Archive For The “Medien” Category

Hurricane und Southside Festival 2014 bestätigen 25 weitere Bands

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Hurricane und Southside Festival 2014 bestätigen 25 weitere Bands
Gerade nach diesem sonnigen Wochenende steigen die Spannung und die Vorfreude auf die Zwillingsfestivals, die vom 20. bis zum 22. Juni 2014 am Scheeßeler Eichenring bzw. in Neuhausen ob Eck stattfinden. Mit insgesamt 25 frisch bestätigten Bands erweitern die Veranstalter das Line-Up um musikalische Hochkaräter und begehrte Newcomer. Und so werden im kommenden Sommer u. a. Lykke Li, James Blake, Lily Allen, White Lies und Passenger neben den Headlinern Arcade Fire, Volbeat, Seeed und Macklemore & Ryan Lewis das Festivalpublikum begeistern. hurricane-logo-neu-schwarz-2014 (mehr …)

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Mobil Aktuelle Info

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Ab heute schneller informierten!

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ENNO BUNGER im Kulturspeicher – solo am Flügel

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ENNO BUNGER im Kulturspeicher – solo am Flügel
ENNO BUNGER im Kulturspeicher – solo am Flügel

ENNO BUNGER im Kulturspeicher – solo am Flügel

Nach über 150 gespielten Konzerten soll die zweijährige “Wir sind vorbei”-Tour zum gleichnamigen Album in Leer am 27.12.2013 einen Abschluss finden. Dazu kommt der gebürtige Leeraner und Wahlhamburger zurück in die Heimat für einen intimen Liederabend ab 20:15 Uhr im Kulturspeicher.

 Zusatzkonzert am 26.12.2013

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Electric BLues Duo

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Electric BLues Duo

Wahre Blues-Titanen geben sich die Ehre.

Im Anschluss an das Konzert gibt es wieder eine traditionelle Jamsession, dieses Mal mit Musikern von der Gitarrenschule Kapodaster in Leer. Dies wird ein weiteres Highlight sein, zumal Frank Diez verspochen hat, hier die Bühne noch einmal richtig “brennen” zu lassen !
Electric BLues Duo  mit Frank Diez, Colin Hudgkinson und Hubert Hofherr

Electric BLues Duo
mit Frank Diez, Colin Hudgkinson und Hubert Hofherr

  Kartenvorverkauf:

ONLINE über facebook Volkksbank Westrhauderfehn Holiday Reiseland Esders Ostrhauderfehn Gitarrenschule Kapodaster in Leer

Als einziges BLues Hotel Deutschlands, können im Hotel Westerfehn Bed,Breakfast & Blues-Tickets zum Kombi-Sparpreis gebucht werden. Weitere Informationen über:
Rhauderfehner Blues ClubBanner Blues Club_final (2) Manfred Riesenberg Rajen 172 26817 RhauderfehnMail: manfredics@googlemail.com facebook: Rhauderfehn Blues Club Tel.: 04952 827945

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Stoppt Mobbing, zeigt Courage

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Wir sagen “Stoppt Mobbing, zeigt Courage” schon lange beschäftige ich mich mit dem Thema “Mobbing”, welches mit besonderen Augen betrachtet werden sollte.

Mobbing, wird leider von einer vielzahl von Mitmenschen übersehen und missachtet, welches ich total inakzeptabel finde. Vorgestern den 21.08.2013, habe ich “Dominik Rohlfs” auf Facebook eine Welle ausgelöst, in dem ich eine Gruppe gegründet habe (Stoppt Mobbing, zeigt Courage), in dieser waren innerhalb von 15 Minuten in etwa 120 Personen eingetreten. Darüber bin ich sehr stolz, ich selbst bin erst 17 Jahre jung, und laufe immer mit offenen Augen durch die Straßen und versuche “Mobbing” vorzubeugen, wo ich nur kann. “Mobbing selbst, ist schwer zu verhindern, aber das vorbeugen kann NIE früh genug beginnen. Darum werde ich mich innerhalb der nächsten Tage mit Schulen, Kirchen und Vereinen in Verbindung setzen, um alle Mitmenschen über Mobbing zu informieren.”

Habt Ihr Interesse gegen Mobbing mitzuwirken, so geht auf die Mailingliste und meldet euch an.

