Archive For The “Netzwelt” Category

„ALPHABLOCK @ Kulturfabrik“ 18.11.17

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„ALPHABLOCK @ Kulturfabrik“ 18.11.17
Zwei Freunde mit einer Vision und viel Ausdauer. So könnte man es sehen. Oder: zwei musikalische Welten, die mit Respekt aufeinander treffen … ALPHABLOCK hat zwei Gesichter: Arnd Küllmer und Christian Mörstedt. Sie kennen sich seit ihrer Zeit am Gymnasium und ihrer ersten gemeinsamen Schulband. Danach nahmen sie ganz verschiedene Wege durchs Leben und trafen nun mit den gesammelten Erfahrungen wieder zusammen. Das Ergebnis: ALPHABLOCK. Christian entdeckte recht früh elektronische Musik und Synthesizer für sich. Mit Akribie tüftelt er an Sound‐ und Songstrukturen. Seine Songs entstehen meist aus Klangideen und Momentaufnahmen. Arnd ist eher Singer/Songwriter, Denker und Meister der Worte. Er gibt seinen deutschen Texten mit Gitarre oder Klavier ein musikalisches Fundament. (mehr …)

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Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft

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Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft

Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ macht Jugendliche klar zur Rohstoffwende

Landkreis Emsland, 28.08.–06.09.2017: Wir leben in konsumorientierten Zeiten. Wir kaufen viel, verbrauchen viel und werfen eine Menge weg. Der folgenschwere Effekt: Rohstoffe werden knapp. Dabei wäre es einfach, aus den vermeintlich nutzlosen Abfällen wieder wertvolle Sekundärrohstoffe zu gewinnen. Ziel der Lightcycle Rohstoffwochen ist es nicht nur, die wertvollen Schätze, die in jeder Kommune, in Gebäuden, im Boden, in Schubladen und Kellern oder im Hausmüll verborgen sind, zu bewahren und zu verwerten. „Wir wollen vor allem jungen Menschen begreifbar machen, welche Rohstoffe in ausgedienten Elektrogeräten schlummern und wie entscheidend ihr eigenes Konsumverhalten die Zukunft unserer Erde prägt“, so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle, Förderer und Initiator.   Die bundesweite Bildungsinitiative wendet sich vor allem an Jugendliche aller Schularten der Sekundarstufe. Sie besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Lernbausteinen, die das neu erworbene Wissen nachhaltig verankern sollen. Re- think, Re-fuse, Re-duce, Re-use, Re-form, Re-act, Re-pair, Re-cycle lautet die Botschaft. Die Lightcycle Rohstoffwochen stehen unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Staatministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf und werden unterstützt vom Umweltbundesamt. „Wir brauchen eine Rohstoffwende, um unseren Lebensstandard für die kommenden Generationen zu bewahren. Die Rohstoffwende gelingt nur, wenn wir die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient nutzen und die Wertstoffrückgewinnung intensivieren. Dafür wollen wir gerade junge Menschen sensibilisieren. Die Bildungsinitiative bringt ihnen die Bedeutung des effektiven Einsatzes von Rohstoffen nahe und ist damit eine wichtige Investition in die Zukunft“, so die Schirmherrin.   Im Mittelpunkt der Initiative steht die, als UN-Dekade-Projekt ‚Bildung zur nachhaltigen Entwicklung‘ 2013/14 ausgezeichnete, mobile Unterrichtseinheit ‚Germanwatch Rohstoffexpedition‘. 2015 ist sie zudem vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, einem Beratungsgremium der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen, als Werkstatt N-Projekt 2015 anerkannt worden. Erfahrene Umweltpädagogen kommen direkt ins Klassenzimmer und gehen mit den Jugendlichen auf eine spannende weltweite Spurensuche nach Rohstoffen. Faszinierende Livesatellitenbilder machen im Vergleich mit Archivaufnahmen und Grafiken die globalen ökologischen und sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, -verarbeitung, -nutzung und -entsorgung sichtbar. Im Dialog mit den Naturwissenschaftlern von ‚Geoscopia Umweltbildung‘ erleben und erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und den Folgen des wachsenden Hungers nach Rohstoffen. Gemeinsam erarbeiten sie Handlungs- optionen, wie sie aktiv im privaten und schulischen Umfeld ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern können.   Zur optimalen Vorbereitung erhalten die teilnehmenden Klassen im Vorfeld eine Vorbereitungsmappe mit Arbeitsblättern, Filmen und Literaturtipps. Mehr Informationen unter : www.lightcycle.de/verbraucher/rohstoffwochen  
Kontakt: Sarah Hillebrand, Bildungsreferentin/Projektleitung i!bk Institut für innovative Bildungskonzepte Tel. +49 (0) 89 892676-16 E-Mail: presse@iibk.eu rohstoffwochen@iibk.eu

