Depeche Mode ab Ende Mai 17 auf Global Spirit Tour

Mailand 11. Oktober 2016 – Depeche Mode, eine der einflussreichsten und prägendsten Bands der modernen Musik, haben in Mailand ihre Welttournee 2017 angekündigt. Ihr neues Studioalbum Spirit erscheint im Frühjahr 2017. Die Global Spirit Tour bietet treuen und neuen Fans gleichermaßen die Gelegenheit, bahnbrechende und emotionsgeladene Shows der Band zu erleben. In Deutschland treten Depeche Mode in der Zeit vom 27. Mai bis 4. Juli in Leipzig, Köln, München, Hannover, Frankfurt, Berlin und Gelsenkirchen auf. In der Schweiz steht ein Open-Air in Zürich am 18. Juni auf dem Tourneeplan.
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Deutscher Radiopreis 2016 – die Sieger

Die Sieger des Deutschen Radiopreises 2016 stehen fest. Am Donnerstagabend (6. Oktober) sind in Hamburg die herausragenden Radiomacher und Hörfunkproduktionen des Jahres 2016 in elf Kategorien ausgezeichnet worden. 133 Programme hatten sich mit insgesamt 360 Einreichungen am Wettbewerb beteiligt. Der Beirat des Deutschen Radiopreises hat außerdem einen Sonderpreis an Sting für sein musikalisches Gesamtwerk verliehen. Sting stellte bei der Verleihung seine neue Single: “I Can´t Stop Thinking About You” vor. Neben dem Megastar aus Großbritannien sorgten The BossHoss, Matt Simons, Silbermond, Frances und Topic feat. Nico Santos mit ihren Auftritten für den glanzvollen musikalischen Rahmen. Prominente Laudatoren übergaben die Preise an die Gewinner, die eine unabhängige Jury des Grimme-Instituts ausgewählt hatte.
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Runder Tisch zur frühen Bildung: Vorstand der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ im Gespräch mit Gitta Connemann (MdB) in Papenburg

In der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte in Papenburg tauschen sich am Dienstag den 30. August die Heseler Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann und Michael Fritz, Vorstand der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, mit pädagogischen Fach- und Lehrkräften über die frühe Bildung im Emsland und im Landkreis Leer aus. Fast dreiviertel der Kindergärten in Leer und im Emsland sind beim „Haus der kleinen Forscher“ aktiv. Weiterlesen

Die DGOU begrüßt gesetzliche Klarstellung zur Bildung der Rettungsgasse

Berlin, 19.07.2016: Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) begrüßt die Initiative des Gesetzgebers, die Vorgaben zur Bildung einer Rettungsgasse in der Straßenverkehrsordnung (StVO) mittels einer verständlichen Verhaltensregel zu vereinfachen. Autofahrer müssen die Rettungsgasse künftig immer unabhängig von der Anzahl der Fahrbahnen zwischen dem äußerst linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen bilden (§11 Absatz 2 StVO). „Das ist eine sinnvolle Maßnahme zur Verbesserung der Rettungskette, da die derzeitige Regelung von Autofahrern oft nicht zufriedenstellend umgesetzt wird“, sagt Professor Dr. Reinhard Hoffmann, Generalsekretär der DGOU. Die Folge: Der Weg für Notärzte und Rettungskräfte ist häufig blockiert. Hier sei auch das Verantwortungsbewusstsein der Autofahrer gefordert.
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HOLI Party Völlenerkönigsfehn

Das erste Holi in Völlenerkönigsfehen ist eingeschlagen wie eine Bombe. ach langer und Intensiver Planung feierten hunderte Leute ausgelassen zu
der Musik von insgesamt 4 DJ. Darunter auch DJ KESS und DJ FUEGO . Um 16 Uhr fand dann der ersehnte Farbwurf statt , der erste Wurf von vielen
an diesem tollen Tag, denn das Wetter war voll und ganz auf das Holi Festival eingestellt. somit hatte man die perfekte Kombination für den perfekten holispass.

