Messesaison beginnt vor der Haustür  / Vorbereitungen des „Südlichen Ostfrieslands“ laufen auf Hochtouren

Gästewerbung kennt keine Winterpause. Die neue Messesaison für das Feriengebiet „Südliches Ostfriesland“ beginnt bereits morgen, 13. Januar, bei der „Caravan Freizeit Reisen“ in Oldenburg. In den Weser-Ems-Hallen informieren 200 Urlaubs-Experten von Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr über ihre Angebote. Weiterlesen

Hammer-Urteil im VW-Abgasskandal: Keine Zahlung der Nutzungsentschädigung für Betroffene!

Jülich, Januar 2017. Das Landgericht Regensburg entschied am heutigen Tag mit einem Hammer-Urteil im VW-Abgasskandal zugunsten Geschädigter (7 O 967/16, nicht rechtskräftig): Demnach wurde der im Verfahren betroffene Händler zur Nachlieferung eines neuen, serienmäßig mit Euro-6-Norm produzierten Fahrzeugs verurteilt – und das ohne Erhalt der Nutzungsentschädigung durch den Kläger! Ein absoluter Siegesschlag für Geschädigte im VW-Abgasskandal! Die Hintergründe zum aktuellen Fall kommentiert der Rechtsexperte Markus Mingers. Weiterlesen

Altpapier

Klingele Papierwerke – Eine Wellpappenpapierfabrik in Weener (Landkreis Leer)

Wer sich schon immer gefragt hat, wo den der Inhalt der Blauen Tonne oder die ganzen Blauen Säcke mit Altpapier hingehen , hier die Antwort.

Nach dem das Altpapier gesammelt wurde und zum Beispiel in Breinermoor aus den Blauen Säcken in die Presse für das Altpapier sortiert wurde , Liefern LKWs die gepressten Würfel in Weener an.

Die Firmen Homepage dazu :

Seit 1958 produzieren wir am Standort Weener Wellpappenrohpapiere. Hier stellen wir Wellpappenrohpapiere, die Basis vieler Klingele Produkte sind, her. Wir sind ein rundum ökologischer Papierproduzent. Aus 100 % Altpapier produzieren wir Testliner und Wellenstoff in unterschiedlichsten Grammaturen. Diese werden weltweit vertrieben.
Unser Abwasser wird biologisch gereinigt. Die zur Papierproduktion benötigte Wärme und teilweise den Strom erhalten wir von unserem EBS-Kraftwerk Weener Energie. Weener Energie ist ebenfalls am Standort Weener. Seit 2011 wird unsere Stromversorgung außerdem durch eine firmeneigene Windkraftanlage ergänzt. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.
Wir sind eine der ersten Papierfabriken in Europa, die nach internationalen Umweltstandards zertifiziert wurden.
(Quelle Klingele Homepage)

Wir waren vor Ort und haben für euch ein paar Bilder.

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Kleine Reparaturen auf eigene Faust?

Im Haus und Garten beziehungsweise auch in der Wohnung kommt es häufig vor, dass man kleine Reparaturen durchführen muss. Einen besonderen Anlass, wie zum Beispiel vertraglich vereinbarte Schönheitsreparaturen im Mietvertrag, muss es dabei gar nicht geben. In aller Regel sind es Kleinigkeiten, die immer wieder anfallen und die sich oft auch spontan ergeben. Beispiele sind eine kaputte Türangel, ein Reparatur bedürftiger Zaun und so weiter. Meist kann man versuchen, kleine Reparaturen selber durchzuführen.

Allgemeine Reparaturarbeiten im Wohnungsbereich, Reparaturarbeiten, die im Garten, beispielsweise am Zaun oder der Terrasse, anfallen, kleinere Malerarbeiten, für die keine umfangreichen Kenntnisse von Nöten sind und auch Aproblemrbeiten, die man an Fenster und Türen durchführen kann, sind Tätigkeiten, die man meist auf eigene Faust verrichten kann.

Es gibt jedoch auch genügend kleine Reparaturen, die man nicht selbst durchführen kann, weil die nötigen Kenntnisse oder Werkzeuge hierfür fehlen. Sobald es zu Unklarheiten kommt und man selber nicht weiß, ist es wichtig, dass man sich an einen Fachmann wendet, um keinen zusätzlichen Schaden anzurichten. Eventuell können sich unsachgemäß selbst ausgeführte kleine Reparaturen später rächen.

Bei Klempner-, Maler- oder Tischler arbeiten kann dies unter anderem der Fall sein. Dann kann es sich lohnen, diese kleinen Reparaturen von einem Fachmann durchführen zu lassen. Oft sind diese jedoch schon mit hohen Anfahrkosten oder hohen Stundenlohn belegt, so das sich dann eine Reparatur nicht lohnt.