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Wenn das Verkaufen bei eBay zur Falle wird

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Köln, 28.09.2015 – Wer hin und wieder – oder sogar regelmäßig – bei eBay verkauft, der sollte einige Dinge beachten. Trusted Shops zeigt anhand von zwei Fallbeispielen auf, wie schnell man zum gewerblichen Händler werden kann, für den sich auch das Finanzamt interessiert.   In gleich zwei Entscheidungen haben sich die Finanzgerichte in der jüngeren Vergangenheit mit Privatverkäufen auf eBay beschäftigt: (mehr …)

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HOLI Party Völlenerkönigsfehn

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HOLI Party  Völlenerkönigsfehn
Das erste Holi in Völlenerkönigsfehen ist eingeschlagen wie eine Bombe. ach langer und Intensiver Planung feierten hunderte Leute ausgelassen zu der Musik von insgesamt 4 DJ. Darunter auch DJ KESS und DJ FUEGO . Um 16 Uhr fand dann der ersehnte Farbwurf statt , der erste Wurf von vielen an diesem tollen Tag, denn das Wetter war voll und ganz auf das Holi Festival eingestellt. somit hatte man die perfekte Kombination für den perfekten holispass. Das Holi kam so gut an bei den Besuchern an , das der Veranstalter nächstes Jahr noch einmal ein Festival Veranstalten möchte. Auch die DJ’s wären wieder liebend gerne mit dabei.  Für Erfrischung sorgten mehrere Getränke Stände. Darunter auch , passend zum Wetter , eine kleine Cocktail Bar und für das “Hüngerchen” zwischendurch gab, es einen Imbiss. Die Besucher konnten es kaum erwarten,  das der DJ den nächsten Farbenwurf ankündigte. Die Party ging bis spät in die Nacht und alle Besucher gingen bunt und gut gelaunt nach Hause. Wetter hat super mitgemacht, außer ein paar farbigen Wolken und Sonne war nichts zu sehen.  Auf Anweisung des DJ setzten sich alle hin und als der Bass einsetzte sprangen alle hoch.  Alle feierten den Organisator Ingo und die Holi Crew.  Martin und Markus die Mitorganisatoren waren sehr zufrieden mit dem gelungenen Tag (TEXT und BILDER Isabell Schätz)

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Mit Fink in neue Höhen fliegen