Das Holi kam so gut an bei den Besuchern an , das der Veranstalter nächstes Jahr noch einmal ein Festival Veranstalten möchte. Auch die DJ’s wären
wieder liebend gerne mit dabei.  Für Erfrischung sorgten mehrere Getränke Stände. Darunter auch , passend zum Wetter , eine kleine Cocktail Bar und für das “Hüngerchen” zwischendurch gab, es einen Imbiss.
Die Besucher konnten es kaum erwarten,  das der DJ den nächsten Farbenwurf ankündigte. Die Party ging bis spät in die Nacht und alle Besucher gingen bunt und gut gelaunt nach Hause.

Wetter hat super mitgemacht, außer ein paar farbigen Wolken und Sonne war nichts zu sehen.  Auf Anweisung des DJ setzten sich alle hin und als der Bass einsetzte sprangen alle hoch.  Alle feierten den Organisator Ingo und die Holi Crew.  Martin und Markus die Mitorganisatoren waren sehr zufrieden mit dem gelungenen Tag

(TEXT und BILDER Isabell Schätz)

Mit Fink in neue Höhen fliegen

Es ist warm und eine Autofahrt von 2 Stunden liegt vor mir. Es geht nach Münster in die Sputnikhalle. Ein Abend mit viel Gefühl, Charisma, Wärme und Takt erwartet mich.

Das Konzert von Fink fand am Mittwoch den 1. Juli 2015 statt. Seit 2007 kenne ich dieses Trio um Frontmann Finn Greenal schon und freue mich ihn endlich live erleben zu können. 2014 kam ihr Album „Hard Believer“ heraus, dass ihnen letztendlich einen großen Sprung im Bekanntheitsgrad verschaffte.

In dem alten, mit Graffiti besprühten Innenhof eines Industriegebäude warten schon die ersten Besucher. Eine schöne Mischung aus jung und alt, Alternativ und Mainstream, bunt und schwarz.

Die Sonne brennt gegen 20 Uhr noch so stark, dass ich froh bin das Gebäude zu betreten und es endlich los geht. Ich finde einen guten Platz direkt an der Bühne und stehe unmittelbar vor dem Schlagzeug der Band. Die Bühne ist angenehm klein und auch der Rest der Sputnikhalle ist überschaubar. Schwarze Wände, wenig Licht und warme stickige Luft. Die besten Voraussetzungen für einen hervorragenden musikalischen Abend.

Die Hintergrundmusik geht aus und es tritt eine junge fünfköpfige Band aus Basel auf die Bühne. „Serafyn“ nennt sich die Gruppe die sich mit zwei Cellos, Kontrabass, Gitarre, Perkussion und drei weiblichen Stimmen aufgemacht hat, ihre Songs und ihre Botschaft in die Welt zu tragen.

Durch Recherche im Internet über diese Gruppe habe ich erfahren, dass Fink selbst ein großer Fan von ihnen ist und ihren Song «Take To The Skies» mit seiner Community teilte. Da liegt es nur Nahe, dass sie Fink bei seiner Tour begleiten.

Mit dem ersten Ton des Cellos fühlte ich mich Willkommen in ihrer wunderbaren Welt, genieße ihre Pop-Folk Lieder und freue mich immer mehr auf den Hauptteil des Abends.

Das Licht geht an und der Umbau der Bühne beginnt. Kabel verlegen, Setlist fest kleben und die nötigen Instrumente in Position stellen. Neben dem Mikrofon von Finn Greenal finden 3 Akustikgitarren ihren Platz auf der Bühne. Ebenfalls zwei Elektrogitarren, ein Bass, ein Klavier, das erwähnte Schlagzeug und sogar ein Cajón stehen an ihren Plätzen.

Die Hintertür geht auf und die 5 Männer in ihren locker lässigen Jeans und dunklen T-shirts kommen auf die Bühne und nehmen an ihren Instrumenten platz. Das Publikum applaudiert und jubelt, das Licht geht aus und der Jubel wird noch lauter.

