Expertengruppe schlägt umfassende Reform des Heilpraktikerberufs vor

“Münsteraner Kreis” veröffentlicht Memorandum / Vorschlag: Abschaffung des Berufs oder Zusatzqualifikation

Auf Initiative von Bettina Schöne-Seifert, Professorin für Medizinethik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), hat eine 17-köpfige Expertengruppe (“Münsteraner Kreis”) Vorschläge erarbeitet, wie das Heilpraktikerwesen zum Nutzen der Patienten reformiert werden sollte. Der Appell der Experten richtet sich gegen die ihrer Einschätzung nach “unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte” der Heilpraktiker. Weiterlesen

Die DGOU begrüßt gesetzliche Klarstellung zur Bildung der Rettungsgasse

Berlin, 19.07.2016: Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) begrüßt die Initiative des Gesetzgebers, die Vorgaben zur Bildung einer Rettungsgasse in der Straßenverkehrsordnung (StVO) mittels einer verständlichen Verhaltensregel zu vereinfachen. Autofahrer müssen die Rettungsgasse künftig immer unabhängig von der Anzahl der Fahrbahnen zwischen dem äußerst linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen bilden (§11 Absatz 2 StVO). „Das ist eine sinnvolle Maßnahme zur Verbesserung der Rettungskette, da die derzeitige Regelung von Autofahrern oft nicht zufriedenstellend umgesetzt wird“, sagt Professor Dr. Reinhard Hoffmann, Generalsekretär der DGOU. Die Folge: Der Weg für Notärzte und Rettungskräfte ist häufig blockiert. Hier sei auch das Verantwortungsbewusstsein der Autofahrer gefordert.
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Kleine Reparaturen auf eigene Faust?

Im Haus und Garten beziehungsweise auch in der Wohnung kommt es häufig vor, dass man kleine Reparaturen durchführen muss. Einen besonderen Anlass, wie zum Beispiel vertraglich vereinbarte Schönheitsreparaturen im Mietvertrag, muss es dabei gar nicht geben. In aller Regel sind es Kleinigkeiten, die immer wieder anfallen und die sich oft auch spontan ergeben. Beispiele sind eine kaputte Türangel, ein Reparatur bedürftiger Zaun und so weiter. Meist kann man versuchen, kleine Reparaturen selber durchzuführen.

Allgemeine Reparaturarbeiten im Wohnungsbereich, Reparaturarbeiten, die im Garten, beispielsweise am Zaun oder der Terrasse, anfallen, kleinere Malerarbeiten, für die keine umfangreichen Kenntnisse von Nöten sind und auch Aproblemrbeiten, die man an Fenster und Türen durchführen kann, sind Tätigkeiten, die man meist auf eigene Faust verrichten kann.

Es gibt jedoch auch genügend kleine Reparaturen, die man nicht selbst durchführen kann, weil die nötigen Kenntnisse oder Werkzeuge hierfür fehlen. Sobald es zu Unklarheiten kommt und man selber nicht weiß, ist es wichtig, dass man sich an einen Fachmann wendet, um keinen zusätzlichen Schaden anzurichten. Eventuell können sich unsachgemäß selbst ausgeführte kleine Reparaturen später rächen.

Bei Klempner-, Maler- oder Tischler arbeiten kann dies unter anderem der Fall sein. Dann kann es sich lohnen, diese kleinen Reparaturen von einem Fachmann durchführen zu lassen. Oft sind diese jedoch schon mit hohen Anfahrkosten oder hohen Stundenlohn belegt, so das sich dann eine Reparatur nicht lohnt.

Schauen Sie sich in diesem Fall nach einem kompetenten Handwerker um, der Kostengünstig Kleinst-Reparaturen anbietet. Hier wird ein Termin oft so gelegt, das es innerhalb einer vorbestimmten Tour zum Termin kommt und so nur geringe Kosten für Anfahrten entstehen. (Beispiel Waschmaschine)

Oft ist auch eine Fahrt zur Werkstatt des Handwerker lohnenswert, um zum Beispiel ein Stecker zu ersetzen. Spielzeuge oder Elektrogeräte können in einer Werkstatt abgegeben werden um Kosten zu sparen. Es muss ja nicht “gleich” erledigt sein.