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Mit Fink in neue Höhen fliegen
Es ist warm und eine Autofahrt von 2 Stunden liegt vor mir. Es geht nach Münster in die Sputnikhalle. Ein Abend mit viel Gefühl, Charisma, Wärme und Takt erwartet mich. Das Konzert von Fink fand am Mittwoch den 1. Juli 2015 statt. Seit 2007 kenne ich dieses Trio um Frontmann Finn Greenal schon und freue mich ihn endlich live erleben zu können. 2014 kam ihr Album „Hard Believer“ heraus, dass ihnen letztendlich einen großen Sprung im Bekanntheitsgrad verschaffte. In dem alten, mit Graffiti besprühten Innenhof eines Industriegebäude warten schon die ersten Besucher. Eine schöne Mischung aus jung und alt, Alternativ und Mainstream, bunt und schwarz. Die Sonne brennt gegen 20 Uhr noch so stark, dass ich froh bin das Gebäude zu betreten und es endlich los geht. Ich finde einen guten Platz direkt an der Bühne und stehe unmittelbar vor dem Schlagzeug der Band. Die Bühne ist angenehm klein und auch der Rest der Sputnikhalle ist überschaubar. Schwarze Wände, wenig Licht und warme stickige Luft. Die besten Voraussetzungen für einen hervorragenden musikalischen Abend. Die Hintergrundmusik geht aus und es tritt eine junge fünfköpfige Band aus Basel auf die Bühne. „Serafyn“ nennt sich die Gruppe die sich mit zwei Cellos, Kontrabass, Gitarre, Perkussion und drei weiblichen Stimmen aufgemacht hat, ihre Songs und ihre Botschaft in die Welt zu tragen. Durch Recherche im Internet über diese Gruppe habe ich erfahren, dass Fink selbst ein großer Fan von ihnen ist und ihren Song «Take To The Skies» mit seiner Community teilte. Da liegt es nur Nahe, dass sie Fink bei seiner Tour begleiten. Mit dem ersten Ton des Cellos fühlte ich mich Willkommen in ihrer wunderbaren Welt, genieße ihre Pop-Folk Lieder und freue mich immer mehr auf den Hauptteil des Abends. Das Licht geht an und der Umbau der Bühne beginnt. Kabel verlegen, Setlist fest kleben und die nötigen Instrumente in Position stellen. Neben dem Mikrofon von Finn Greenal finden 3 Akustikgitarren ihren Platz auf der Bühne. Ebenfalls zwei Elektrogitarren, ein Bass, ein Klavier, das erwähnte Schlagzeug und sogar ein Cajón stehen an ihren Plätzen. Die Hintertür geht auf und die 5 Männer in ihren locker lässigen Jeans und dunklen T-shirts kommen auf die Bühne und nehmen an ihren Instrumenten platz. Das Publikum applaudiert und jubelt, das Licht geht aus und der Jubel wird noch lauter. Die Gitarren und der Bass fangen an zu spielen und der Fink lässt uns abheben und träumen. Eine angenehme Ruhe und Kraft fliegt durch den Raum. Sie begrüßen uns mit „Pilgrim“ und erfreuen mich damit schon sehr, denn es ist eines meiner Lieblingslieder von Fink. In diesem Lied ist alles was man braucht. Ruhe, Träumerei und Kraft. Ich kann nicht stehen bleiben und muss mich einfach dazu bewegen, auch wenn der Platz nur das nötigste zulässt. Wie der Titel schon sagt ist man plötzlich auf einer Reise, einer Reise in die Finkwelt. Als nächstes wird „Warm Shadow“ von dem in 2011 erschienen Album „ Perfect Darkness“ gespielt. Von diesem Album sind weitere Lieder in ihrer Setlist vertreten. „Wheels“, „Berlin Sunrise“ und der gleichnamige Track „ Perfect Darkness“ sind bei den Fans bekannt und können ruhig schwingend mitgesungen werden. „Hard Believer“ ist neben dem Titel der Platte auch ein weiter Ohrenschmaus der uns nach dem etwas älterem „Sort of Revolution“ ( 2009) gespielt wurde. Die letzten beiden Alben, von bislang 10 veröffentlichten Platten, stehen den ganzen Abend im Vordergrund und geben eine abwechslungsreiche Stimmung. Die Band hat einen tieferen und dunkleren Stil für sich entdeckt und finden sich somit im Folk-Blues und Indie-Rock wieder. Nach circa 1,5 Stunden Konzert beginnt das letzte Lied am Abend. Es ist zugleich das älteste Lied, dass an diesem Abend gespielt wird. 2007 erschien das Album „Distance and Time“ auf dem neben vielen anderen großartigen Tracks auch „This ist the Thing“ ist. Ein Lied, dass im weiten Sinne von Trennung handelt. Einem unvermeidbaren Ende. Wie dieser Abend, der sich gerade mit kraftvollen Klängen verabschiedet. Das Licht geht an und die 5 Männer treten nach vorne und bedanken sich bei ihrem Publikum. Der Applaus ist so schön, dass ich Gänsehaut bekomme. Ich schaue ihnen hinterher bis sie die Hintertür wieder schließen durch die sie bekommen waren und der Abend so richtig begann. Eine lange Fahrt und eine zu kurze Nacht liegen nun vor mir. Es hat sich allerdings gelohnt, denn ich habe einen Abend lang eine musikalisch geführte Gefühlsachterbahn erlebt, die mir keiner nehmen kann. Das Zusammen genießen der Musik mit den anderen Besuchern macht mir immer wieder Spaß und bereitet mir große Freude. Ich sehe Menschen mit geschlossenen Augen und einem breiten Lächeln im Gesicht, Paare die sich umarmen und gemeinsam träumen, Augenpaare die Tränen verlieren, strahlende Gesichter, Gedanken die sich kreisen, Zufriedenheit, Kraft, Glück und Harmonie. Ich fühle die Hitze in der Sputnikhalle, den Bass der durch die Boxen drückt, die Nähe zu meiner Schwester, die mich heute begleitet, das kalte Getränk in meiner Hand, die Sehnsucht nach anderer Nähe, Zufriedenheit, Kraft, Glück und Harmonie Ich sehe und fühle Fink. Hört rein und fühlt ihn mit. Eure Alexandra   Offizielle Seite & Facebookseite