Vielen Dank für das durchlesen dieses Beitrages, ich würde mich freuen, wenn wir die Anzahl der mitwirkenden Personen auf etwa 500-1000 Personen erhöhen könnten. Lieben Gruß Dominik Rohlfs

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WLAN-Router: Sicherheitsrisiko größer denn je / Experten ermahnen Hersteller und listen 56 neue Schwachstellen auf

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WLAN-Router: Sicherheitsrisiko größer denn je / Experten ermahnen Hersteller und listen 56 neue Schwachstellen auf
Die potenzielle Sicherheitsgefahr, die von gängigen WLAN-Routern in privaten und kleinbetrieblichen Haushalten ausgeht, ist größer als jemals zuvor. Obwohl die Hersteller bereits vor geraumer Zeit auf mehrere kritische Schwachstellen bei ihren aktuellen Modellen hingewiesen worden sind, hat es der Großteil bislang verabsäumt, entscheidende technische Nachbesserungen durchzuführen. Zu diesem vernichtenden Urteil gelangen die Sicherheitsspezialisten von Independent Security Evaluators (ISE) http://securityevaluators.com . In ihrem Bericht, den sie auf der diesjährigen DEFCON-Konferenz http://www.defcon.org in Las Vegas präsentiert haben, listen sie insgesamt 56 neue CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures) auf, die ein ernstzunehmendes Risiko für User darstellen. “Seit unserem letzten Sicherheitsbericht hat sich das Problem noch weiter verschärft”, zitiert Cnet Jake Holcomb, Forschungsleiter im Bereich WLAN-Security bei ISE. Am stärksten betroffen seien nach wie vor private Eigenheime und kleinere Unternehmen. “Die Router sind kein geeignetes Mittel, um Ihr Netzwerk und Ihre digitalen Vermögenswerte zu schützen”, stellt der Experte nachdrücklich klar. Wie einfach es ist, die Kontrolle über ein heimisches Netz zu erlangen, demonstrierte das ISE-Team in Las Vegas eindrucksvoll anhand dreier Geräte: dem Asus RT-AC66U, D-Link DIR-865L und TrendNet TEW-812DRU. “Alle drei erlauben den Zugriff auf den grundlegendsten Code-Level”, betont Holcomb.
WLAN-Router: Hacker-Attacken weiter ein Problem (Foto: flickr.com/feesta)

WLAN-Router: Hacker-Attacken weiter ein Problem (Foto: flickr.com/feesta)

Fehlendes Problembewusstsein Besonders überrascht zeigt man sich bei ISE angesichts des offenbar fehlenden Problembewusstseins auf Seiten der Hersteller. Diese wurden schließlich schon im April diesen Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Produkte keine ausreichende Sicherheit gegen Angriffe von Cyber-Kriminellen bieten. Damals wurden insgesamt 13 Geräte aufgelistet – darunter aktuelle Modelle unter anderem von Belkin, Netgear und Linksys -, die für Angriffe aus dem lokalen Netzwerk anfällig sind. Immerhin elf davon zeigten sich auch für Attacken aus der Ferne als Sicherheitsrisiko. Mit dem aktuellen Bericht wird diese Liste um weitere Geräte ergänzt. Neben der Tatsache, dass die meisten Hersteller es verabsäumt haben, die Sicherheitslücken bei ihren Produkten zu schließen, ermahnt ISE aber auch die User zu mehr Vorsicht. “Im Grunde ist es so, dass die Leute glauben, ihr Router sei ein Gerät ohne Sicherheitsgefahren, das man nur einmal einrichten muss und dann vergessen kann. Es ist fast unmöglich, sie zu einem Firmware-Update zu bewegen”, kritisiert Holcomb, der in diesem Zusammenhang bereits einen Lösungsvorschlag parat hat: “Ich glaube, die Lösung könnte sein, dass die Router auf ein automatisches Update umgestellt werden. User könnten sich dann immer noch per Opt-out dagegen entscheiden.” Standardeinstellungen und -passwörter Doch nicht nur die fehlenden Firmware-Aktualisierungen stellen ein gravierendes Problem dar. Oft machen sich die Nutzer nicht einmal die Mühe, ihren Router mit einem persönlichen Passwort zu versehen und verlassen sich stattdessen auf die werkseitigen Einstellungen. “Die meisten Attacken erfordern, dass sich der Angreifer auf dem Router authentifizieren kann. In der Praxis ist das meist kein Problem, weil mit Standardeinstellungen auch Standardpasswörter funktionieren”, schildert Holcomb. Dies habe insbesondere dann gravierende Folgen, wenn der WLAN-Router auch als Firewall eingesetzt wird und somit oft den einzigen Schutz gegen Attacken auf das lokale Netzwerk darstellt.

