+++ Eilmeldung zum Windows-Zwangsupdate +++ Betrifft alle Windows-Nutzer mit den Versionen: Windows 10, Windows 8.1, Windows 8, Windows 7, Windows Vista & Windows XP +++

 Wie oft haben Sie sich schon über Ihren Windows-PC geärgert? Höchstwahrscheinlich VIEL ZU OFT!

Wie viele Windows-Umstiege auf neuere Versionen haben Sie schon mitgemacht, ohne dass sich viel an der Fehleranfälligkeit Ihres PCs getan hat? Höchstwahrscheinlich auch in diesem Fall: VIEL ZU OFT!

Jetzt brachte Microsoft kürzlich seinen nächsten Streich zustande: Alle Nutzer von Windows 10 wurdem mit einem erzwungenen Update-Paket beliefert. Die Windows-Fans feiern sich natürlich dafür – worüber aber KEINER redet: Das Update enthält eine „Ortungsfunktion für Computer“. Über eine Microsoft-Website kann man Sie zukünftig orten. In der Fachpresse kursiert bereits einen Spitzname dafür: „Schnüffel-Feature“.

Microsoft ist ein multinationaler Großkonzern. Offensichtlich glaubt der Microsoft-Konzern deshalb, dass er mit uns deutschen Privatnutzern umspringen kann, wie er will. Das darf ich, das dürfen WIR nicht zulassen.

Erfahren Sie daher hier, warum Sie genau JETZT die Chance ergreifen sollten, mit der Windows-Alternative Linux Ihren endgültigen Befreiungsschlag aus dem nervigen und gefährlichen Microsoft-Teufelskreis in die Tat umzusetzen. Und wie Sie es schaffen, Ihren PC in weniger als einer halben Stunde auf das Betriebssystem der Zukunft umzustellen – und ihn so mit wenig Aufwand und 0 Euro Kosten WIRKLICH schneller, stabiler und sicherer zu machen!
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Kleine Reparaturen auf eigene Faust?

Im Haus und Garten beziehungsweise auch in der Wohnung kommt es häufig vor, dass man kleine Reparaturen durchführen muss. Einen besonderen Anlass, wie zum Beispiel vertraglich vereinbarte Schönheitsreparaturen im Mietvertrag, muss es dabei gar nicht geben. In aller Regel sind es Kleinigkeiten, die immer wieder anfallen und die sich oft auch spontan ergeben. Beispiele sind eine kaputte Türangel, ein Reparatur bedürftiger Zaun und so weiter. Meist kann man versuchen, kleine Reparaturen selber durchzuführen.

Allgemeine Reparaturarbeiten im Wohnungsbereich, Reparaturarbeiten, die im Garten, beispielsweise am Zaun oder der Terrasse, anfallen, kleinere Malerarbeiten, für die keine umfangreichen Kenntnisse von Nöten sind und auch Aproblemrbeiten, die man an Fenster und Türen durchführen kann, sind Tätigkeiten, die man meist auf eigene Faust verrichten kann.

Es gibt jedoch auch genügend kleine Reparaturen, die man nicht selbst durchführen kann, weil die nötigen Kenntnisse oder Werkzeuge hierfür fehlen. Sobald es zu Unklarheiten kommt und man selber nicht weiß, ist es wichtig, dass man sich an einen Fachmann wendet, um keinen zusätzlichen Schaden anzurichten. Eventuell können sich unsachgemäß selbst ausgeführte kleine Reparaturen später rächen.

Bei Klempner-, Maler- oder Tischler arbeiten kann dies unter anderem der Fall sein. Dann kann es sich lohnen, diese kleinen Reparaturen von einem Fachmann durchführen zu lassen. Oft sind diese jedoch schon mit hohen Anfahrkosten oder hohen Stundenlohn belegt, so das sich dann eine Reparatur nicht lohnt.

Schauen Sie sich in diesem Fall nach einem kompetenten Handwerker um, der Kostengünstig Kleinst-Reparaturen anbietet. Hier wird ein Termin oft so gelegt, das es innerhalb einer vorbestimmten Tour zum Termin kommt und so nur geringe Kosten für Anfahrten entstehen. (Beispiel Waschmaschine)

Oft ist auch eine Fahrt zur Werkstatt des Handwerker lohnenswert, um zum Beispiel ein Stecker zu ersetzen. Spielzeuge oder Elektrogeräte können in einer Werkstatt abgegeben werden um Kosten zu sparen. Es muss ja nicht “gleich” erledigt sein.

Fragen sie einfach mal im Bekanntenkreis nach Fachkräften und Handwerkern. Oft zeigt sich gleich um die Ecke ein Handwerker mit vielen Jahren Erfahrung, der nicht jede Woche teure Zeitungswerbung macht und damit auch günstig Dienstleistungen anbieten kann.

