Die DGOU begrüßt gesetzliche Klarstellung zur Bildung der Rettungsgasse

Berlin, 19.07.2016: Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) begrüßt die Initiative des Gesetzgebers, die Vorgaben zur Bildung einer Rettungsgasse in der Straßenverkehrsordnung (StVO) mittels einer verständlichen Verhaltensregel zu vereinfachen. Autofahrer müssen die Rettungsgasse künftig immer unabhängig von der Anzahl der Fahrbahnen zwischen dem äußerst linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen bilden (§11 Absatz 2 StVO). „Das ist eine sinnvolle Maßnahme zur Verbesserung der Rettungskette, da die derzeitige Regelung von Autofahrern oft nicht zufriedenstellend umgesetzt wird“, sagt Professor Dr. Reinhard Hoffmann, Generalsekretär der DGOU. Die Folge: Der Weg für Notärzte und Rettungskräfte ist häufig blockiert. Hier sei auch das Verantwortungsbewusstsein der Autofahrer gefordert.
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Verkehrsminister Lies stellt neue Plakat-Aktion für mehr Verkehrssicherheit vor

Lies: „Unser Ziel: Weniger schwere Lkw-Unfälle auf der A 2

Verkehrsminister Olaf Lies hat heute auf dem Rasthof Lehrter See eine neue Plakat-Kampagne für mehr Verkehrssicherheit auf der A 2 vorgestellt. Die Plakat-Aktion ist eines der Resultate des „Runden Tisches A 2“ von Ende Mai mit Verkehrsminister Olaf Lies und Innenminister Boris Pistorius. Anlass des Runden Tisches mit Vertreterinnen und Vertretern der Autobahnpolizei, der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, der Landesverkehrswacht, des ADAC und des Gesamtverbandes Verkehrsgewerbe Nord (GVN) war eine Häufung schwerer Auffahrunfälle von Lastwagen am Ende von Baustellenstaus. (Insgesamt haben sich nach Polizeiangaben auf der A 2 zwischen Hämelerwald und Garbsen seit dem 1. April, dem Beginn der ersten von bisher drei Baustellen, acht schwere LKW-Unfälle ereignet, davon sechs Auffahrunfälle.) Die Verantwortlichen haben sich auf ein Maßnahmenpaket verständigt, mit dem dieses Unfallrisiko verringert und damit insgesamt die Sicherheit auf der A 2 erhöht werden soll.  Weiterlesen

Polizeipräsident: “Gewalt gegen Polizisten nicht hinnehmbar”

Osnabrück/Leer/Aurich/Wittmund/Norden/Emden/Papenburg/Lingen/Meppen/Nordhorn/Hannover  – 45 % mehr verletzte Polizisten in der Polizeidirektion Osnabrück in 2014 – Statistisch jeden zweiten Tag ein Beamter Opfer von Gewalt – Alkohol spielt oftmals eine Rolle

Der bevorstehende 1. Mai wie auch der Vatertag an Christi Himmelfahrt sind aus Sicht der Polizei Einsatztage, an denen es vermehrt zu Gewaltdelikten kommt – auch Polizisten selbst werden immer öfter Opfer von Gewalt. Polizeipräsident Bernhard Witthaut: “Sicherlich gehört es zur staatlichen Aufgabe der Polizei, sich mit gewalttätigen Personen auseinanderzusetzten. Was aber im Jahre 2014 in der Polizeidirektion Osnabrück geschehen ist, muss uns alle mit großer Sorge erfüllen.”

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Aus der JVA Rheinbach geflohen: Detlef Witte. Polizei Bonn. Rufnummer 0228 / 150. Bild

Fahndung nach entflohenem Strafgefangenen Detlef Witte / 43-Jähriger flüchtete aus JVA Rheinbach

Aus der JVA Rheinbach geflohen: Detlef Witte. Polizei Bonn. Rufnummer 0228 / 150. Bild

Aus der JVA Rheinbach geflohen: Detlef Witte. Polizei Bonn. Rufnummer 0228 / 150.

Die Polizei Bonn fahndet nach dem 43-jährigen Strafgefangenen Detlef Witte

Er ist am  gegen Mittag aus der JVA Rheinbach geflohen. Detlef Witte war 2008 wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen arbeitete er in der Anstaltsschreinerei. Weiterlesen

Polizei warnt vor Skimming

Wie der Polizeiinspektion Leer/Emden jetzt bekannt wurde, war es im Oktober an Tankstellen im niederländischen Grenzbereich zu Deutschland zu Skimmingtaten gekommen. Dabei wurden auch mehrere Personen aus dem Landkreis Leer geschädigt.
Die Polizei möchte aus diesem Anlass Bankkunden warnen und ihnen raten, sensibel im Umgang Geldautomaten zu sein. Weiterlesen

Ermittlungen gegen kino.to – Was haben die Nutzer jetzt zu befürchten?

Köln (ots) – Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. Weiterlesen

Herbstgefahren durch Sturm, Nebel, Wild und Erntefahrzeuge

Vorausschauend und mit angepasster Geschwindigkeit fahren

Herbstanfang: Bereits jetzt zeigt sich das Wetter  von seiner herbstlichen Seite. Der Verkehrsteilnehmer muss sich mit starkem Regen und Wind auseinandersetzen. Dazu kommt herab fallendes Laub. Die Fahrbahnen werden so zu rutschigen „Pisten“. Aufkommender Frühnebel beeinflusst die Sichtverhältnisse stark. Weiterlesen