Schauen Sie sich in diesem Fall nach einem kompetenten Handwerker um, der Kostengünstig Kleinst-Reparaturen anbietet. Hier wird ein Termin oft so gelegt, das es innerhalb einer vorbestimmten Tour zum Termin kommt und so nur geringe Kosten für Anfahrten entstehen. (Beispiel Waschmaschine)

Oft ist auch eine Fahrt zur Werkstatt des Handwerker lohnenswert, um zum Beispiel ein Stecker zu ersetzen. Spielzeuge oder Elektrogeräte können in einer Werkstatt abgegeben werden um Kosten zu sparen. Es muss ja nicht “gleich” erledigt sein.

Fragen sie einfach mal im Bekanntenkreis nach Fachkräften und Handwerkern. Oft zeigt sich gleich um die Ecke ein Handwerker mit vielen Jahren Erfahrung, der nicht jede Woche teure Zeitungswerbung macht und damit auch günstig Dienstleistungen anbieten kann.

Gern können Sie sich bei der Redaktion Emsland-Presse melden wenn sie Handwerker sind oder Hilfe benötigen.

Keine Einleitung von Abwässern der K+S aus Hessen über eine Pipeline in die Nordsee, Werra & Weser!

Es wird um Unterstützung gebeten: https://www.openpetition.de/petition/online/keine-einleitung-von-abwaessern-der-k-s-aus-hessen-ueber-eine-pipeline-in-die-nordsee-werra-weser

Wer kennt sie nicht, die großen Kali-Salzbergwerke Werra an der Grenze von Hessen/ Thüringen? Es ist das größte Kaliabbaugebiet der Welt. Dabei entstehen riesige Mengen an Kali-Laugen die im thüringischen Gerstungen sowie im hessischen Phillippsthal tief in die Erde verpresst werden. Genau genommen werden sie in die Plattendolomitschicht gepresst für die Ewigkeit. Wir sprechen da von mehr als 1 Mrd. m³ Kali-Lauge, die dort im Dolomitgestein lagern.

Ein Teil der Kali-Salzlauge wird sogar direkt in die Werra eingespeist, mit einer Pipeline, die durch K+S betrieben wird. Die festen Rückstände (elektrostatische Abfälle) werden oberirdisch auf den Kali-Halden gelagert. Die größte Kali-Halde hat eine Länge von 2 km, eine Breite von 600 m und eine Höhe von 200 m.

Da die Kali-Lauge in der Dolomitschicht gepresst wurde und diese Schicht nicht, wie angenommen, dicht ist, sondern durch Verwerfungen undicht geworden ist, wird durch das Einpumpen der Kali-Lauge, das versalzene Formationswasser verdrängt, gerät dadurch in die Werra und in den Buntsandstein. Der Buntsandstein ist ein Grundwasserleiter und durch das Einpressen der Kali-Lauge in die Dolomitschicht tritt die Kali-Lauge dort durch die porösen Stellen aus und steigt an die Oberfläche. Von den mehr als 1 Mrd. m³ verpressten Kali-Lauge, befinden sich nur noch 43% in dem Dolomitgestein, 20% davon sind schon in die Werra aufgestiegen und 37% der Lauge befinden sich im Grundwasser. Einige Trinkwasserbrunnen sind wegen der Versalzung schon versiegelt worden.

Auch an der Oberfläche kommt es bei den Halden zu Auswaschungen, die dann als Kali-Lauge in die Gräben fließen, dann weiter in die Siele und schließlich in die Werra und Weser. Dabei versalzen Werra und Weser so stark, dass die Fische sterben, das Trinkwasser weiter versalzt und dass flussnahe Landschaften verseuchen.

Im März 2014 wurde bekannt, dass K+S über ein Raumgenehmigungsverfahren eine weitere Option sucht, ihr Industrieabwasser loszuwerden. Das will K+S mit einer Pipeline von 450 km erreichen, die durch Niedersachsen führen soll und dann ins Jadefahrwasser eingeleitet wird. Die Pipeline soll mindestens für tausend Jahre genehmigt werden. Der Bau der Pipeline kostet ca. 1 Mrd. €, würde für 50 Jahre liegen bleiben und müsste dann saniert werden. Die laufenden Kosten pro Jahr betragen 1,5 Mio. €. Eine Wirtschaftlichkeit ist dabei nicht gegeben.

