Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft

Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ macht Jugendliche klar zur Rohstoffwende

Landkreis Emsland, 28.08.–06.09.2017: Wir leben in konsumorientierten Zeiten. Wir kaufen viel, verbrauchen viel und werfen eine Menge weg. Der folgenschwere Effekt: Rohstoffe werden knapp. Dabei wäre es einfach, aus den vermeintlich nutzlosen Abfällen wieder wertvolle Sekundärrohstoffe zu gewinnen. Ziel der Lightcycle Rohstoffwochen ist es nicht nur, die wertvollen Schätze, die in jeder Kommune, in Gebäuden, im Boden, in Schubladen und Kellern oder im Hausmüll verborgen sind, zu bewahren und zu verwerten. „Wir wollen vor allem jungen Menschen begreifbar machen, welche Rohstoffe in ausgedienten Elektrogeräten schlummern und wie entscheidend ihr eigenes Konsumverhalten die Zukunft unserer Erde prägt“, so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle, Förderer und Initiator.

 

Die bundesweite Bildungsinitiative wendet sich vor allem an Jugendliche aller Schularten der Sekundarstufe. Sie besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Lernbausteinen, die das neu erworbene Wissen nachhaltig verankern sollen. Re- think, Re-fuse, Re-duce, Re-use, Re-form, Re-act, Re-pair, Re-cycle lautet die Botschaft. Die Lightcycle Rohstoffwochen stehen unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Staatministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf und werden unterstützt vom Umweltbundesamt. „Wir brauchen eine Rohstoffwende, um unseren Lebensstandard für die kommenden Generationen zu bewahren. Die Rohstoffwende gelingt nur, wenn wir die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient nutzen und die Wertstoffrückgewinnung intensivieren. Dafür wollen wir gerade junge Menschen sensibilisieren. Die Bildungsinitiative bringt ihnen die Bedeutung des effektiven Einsatzes von Rohstoffen nahe und ist damit eine wichtige Investition in die Zukunft“, so die Schirmherrin.

 

Im Mittelpunkt der Initiative steht die, als UN-Dekade-Projekt ‚Bildung zur nachhaltigen Entwicklung‘ 2013/14 ausgezeichnete, mobile Unterrichtseinheit ‚Germanwatch Rohstoffexpedition‘. 2015 ist sie zudem vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, einem Beratungsgremium der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen, als Werkstatt N-Projekt 2015 anerkannt worden. Erfahrene Umweltpädagogen kommen direkt ins Klassenzimmer und gehen mit den Jugendlichen auf eine spannende weltweite Spurensuche nach Rohstoffen. Faszinierende Livesatellitenbilder machen im Vergleich mit Archivaufnahmen und Grafiken die globalen ökologischen und sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, -verarbeitung, -nutzung und -entsorgung sichtbar. Im Dialog mit den Naturwissenschaftlern von ‚Geoscopia Umweltbildung‘ erleben und erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und den Folgen des wachsenden Hungers nach Rohstoffen. Gemeinsam erarbeiten sie Handlungs- optionen, wie sie aktiv im privaten und schulischen Umfeld ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern können.

 

Zur optimalen Vorbereitung erhalten die teilnehmenden Klassen im Vorfeld eine Vorbereitungsmappe mit Arbeitsblättern, Filmen und Literaturtipps.
Mehr Informationen unter : www.lightcycle.de/verbraucher/rohstoffwochen

 

Kontakt:
Sarah Hillebrand, Bildungsreferentin/Projektleitung
i!bk Institut für innovative Bildungskonzepte
Tel. +49 (0) 89 892676-16
E-Mail: presse@iibk.eu
rohstoffwochen@iibk.eu

Kleine Reparaturen auf eigene Faust?

Im Haus und Garten beziehungsweise auch in der Wohnung kommt es häufig vor, dass man kleine Reparaturen durchführen muss. Einen besonderen Anlass, wie zum Beispiel vertraglich vereinbarte Schönheitsreparaturen im Mietvertrag, muss es dabei gar nicht geben. In aller Regel sind es Kleinigkeiten, die immer wieder anfallen und die sich oft auch spontan ergeben. Beispiele sind eine kaputte Türangel, ein Reparatur bedürftiger Zaun und so weiter. Meist kann man versuchen, kleine Reparaturen selber durchzuführen.

Allgemeine Reparaturarbeiten im Wohnungsbereich, Reparaturarbeiten, die im Garten, beispielsweise am Zaun oder der Terrasse, anfallen, kleinere Malerarbeiten, für die keine umfangreichen Kenntnisse von Nöten sind und auch Aproblemrbeiten, die man an Fenster und Türen durchführen kann, sind Tätigkeiten, die man meist auf eigene Faust verrichten kann.