FINK = Fin Greenal, der Frontmann (Lead-Gesang und akustische Gitarre ) und seine Kollegen Guy Whittaker (Bass), Tim Thornton (Schlagzeug und Gitarre) , sowie Unterstützer Chris Nicholls (Gitarre) und Ruben Hein (Klavier und Gesang).     fink finkfinkFink      

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Stoppt Mobbing, zeigt Courage

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Wir sagen “Stoppt Mobbing, zeigt Courage” schon lange beschäftige ich mich mit dem Thema “Mobbing”, welches mit besonderen Augen betrachtet werden sollte.

Mobbing, wird leider von einer vielzahl von Mitmenschen übersehen und missachtet, welches ich total inakzeptabel finde. Vorgestern den 21.08.2013, habe ich “Dominik Rohlfs” auf Facebook eine Welle ausgelöst, in dem ich eine Gruppe gegründet habe (Stoppt Mobbing, zeigt Courage), in dieser waren innerhalb von 15 Minuten in etwa 120 Personen eingetreten. Darüber bin ich sehr stolz, ich selbst bin erst 17 Jahre jung, und laufe immer mit offenen Augen durch die Straßen und versuche “Mobbing” vorzubeugen, wo ich nur kann. “Mobbing selbst, ist schwer zu verhindern, aber das vorbeugen kann NIE früh genug beginnen. Darum werde ich mich innerhalb der nächsten Tage mit Schulen, Kirchen und Vereinen in Verbindung setzen, um alle Mitmenschen über Mobbing zu informieren.”

Habt Ihr Interesse gegen Mobbing mitzuwirken, so geht auf die Mailingliste und meldet euch an.

Vielen Dank für das durchlesen dieses Beitrages, ich würde mich freuen, wenn wir die Anzahl der mitwirkenden Personen auf etwa 500-1000 Personen erhöhen könnten. Lieben Gruß Dominik Rohlfs

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WLAN-Router: Sicherheitsrisiko größer denn je / Experten ermahnen Hersteller und listen 56 neue Schwachstellen auf

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WLAN-Router: Sicherheitsrisiko größer denn je / Experten ermahnen Hersteller und listen 56 neue Schwachstellen auf
Die potenzielle Sicherheitsgefahr, die von gängigen WLAN-Routern in privaten und kleinbetrieblichen Haushalten ausgeht, ist größer als jemals zuvor. Obwohl die Hersteller bereits vor geraumer Zeit auf mehrere kritische Schwachstellen bei ihren aktuellen Modellen hingewiesen worden sind, hat es der Großteil bislang verabsäumt, entscheidende technische Nachbesserungen durchzuführen. Zu diesem vernichtenden Urteil gelangen die Sicherheitsspezialisten von Independent Security Evaluators (ISE) http://securityevaluators.com . In ihrem Bericht, den sie auf der diesjährigen DEFCON-Konferenz http://www.defcon.org in Las Vegas präsentiert haben, listen sie insgesamt 56 neue CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures) auf, die ein ernstzunehmendes Risiko für User darstellen. “Seit unserem letzten Sicherheitsbericht hat sich das Problem noch weiter verschärft”, zitiert Cnet Jake Holcomb, Forschungsleiter im Bereich WLAN-Security bei ISE. Am stärksten betroffen seien nach wie vor private Eigenheime und kleinere Unternehmen. “Die Router sind kein geeignetes Mittel, um Ihr Netzwerk und Ihre digitalen Vermögenswerte zu schützen”, stellt der Experte nachdrücklich klar. Wie einfach es ist, die Kontrolle über ein heimisches Netz zu erlangen, demonstrierte das ISE-Team in Las Vegas eindrucksvoll anhand dreier Geräte: dem Asus RT-AC66U, D-Link DIR-865L und TrendNet TEW-812DRU. “Alle drei erlauben den Zugriff auf den grundlegendsten Code-Level”, betont Holcomb.
WLAN-Router: Hacker-Attacken weiter ein Problem (Foto: flickr.com/feesta)