Gern können Sie sich bei der Redaktion Emsland-Presse melden wenn sie Handwerker sind oder Hilfe benötigen.

Stoppt Mobbing, zeigt Courage

Wir sagen “Stoppt Mobbing, zeigt Courage” schon lange beschäftige ich mich mit dem Thema “Mobbing”, welches mit besonderen Augen betrachtet werden sollte.

Mobbing, wird leider von einer vielzahl von Mitmenschen übersehen und missachtet, welches ich total inakzeptabel finde. Vorgestern den 21.08.2013, habe ich “Dominik Rohlfs” auf Facebook eine Welle ausgelöst, in dem ich eine Gruppe gegründet habe (Stoppt Mobbing, zeigt Courage), in dieser waren innerhalb von 15 Minuten in etwa 120 Personen eingetreten. Darüber bin ich sehr stolz, ich selbst bin erst 17 Jahre jung, und laufe immer mit offenen Augen durch die Straßen und versuche “Mobbing” vorzubeugen, wo ich nur kann. “Mobbing selbst, ist schwer zu verhindern, aber das vorbeugen kann NIE früh genug beginnen. Darum werde ich mich innerhalb der nächsten Tage mit Schulen, Kirchen und Vereinen in Verbindung setzen, um alle Mitmenschen über Mobbing zu informieren.”

Habt Ihr Interesse gegen Mobbing mitzuwirken, so geht auf die Mailingliste und meldet euch an.

Vielen Dank für das durchlesen dieses Beitrages, ich würde mich freuen, wenn wir die Anzahl der mitwirkenden Personen auf etwa 500-1000 Personen erhöhen könnten. Lieben Gruß Dominik Rohlfs

WLAN-Router: Sicherheitsrisiko größer denn je / Experten ermahnen Hersteller und listen 56 neue Schwachstellen auf

Die potenzielle Sicherheitsgefahr, die von gängigen WLAN-Routern in privaten und kleinbetrieblichen Haushalten ausgeht, ist größer als jemals zuvor. Obwohl die Hersteller bereits vor geraumer Zeit auf mehrere kritische Schwachstellen bei ihren aktuellen Modellen hingewiesen worden sind, hat es der Großteil bislang verabsäumt, entscheidende technische Nachbesserungen durchzuführen. Zu diesem vernichtenden Urteil gelangen die Sicherheitsspezialisten von Independent Security Evaluators (ISE) http://securityevaluators.com . In ihrem Bericht, den sie auf der diesjährigen DEFCON-Konferenz http://www.defcon.org in Las Vegas präsentiert haben, listen sie insgesamt 56 neue CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures) auf, die ein ernstzunehmendes Risiko für User darstellen.
“Seit unserem letzten Sicherheitsbericht hat sich das Problem noch weiter verschärft”, zitiert Cnet Jake Holcomb, Forschungsleiter im Bereich WLAN-Security bei ISE. Am stärksten betroffen seien nach wie vor private Eigenheime und kleinere Unternehmen. “Die Router sind kein geeignetes Mittel, um Ihr Netzwerk und Ihre digitalen Vermögenswerte zu schützen”, stellt der Experte nachdrücklich klar. Wie einfach es ist, die Kontrolle über ein heimisches Netz zu erlangen, demonstrierte das ISE-Team in Las Vegas eindrucksvoll anhand dreier Geräte: dem Asus RT-AC66U, D-Link DIR-865L und TrendNet TEW-812DRU. “Alle drei erlauben den Zugriff auf den grundlegendsten Code-Level”, betont Holcomb.

WLAN-Router: Hacker-Attacken weiter ein Problem (Foto: flickr.com/feesta)

WLAN-Router: Hacker-Attacken weiter ein Problem (Foto: flickr.com/feesta)

Fehlendes Problembewusstsein
Besonders überrascht zeigt man sich bei ISE angesichts des offenbar fehlenden Problembewusstseins auf Seiten der Hersteller. Diese wurden schließlich schon im April diesen Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Produkte keine ausreichende Sicherheit gegen Angriffe von Cyber-Kriminellen bieten. Damals wurden insgesamt 13 Geräte aufgelistet – darunter aktuelle Modelle unter anderem von Belkin, Netgear und Linksys -, die für Angriffe aus dem lokalen Netzwerk anfällig sind. Immerhin elf davon zeigten sich auch für Attacken aus der Ferne als Sicherheitsrisiko. Mit dem aktuellen Bericht wird diese Liste um weitere Geräte ergänzt.
Neben der Tatsache, dass die meisten Hersteller es verabsäumt haben, die Sicherheitslücken bei ihren Produkten zu schließen, ermahnt ISE aber auch die User zu mehr Vorsicht. “Im Grunde ist es so, dass die Leute glauben, ihr Router sei ein Gerät ohne Sicherheitsgefahren, das man nur einmal einrichten muss und dann vergessen kann. Es ist fast unmöglich, sie zu einem Firmware-Update zu bewegen”, kritisiert Holcomb, der in diesem Zusammenhang bereits einen Lösungsvorschlag parat hat: “Ich glaube, die Lösung könnte sein, dass die Router auf ein automatisches Update umgestellt werden. User könnten sich dann immer noch per Opt-out dagegen entscheiden.”

