HoloDesk verschmilzt Echtwelt und Virtualität Projekt von Microsoft Research zeigt Zukunft der Interaktion

Cambridge, Massachusetts (pte/21.10.2011/06:00) Ein Projekt von Microsoft Research http://research.microsoft.com im amerikanischen Cambridge läßt die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen. “HoloDesk” erlaubt dem User, mit seinen bloßen Händen digitale Gegenstände anzufassen und zu bewegen. Die Umsetzung basiert unter anderem auf der Tiefenerfassung der Xbox-Kinect-Kamera.

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Katastrophenhilfe auf Zypern: DLR-Wissenschaftler erkunden mit unbemannten Luftfahrzeugen beschädigtes Kraftwerk

Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Hierbei kamen 13 Menschen ums Leben. Ein nahe gelegenes 793 Megawatt Kraftwerk, das für 50 Prozent der Energieversorgung Zyperns verantwortlich ist, wurde stark beschädigt. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli 2011 drei Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach Zypern. Die Wissenschaftler erkundeten die Lage in dem einsturzgefährdeten Kraftwerk mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs – unmanned aerial vehicle) und lieferten Bilder sowie Videos von den einzelnen Gebäuden und Räumen. Trotz der großen Zerstörung könnten Teile des Kraftwerks möglicherweise in einigen Monaten wieder in Betrieb genommen werden.

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Risiko beim Erwerb gebrauchter Software – Landgericht Frankfurt verurteilt Kunden von usedSoft

Frankfurt am Main, 20.07.2011. „Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Window“ und „Sparen Sie bis zu 50 % beim Software-Kauf“ – derartige Werbung lockt mit günstigen Angeboten zum Erwerb „gebrauchter Software“. Dass solche Angebote auch große Risiken bergen, zeigt ein kürzlich ergangenes Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main (Urteil vom 06.07.2011, Az.: 2-06 O 576/09, nicht rechtskräftig), mit dem ein Käufer angeblich gebrauchter Software unter anderem zur Zahlung von Schadensersatz und zur Löschung der installierten Software verpflichtet wurde. Zudem muss der Käufer die gesamten Kosten des Rechtsstreits tragen. Weiterlesen

Ermittlungen gegen kino.to – Was haben die Nutzer jetzt zu befürchten?

Köln (ots) – Heute hat die Gesellschaft für Urheberrechtsverletzungen mitgeteilt, dass die Betreiber der illegalen Streamingplattform kino.to verhaftet worden sind. Zahlreiche Wohnungen in verschiedenen Ländern sind offenbar durchsucht worden. Für die ca. vier Millionen Nutzer der Plattform stellt sich nun die Frage, inwiefern sie mit strafrechtlichen oder zivilrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. Weiterlesen

Telefonieren über das Internet oder auch “VoIP” ist keine Modeerscheinung

VoIP (Voice over Internet Protocol), auch als Internet-Telefonie oder DSL-Telefonie bezeichnet, ist das Telefonnetz der Zukunft. Neben der Kostenersparnis gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die mit der herkömmlichen Telefonie nicht oder nur schwer möglich sind.

So kann man z.B. das Telefon mitsamt der Rufnummern mit in den Urlaub nehmen und dort im Internetcafe oder über den Internetanschluss im Hotel unter der gewohnten deutschen Nummer erreichbar sein. Rufumleitungen nach Zeit (oder mit anderen Kriterien) auf beliebige Ziele werden zum Kinderspiel. Weiterlesen

IP-Adressen: Vorrat Anfang 2011 aufgebraucht

IPv4 am Ende – Interesse an Nachfolger IPv6 noch zu gering

Amsterdam/Eschborn – Dem Web gehen die Adressen nach dem IPv4-Standard aus. Wie die Number Resource Organization (NRO) http://www.nro.net bekannt gegeben hat, befinden sich im noch nicht zugewiesenen Vorrat nunmehr weniger als fünf Prozent aller möglichen IPv4-Adressen. Schon früh im Jahr 2011 dürften die letzten IPv4-Reste an die fünf Regional Internet Registries (RIRs) vergeben werden, so die NRO.

Damit drängt die Zeit für den Umstieg auf den Nachfolgestandard IPv6, der etwa 79,2 Quadrilliarden mal mehr Internet-Adressen bietet. Doch viele Unternehmen sind noch träge. “Das Interesse seitens der Kunden ist viel zu gering”, sagt Axel Föry, Director Borderless Networks Architecture bei Cisco DACH, im Gespräch mit pressetext. Dabei erspart ein zeitgerechter Umstieg eine kostspieligen Doppelbetrieb.
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Keinen Kredit mehr ohne EDV-Datensicherheit ?

Seit Januar 2007 wurden die Basel II Richtlinien hinsichtlich der Kreditvergabe und der damit verbundenen IT- Sicherheit verschärft. Ein Kredit wird als ein operatives Risiko gesehen, wenn die Firmeneigene EDV nicht vorschriftsmäßig gesichert ist. Es ergeben sich auch erhebliche haftungsrechtliche Risiken für den Geschäftsführer und den verantwortlichen IT- Sicherheitsbeauftragten des Unternehmens. Größere Betriebe verfügen über einen internen IT-Verantwortlichen der vermutlich das Problem im Griff hat, was aber machen kleinere Betriebe? Weiterlesen