WLAN-Router: Hacker-Attacken weiter ein Problem (Foto: flickr.com/feesta)

Fehlendes Problembewusstsein Besonders überrascht zeigt man sich bei ISE angesichts des offenbar fehlenden Problembewusstseins auf Seiten der Hersteller. Diese wurden schließlich schon im April diesen Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Produkte keine ausreichende Sicherheit gegen Angriffe von Cyber-Kriminellen bieten. Damals wurden insgesamt 13 Geräte aufgelistet – darunter aktuelle Modelle unter anderem von Belkin, Netgear und Linksys -, die für Angriffe aus dem lokalen Netzwerk anfällig sind. Immerhin elf davon zeigten sich auch für Attacken aus der Ferne als Sicherheitsrisiko. Mit dem aktuellen Bericht wird diese Liste um weitere Geräte ergänzt. Neben der Tatsache, dass die meisten Hersteller es verabsäumt haben, die Sicherheitslücken bei ihren Produkten zu schließen, ermahnt ISE aber auch die User zu mehr Vorsicht. “Im Grunde ist es so, dass die Leute glauben, ihr Router sei ein Gerät ohne Sicherheitsgefahren, das man nur einmal einrichten muss und dann vergessen kann. Es ist fast unmöglich, sie zu einem Firmware-Update zu bewegen”, kritisiert Holcomb, der in diesem Zusammenhang bereits einen Lösungsvorschlag parat hat: “Ich glaube, die Lösung könnte sein, dass die Router auf ein automatisches Update umgestellt werden. User könnten sich dann immer noch per Opt-out dagegen entscheiden.” Standardeinstellungen und -passwörter Doch nicht nur die fehlenden Firmware-Aktualisierungen stellen ein gravierendes Problem dar. Oft machen sich die Nutzer nicht einmal die Mühe, ihren Router mit einem persönlichen Passwort zu versehen und verlassen sich stattdessen auf die werkseitigen Einstellungen. “Die meisten Attacken erfordern, dass sich der Angreifer auf dem Router authentifizieren kann. In der Praxis ist das meist kein Problem, weil mit Standardeinstellungen auch Standardpasswörter funktionieren”, schildert Holcomb. Dies habe insbesondere dann gravierende Folgen, wenn der WLAN-Router auch als Firewall eingesetzt wird und somit oft den einzigen Schutz gegen Attacken auf das lokale Netzwerk darstellt.

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Das Pumpwerk lud zum Open Air

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Das Pumpwerk lud zum Open Air
(Wilhelmshaven 03.08.2013) Am Samstag gab es, neben vielen anderen Veranstaltungen, in Wilhelmshaven ein Open Air, dass sich sehen lassen konnte. Bei strahlendem Sonnenschein hatten viele Besucher einen musikalischen Tag der wohl lange Zeit in Erinnerung bleiben wird. (mehr …)

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Einmal Deichbrand mit Pressebändchen und Fotopass zum mitnehmen bitte!

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Einmal Deichbrand mit Pressebändchen und Fotopass zum mitnehmen bitte!
Ein Festival aus einer anderen Sicht der Dinge zu erleben war mir beim Hurricane, durch das Lotsen – Projekt 24/5, schon gelungen. Doch diesmal hatte ich das Glück, dass ich durch meinen Papa die Möglichkeit bekam weitere Bereiche zu erkunden, die andere Festivalbesucher nicht haben. Natürlich konnte ich mir dieses Angebot nicht entgehen lassen. Ein Festival mit meiner Clique, rund 35.000 anderen Feierwütigen, Musik von tollen Bands live vor der Bühne oder im Camp vom USB-Stick, interessanten oder auch aberwitzigen Gesprächen, lustigen Gestalten, geilem Wetter, die Chance Fotos aus dem Graben vor der Bühne zu machen und danach einen Bericht, zum Deichbrand 2013, der etwas anderen Art zu schreiben? Genau mein Ding! DEICHBRAND (mehr …)

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