Es gibt jedoch auch genügend kleine Reparaturen, die man nicht selbst durchführen kann, weil die nötigen Kenntnisse oder Werkzeuge hierfür fehlen. Sobald es zu Unklarheiten kommt und man selber nicht weiß, ist es wichtig, dass man sich an einen Fachmann wendet, um keinen zusätzlichen Schaden anzurichten. Eventuell können sich unsachgemäß selbst ausgeführte kleine Reparaturen später rächen.

Bei Klempner-, Maler- oder Tischler arbeiten kann dies unter anderem der Fall sein. Dann kann es sich lohnen, diese kleinen Reparaturen von einem Fachmann durchführen zu lassen. Oft sind diese jedoch schon mit hohen Anfahrkosten oder hohen Stundenlohn belegt, so das sich dann eine Reparatur nicht lohnt.

Schauen Sie sich in diesem Fall nach einem kompetenten Handwerker um, der Kostengünstig Kleinst-Reparaturen anbietet. Hier wird ein Termin oft so gelegt, das es innerhalb einer vorbestimmten Tour zum Termin kommt und so nur geringe Kosten für Anfahrten entstehen. (Beispiel Waschmaschine)

Oft ist auch eine Fahrt zur Werkstatt des Handwerker lohnenswert, um zum Beispiel ein Stecker zu ersetzen. Spielzeuge oder Elektrogeräte können in einer Werkstatt abgegeben werden um Kosten zu sparen. Es muss ja nicht “gleich” erledigt sein.

Fragen sie einfach mal im Bekanntenkreis nach Fachkräften und Handwerkern. Oft zeigt sich gleich um die Ecke ein Handwerker mit vielen Jahren Erfahrung, der nicht jede Woche teure Zeitungswerbung macht und damit auch günstig Dienstleistungen anbieten kann.

Gern können Sie sich bei der Redaktion Emsland-Presse melden wenn sie Handwerker sind oder Hilfe benötigen.

Meyer Werft Überführung des Forschungsschiffs SONNE

Das neue Forschungsschiff SONNE wird voraussichtlich am Samstag, den 10. Mai 2014, Papenburg verlassen und auf der Ems nach Emden überführt. Die Ankunft in Emden ist für Samstagvormittag geplant. Von Emden aus startet das FS SONNE zu umfangreichen Tests und Erprobungsfahrten in Nord- und Ostsee, um so die Seetauglichkeit unter Beweis zu stellen. Für die Überführung gilt folgender Zeitplan, der sich entsprechend der Wetterbedingungen kurzfristig verschieben kann: Samstag, 10. Mai 2014 Ca. 03.30 Uhr Schiff in Warteposition (Papenburg) Ca. 04.00 Uhr Passieren der Seeschleuse (Papenburg) Ca. 06.15 Uhr Passieren der Friesenbrücke (Weener) Ca. 07.15 Uhr Passieren der Jann-Berghaus-Brücke (Leer) Ca. 08.00 Uhr Ankunft Emssperrwerk (Gandersum) Ca. 09.30 Uhr Passieren Emssperrwerk Ca. 09.45 Uhr Ankunft Emden (Seeschleuse) !! Alle Angaben sind vorbehaltlich der Wind- und Wetterlage sowie der Wasserstände und somit ohne Gewähr. Zeitverschiebungen sind möglich!! Die Passage des Forschungsschiffes über die Ems wird mit Unterstützung des Emssperrwerkes erfolgen. Weitere Informationen zur Funktion und zum Betrieb des Sperrwerkes unter www.nlwkn.niedersachsen.de Die Überführung des Schiffes wird vom Team der Lotsenbrüderschaft Emden durchgeführt. Die Emslotsen haben diese Überführung wie auch bei den Kreuzfahrtschiffen am computergesteuerten Simulator in Wageningen (Niederlande) trainiert.

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Es werde Licht …
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Atlantiküberquerung startet am 19. Dezember 2010 und Jungfernfahrt am 26. Januar 2011 ab Florida

Bremerhaven, 9. Dezember 2010 – Heute übergab die MEYER WERFT im Rahmen einer offiziellen Zeremonie das Familienkreuzfahrtschiff Disney Dream an Disney Cruise Line. Die Disney Dream ist mit einer Länge von 340 Metern und einer Breite von 37 Metern das größte Passagierschiff, das jemals in Deutschland gebaut wurde. Sie bietet Raum für bis zu 4.000 Gäste. Ihr Bau begann nach einer intensiven Planungsphase am 2. März 2009 und ist jetzt erfolgreich abge-schlossen. Weiterlesen

Deutsche wünschen sich viel Raum für Kinder

Anspruch und Wirklichkeit  in Sachen Kinderzimmer klaffen sie hierzulande weit auseinander. In einer repräsentativen Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de wünschten sich die Befragten Kinderzimmer von durchschnittlich 16 Quadratmetern Größe. Die Realität indes sieht anders aus: Häufig haben die Kleinen in Neubauten nur zehn bis zwölf Quadratmeter Platz. Weiterlesen