Fragen sie einfach mal im Bekanntenkreis nach Fachkräften und Handwerkern. Oft zeigt sich gleich um die Ecke ein Handwerker mit vielen Jahren Erfahrung, der nicht jede Woche teure Zeitungswerbung macht und damit auch günstig Dienstleistungen anbieten kann.

Gern können Sie sich bei der Redaktion Emsland-Presse melden wenn sie Handwerker sind oder Hilfe benötigen.

Welttanzprogramm soll Kulturerbe werden

Welttanzprogramm soll Kulturerbe werden

Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerband bewirbt sich um Aufnahme in Unesco-Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes

Der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerband e.V. (ADTV) hat einen Antrag auf Aufnahme des Welttanzprogramms in das Unesco-Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Deutschland eingereicht. Das im Jahr 1961 in Deutschland entwickelte Welttanzprogramm (WTP) als inhaltliche und methodische Umsetzung der Gesellschaftstänze wird täglich von Tausenden von Menschen getanzt und in ADTV- Tanzschulen unterrichtet. Es ist ein wichtiges Gemeinschafts bildendes System von Bewegungsabläufen zu Musik. Es trägt erheblich zur körperlichen und seelischen Gesundheit bei. Und es ist die Grundlage für die Ausbildung zum ADTV-Tanzlehrer. Der Besuch einer Tanzschule gehört seit Generationen zu den “Initiationsritualen” des Übergangs von der Kindheit in die Welt der (jungen) Erwachsenen. Tanzen gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschen, in Form des Welttanzprogrammes vermittelt es nicht nur tänzerische, sondern auch soziale Kompetenzen. Weiterlesen

Neue MALIBU-Kurse in Bockhorst

Am 11. September startet ein neuer MALIBU-Kurse in Bockhorst unter der Leitung von Britta Petat-Hunfeld. Die Gruppe trifft sich wöchentlich am mittwochs von 9:30 bis 11:00 Uhr in der Hebammenpraxis Christel Lange-Aus dem Moore, Rehbockstraße 21. In der Gruppe treffen sich Eltern mit Babys, die von Dezember 2012 bis März 2013 geboren sind. MALIBU steht für „Miteinander den Anfang Liebevoll und Individuell Be- gleiten und Unterstützen“. Eltern mit ihren Kindern werden durch das erste Lebensjahr begleitet, finden Unterstützung und Anregungen, um die individuelle Entwicklung ihres Kindes zu fördern und die Eltern-Kind- Beziehung vertiefen.
Informationen und Anmeldung ab sofort bei Britta Petat-Hunfeld unter Telefon 04961 974121.

Stoppt Mobbing, zeigt Courage

Wir sagen “Stoppt Mobbing, zeigt Courage” schon lange beschäftige ich mich mit dem Thema “Mobbing”, welches mit besonderen Augen betrachtet werden sollte.

Mobbing, wird leider von einer vielzahl von Mitmenschen übersehen und missachtet, welches ich total inakzeptabel finde. Vorgestern den 21.08.2013, habe ich “Dominik Rohlfs” auf Facebook eine Welle ausgelöst, in dem ich eine Gruppe gegründet habe (Stoppt Mobbing, zeigt Courage), in dieser waren innerhalb von 15 Minuten in etwa 120 Personen eingetreten. Darüber bin ich sehr stolz, ich selbst bin erst 17 Jahre jung, und laufe immer mit offenen Augen durch die Straßen und versuche “Mobbing” vorzubeugen, wo ich nur kann. “Mobbing selbst, ist schwer zu verhindern, aber das vorbeugen kann NIE früh genug beginnen. Darum werde ich mich innerhalb der nächsten Tage mit Schulen, Kirchen und Vereinen in Verbindung setzen, um alle Mitmenschen über Mobbing zu informieren.”

Habt Ihr Interesse gegen Mobbing mitzuwirken, so geht auf die Mailingliste und meldet euch an.

Vielen Dank für das durchlesen dieses Beitrages, ich würde mich freuen, wenn wir die Anzahl der mitwirkenden Personen auf etwa 500-1000 Personen erhöhen könnten. Lieben Gruß Dominik Rohlfs