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Das Pumpwerk lud zum Open Air

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Das Pumpwerk lud zum Open Air
(Wilhelmshaven 03.08.2013) Am Samstag gab es, neben vielen anderen Veranstaltungen, in Wilhelmshaven ein Open Air, dass sich sehen lassen konnte. Bei strahlendem Sonnenschein hatten viele Besucher einen musikalischen Tag der wohl lange Zeit in Erinnerung bleiben wird. (mehr …)

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Einmal Deichbrand mit Pressebändchen und Fotopass zum mitnehmen bitte!

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Einmal Deichbrand mit Pressebändchen und Fotopass zum mitnehmen bitte!
Ein Festival aus einer anderen Sicht der Dinge zu erleben war mir beim Hurricane, durch das Lotsen – Projekt 24/5, schon gelungen. Doch diesmal hatte ich das Glück, dass ich durch meinen Papa die Möglichkeit bekam weitere Bereiche zu erkunden, die andere Festivalbesucher nicht haben. Natürlich konnte ich mir dieses Angebot nicht entgehen lassen. Ein Festival mit meiner Clique, rund 35.000 anderen Feierwütigen, Musik von tollen Bands live vor der Bühne oder im Camp vom USB-Stick, interessanten oder auch aberwitzigen Gesprächen, lustigen Gestalten, geilem Wetter, die Chance Fotos aus dem Graben vor der Bühne zu machen und danach einen Bericht, zum Deichbrand 2013, der etwas anderen Art zu schreiben? Genau mein Ding! DEICHBRAND (mehr …)

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Pumpwerk OpenAir mit Cäthe, Midge Ure & Selig