Die Gitarren und der Bass fangen an zu spielen und der Fink lässt uns abheben und träumen. Eine angenehme Ruhe und Kraft fliegt durch den Raum.

Sie begrüßen uns mit „Pilgrim“ und erfreuen mich damit schon sehr, denn es ist eines meiner Lieblingslieder von Fink. In diesem Lied ist alles was man braucht. Ruhe, Träumerei und Kraft. Ich kann nicht stehen bleiben und muss mich einfach dazu bewegen, auch wenn der Platz nur das nötigste zulässt. Wie der Titel schon sagt ist man plötzlich auf einer Reise, einer Reise in die Finkwelt.

Als nächstes wird „Warm Shadow“ von dem in 2011 erschienen Album „ Perfect Darkness“ gespielt. Von diesem Album sind weitere Lieder in ihrer Setlist vertreten. „Wheels“, „Berlin Sunrise“ und der gleichnamige Track „ Perfect Darkness“ sind bei den Fans bekannt und können ruhig schwingend mitgesungen werden.

„Hard Believer“ ist neben dem Titel der Platte auch ein weiter Ohrenschmaus der uns nach dem etwas älterem „Sort of Revolution“ ( 2009) gespielt wurde.

Die letzten beiden Alben, von bislang 10 veröffentlichten Platten, stehen den ganzen Abend im Vordergrund und geben eine abwechslungsreiche Stimmung.

Die Band hat einen tieferen und dunkleren Stil für sich entdeckt und finden sich somit im Folk-Blues und Indie-Rock wieder.

Nach circa 1,5 Stunden Konzert beginnt das letzte Lied am Abend. Es ist zugleich das älteste Lied, dass an diesem Abend gespielt wird. 2007 erschien das Album „Distance and Time“ auf dem neben vielen anderen großartigen Tracks auch „This ist the Thing“ ist. Ein Lied, dass im weiten Sinne von Trennung handelt. Einem unvermeidbaren Ende. Wie dieser Abend, der sich gerade mit kraftvollen Klängen verabschiedet.

Das Licht geht an und die 5 Männer treten nach vorne und bedanken sich bei ihrem Publikum. Der Applaus ist so schön, dass ich Gänsehaut bekomme.

Ich schaue ihnen hinterher bis sie die Hintertür wieder schließen durch die sie bekommen waren und der Abend so richtig begann.

Eine lange Fahrt und eine zu kurze Nacht liegen nun vor mir. Es hat sich allerdings gelohnt, denn ich habe einen Abend lang eine musikalisch geführte Gefühlsachterbahn erlebt, die mir keiner nehmen kann. Das Zusammen genießen der Musik mit den anderen Besuchern macht mir immer wieder Spaß und bereitet mir große Freude.

Ich sehe Menschen mit geschlossenen Augen und einem breiten Lächeln im Gesicht, Paare die sich umarmen und gemeinsam träumen, Augenpaare die Tränen verlieren, strahlende Gesichter, Gedanken die sich kreisen, Zufriedenheit, Kraft, Glück und Harmonie. Ich fühle die Hitze in der Sputnikhalle, den Bass der durch die Boxen drückt, die Nähe zu meiner Schwester, die mich heute begleitet, das kalte Getränk in meiner Hand, die Sehnsucht nach anderer Nähe, Zufriedenheit, Kraft, Glück und Harmonie

Ich sehe und fühle Fink.

Hört rein und fühlt ihn mit.

Eure Alexandra

 

Offizielle Seite & Facebookseite

FINK = Fin Greenal, der Frontmann (Lead-Gesang und akustische Gitarre ) und seine Kollegen Guy Whittaker (Bass), Tim Thornton (Schlagzeug und Gitarre) , sowie Unterstützer Chris Nicholls (Gitarre) und Ruben Hein (Klavier und Gesang).

 

 

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