Standardeinstellungen und -passwörter
Doch nicht nur die fehlenden Firmware-Aktualisierungen stellen ein gravierendes Problem dar. Oft machen sich die Nutzer nicht einmal die Mühe, ihren Router mit einem persönlichen Passwort zu versehen und verlassen sich stattdessen auf die werkseitigen Einstellungen. “Die meisten Attacken erfordern, dass sich der Angreifer auf dem Router authentifizieren kann. In der Praxis ist das meist kein Problem, weil mit Standardeinstellungen auch Standardpasswörter funktionieren”, schildert Holcomb. Dies habe insbesondere dann gravierende Folgen, wenn der WLAN-Router auch als Firewall eingesetzt wird und somit oft den einzigen Schutz gegen Attacken auf das lokale Netzwerk darstellt.

Ältester Computer der Welt zum Leben erweckt

Harwell Dekatron nach dreijähriger Restauration erstmals ausgestellt
Der älteste noch funktionierende Computer der Welt ist per Reboot wieder zum Leben erweckt worden. Der Harwell Dekatron – auch “WITCH” genannt – wurde ab 1951 im Atomic Energy Research Establishment im britischen Oxfordshire eingesetzt, um Wissenschaftlern bei ihren Berechnungen zu helfen. Ein Informatikerteam des National Museum of Computing (TNMOC) http://www.tnmoc.org hat das Rechner-Urgestein in den vergangenen drei Jahren im Zuge eines aufwändigen Restaurationsprojekts generalüberholt. Nun wurde das Ungetüm, das mit seinen insgesamt 828 blinkenden Amaturen und 470 Relays knapp 2,5 Tonnen auf die Waage bringt, zum ersten Mal wieder offiziell in Betrieb genommen und im TNMOC der Öffentlichkeit präsentiert.
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Polizei warnt vor Skimming

Wie der Polizeiinspektion Leer/Emden jetzt bekannt wurde, war es im Oktober an Tankstellen im niederländischen Grenzbereich zu Deutschland zu Skimmingtaten gekommen. Dabei wurden auch mehrere Personen aus dem Landkreis Leer geschädigt.
Die Polizei möchte aus diesem Anlass Bankkunden warnen und ihnen raten, sensibel im Umgang Geldautomaten zu sein. Weiterlesen

eBay will Kindern Einkauf erlauben

Online-Plattformen kämpfen um Kaufkraft Minderjähriger

San Jose – Die Internet-Handelsplattform eBay überlegt eine Öffnung ihres Angebotes für Kinder, wie ein hochrangiger Manager gegenüber dem Wall Street Journal ankündigt. Schon in den kommenden neun Monaten können Minderjährige mit eigenen Accounts rechnen, wenn ihre Eltern unterschreiben. Damit wächst die Zahl der Internetangebote, die Kinder als vielversprechende Zielgruppe sehen, weiter an. Kritiker sehen Probleme beim Zugang der Minderjährigen vor anrüchigen Inhalten und beim Datenschutz. eBay hofft, durch die Legitimierung von Jugend-Einkäufen die Dunkelziffer senken zu können.

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HoloDesk verschmilzt Echtwelt und Virtualität Projekt von Microsoft Research zeigt Zukunft der Interaktion

Cambridge, Massachusetts (pte/21.10.2011/06:00) Ein Projekt von Microsoft Research http://research.microsoft.com im amerikanischen Cambridge läßt die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen. “HoloDesk” erlaubt dem User, mit seinen bloßen Händen digitale Gegenstände anzufassen und zu bewegen. Die Umsetzung basiert unter anderem auf der Tiefenerfassung der Xbox-Kinect-Kamera.

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Katastrophenhilfe auf Zypern: DLR-Wissenschaftler erkunden mit unbemannten Luftfahrzeugen beschädigtes Kraftwerk

Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Hierbei kamen 13 Menschen ums Leben. Ein nahe gelegenes 793 Megawatt Kraftwerk, das für 50 Prozent der Energieversorgung Zyperns verantwortlich ist, wurde stark beschädigt. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli 2011 drei Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach Zypern. Die Wissenschaftler erkundeten die Lage in dem einsturzgefährdeten Kraftwerk mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs – unmanned aerial vehicle) und lieferten Bilder sowie Videos von den einzelnen Gebäuden und Räumen. Trotz der großen Zerstörung könnten Teile des Kraftwerks möglicherweise in einigen Monaten wieder in Betrieb genommen werden.

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