Da K+S gegen die EU – Wasserrahmenrichtlinien für die Werra und Weser verstoßen, wollen sie nun die 7 Mio. m³ Industrieabwässer im Jahr, an der Nordsee los werden. Das ist ca. eine Badewanne voll pro Sekunde. Außerdem müssen an der Pipeline die Sicherheitsabstände eingehalten werden, damit kommen kleine Kommunen nicht zu recht. Viele Kommunen haben auch Angst, wenn durch Korrosion der Pipeline ein Leck entsteht, das auf den 450 km die Regionen mit Salzwasser verseucht werden. Da K+S ein Dienstleister für Entsorgung ist, kann das Unternehmen auch Fremdfirmen die Nutzung der Pipeline erlauben.

Der Kalium- Anteil am Gesamtsalz liegt bei ca. 9 %, das wären bei einer Konzentration von 390 %o der Sole und einer Tagesmenge von 20.000 m³ eingeleiteter Sole gewichtsmäßig ca. 600 t Kalium. Magnesium würde gewichtsmäßig mit ca. 900 t pro Tag zu Buche schlagen. Zu berücksichtigen ist, dass es sich um Relativzahlen handelt, die sich bei geringerer Ausgangskonzentration auch ändern können. Weitere Bestandteile sind: Karbonsäure, Alkohole (wie z.B. das Phenol, Bromphenol), Bromide, Strontium, Lithium, Rubidium, Jod, Eisen, Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle usw..

Die eingeleiteten Industrieabwässer werden in das Jadefahrwasser gepumpt, bei Flut werden sie in den Jadebusen gedrückt, dort verbleiben sie dann mindestens einen Monat, bis das Wasser des Jadebusen einmal ausgetauscht wurde. Da aber die Salzlauge der Industrieabwässer schwerer ist, sinkt sie nach unten auf den Wattboden und wird somit langsamer raus gespült. Das kann in einigen Bereichen des Jadebusens bis zu 350 Tagen dauern. Das bedeutet, dass die Industrieabwässer nicht gleich auf die offene Nordsee abfließen, sondern immer wieder zurück schwimmen Richtung Küste. Dabei verteilt sich das schwere Industrieabwasser auf dem Wattenmeer des National Parks.

Allein kleine Schwankungen des Kalium- und Magnesiumgehaltes im Wattenmeer führen dazu, dass einige Meeresbewohner sich nicht mehr fortpflanzen können und andere Lebewesen, wie z.B. die Garnelen, Wirbel- und Stacheltiere werden durch Veränderung des Chitinpanzers sterben. Viele Arten sind auf der Roten Liste. Kalium und Magnesium sind gute Faktoren für die Algenblüte.

Würde das Wattenmeer negativ beeinflusst, wäre sogar der Titel „Nationalpark Wattenmeer“ und das „Unesco Weltnaturerbe“ in Gefahr und das würde den Tourismus enorm schaden. Auch die Krabbenfischer sehen Ihre Existenz dadurch gefährdet.

Danke an alle umweltbewussten Unterzeichner, wir dürfen die Umwelt nicht so massiv zerstören, wir müssen verhindern das große Landstriche durch ein Konzern verseucht werden!

Atomkraftgegner: Meinungen nur nach Rücksprache und Genehmigung erwünscht Vermeintliche Umweltschützer wollen Atom-Dialog boykottieren

Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die sogenannten Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Die Chefs und Chefinnen der selten demokratisch organisierten Umweltaktivisten wollen sich nicht am Endlager-Forum beteiligen. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU, Campact, ContrAtom, IPPNW, Mütter gegen Atomkraft, Robin Wood, urgewald, die NaturFreunde Deutschlands und zahlreiche örtliche Bürgerinitiativen.

Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden, heißt es unter anderem beim BUND. Umweltminister Peter Altmaier lädt dabei alle Interessierten ein, sich zum Gesetzentwurf zu äußern. Tatsächlich fanden die Verhandlungen zwischen Bund, Ländern und Parteien dazu in den vergangenen Monaten hinter verschlossenen Türen statt. Eine breite gesellschaftliche Debatte ist nicht einmal begonnen worden, meckern Thorben Becker und Rüdiger Rosenthal vom BUND. Weiterlesen

Hilfsorganisationen begrüßen Gesetzesnovelle für Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Die Landesverbände des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), der Johanniter- Unfall-Hilfe (JUH) und des Malteser Hilfsdienstes (MHD) begrüßen die heutige Verabschiedung des Änderungsgesetzes durch den Niedersächsischen Landtag.
Besonders hervorzuheben ist die Aufnahme klarer gesetzlicher Regelungen für die Aus- und Fortbildung, Einsätze und Übungen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutzgesetz. Weiterlesen