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Im letzen Jahr kamen über 6.000 Besucher zum großen OpenAir-Konzert im Pumpwerk-Park mit Santiano, Heinz Rudolf Kunze und Flo Mega. An diesen sensationellen Erfolg wird am Samstag, dem 3. August ab 16:30 Uhr, mit dem zweiten OpenAir-Konzert im Pumpwerk-Park angeknüpft werden. [tube]hLmy4UvCts4[/tube] Für das von Jever Live präsentierte größte Musikereignis der Region konnten u. a. der Weltstar und Frontman der englischen Band Ultravox, Midge Ure, sowie die Top-Rockgruppe Selig und die Hamburger Rockröhre Cäthe gewonnen werden. Im Rahmenprogramm spielen außerdem die Groove Onkels und die Gewinnerband des “Jade-Vision-Bandcontests“. Erstmals wird auch ein „Family & Friends Ticket“ angeboten. Das Open Air wir gesponsert von Jever Live und unterstützt von der Sparkasse Wilhelmshaven und Bier Janssen. Radio Bremen Vier präsentiert das Pumpwerk Open Air on stage. Audiowolf Um den jungen Bands in Wilhelmshaven und der Region eine Chance zugeben sich auf der großen Bühne im Pumpwerk-Park zu präsentieren, darf der Gewinner des „Jade-Vision-Bandcontests“ das Festival eröffnen. In diesem Jahr konnten sich auf der Südstrandbühne im Rahmen des Wochenendes an der Jade die Wilhelmshavener Band Audiowolf gegen die Konkurrenz durchsetzen. Audiowolf vereinen in ihrer Musik den Rock der Siebziger mit der modernen Rockmusik von heute. Cäthe Nach dem Auftritt von Audiowolf startet das Konzert durch mit der Hamburger Rockröhre Cäthe. Anpassungsfähigkeit ist nicht jedermanns Sache. Cäthe geht lieber ihren eigenen Weg. Ihr Debütalbum “Ich muss gar nichts” strotzt nur so vor Widerstand und eigenwilliger Attitüde. Im rotzfrechen Gewand aus Pop, Rock und sinnlichem Singer- / Songwritertum sucht und findet die Wahl-Hanseatin ihre eigene musikalische Nische. Ihre Musik kann als laut oder verspielt empfunden werden, stimmgewaltig und außergewöhnlich ist sie allemal. Cäthe erzählt auf poetische Weise von Begebenheiten, die einem im Alltag so passieren können. Ihre meist autobiografischen Texte lassen uns hinter ihren eigenen Vorhang schauen und teilhaben an ihrer Sicht auf die Welt. Midge Ure Weiter geht es mit einem echten Highlight und einem Weltstar. Erstmalig kommt der Frontman, Sänger und Songwriter der Band Ultravox, Midge Ure, in den Norden Deutschlands und präsentiert unter anderem die von ihm mitkomponierten Chartbreaker „Dancing With Tears In My Eyes“ oder „Vienna“. Midge Ure zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten britischen Musikern. Unzählige Millionen-Hits gehen auf sein Konto. Ergänzt werden Midge Ures Konzerte durch Songs aus seiner Solo-Karriere, selten gespielte Ultravox-Lieder und Interpretationen von ihn prägenden Fremd-Kompositionen wie „No Regrets“ von The Walker Brothers oder „Lady Stardust“ von David Bowie, sowie der Hit „Fade To Grey“, von der Kultband Visage, der ebenfalls aus der Feder von Midge Ure stammte. Das 1985 zu Gunsten Afrikas organisierte Benefizkonzert Live Aid wurde maßgeblich von Midge Ure und Bob Geldof aus Anlass der damals akuten Hungersnot in Äthopien organisiert. Live Aid war das bis dahin größte Rockkonzert der Geschichte. Es fand zeitgleich im Londoner Wembley-Stadion und im John-F.-Kennedy-Stadion in Philadelphia statt. Zu diesem Anlass schrieb Midge Ure zusammen mit Bob Geldof den Mega Seller „ Do you know it`s christmas“, der insgesamt einen Erlös von rund 12 Millionen Euro einspielte. Selig Das große Finale des Festivals wird eine Band präsentieren, die längst zum festen Wertekanon der deutschen Rockszene gehört: Die Hamburger Formation Selig rockt die Bühne im Pumpwerk-Park. Der Sänger Jan Plewka war bereits mehrmals im Pumpwerk und hat nun seine Band mit im Gepäck. Selig sind die einzige ernstzunehmende deutschsprachige Alternative zu Grunge-Bands wie Nirvana oder Pearl Jam. Seit Ihrem Comeback 2008 erlebt das Quintett eine überwältigende zweite Spielzeit. Die seit der Reunion veröffentlichten Alben “Und endlich unendlich”, “Von Ewigkeit zu Ewigkeit” sowie das aktuelle Album „Magma“ erwiesen sich als ihre bislang erfolgreichsten Tonträger. Mit „Magma“ hat sich das Quintett neu erfunden: Nachdem sich die letzten beiden Alben der Innenbetrachtung widmeten, „richten wir den Blick nun nach außen, raus aus der Ich-Gesellschaft“, wie Jan Plewka beschreibt. Gemeinsam mit dem britischen Star-Produzenten Steve Power (Blur, Robbie Williams) spielten Selig in England dreizehn neue Songs ein. Selig gelten als eine Art Gegenpol zu der deutschsprachigen Popkultur und wurden mehrfach ausgezeichnet. Auf Ihrer letzten Tour spielten Sie fast nur in ausverkauften Häusern. Das Konzert im Pumpwerkpark ist das einigste Open Air Konzert von Selig im hohen Norden. Groove Onkels Zwischen den einzelnen Bands werden die Groove Onkels für Unterhaltung sorgen. Die Trash-Percussion-Performance der Groove Onkels steht ganz unter dem Motto „Alles im Eimer…Instrumente braucht keiner!“. Unkonventionell liefern sie eine atemberaubende Rhythmusshow. Zentrale Instrumente sind sieben 240 Liter Mülltonnen, denen die Müllwerker liebevoll aber mit Wucht, ungeahnte Klänge, kombiniert mit spektakulärer Choreografie entlocken. Und das alles mit einem fetten Groove, der wie Dieter Bohlen es in der Sendung DAS SUPERTALENT beeindruckt kommentierte, irgendwo zwischen Rio und „We will rock you“ liegt. Darüber hinaus gibt es im Vorfeld vom Pumpwerk OpenAir ein Gewinnspiel, bei dem u.a. ein Fanpaket von Selig und Tickets für das OpenAir verlost werden. Infos & Gewinnspiel

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