Nach dem tragischen Badeunfall: Staatsanwaltschaft ermittelt

(cd/eb) Nach dem tödlichen Badeunfall in einem Hallenbad im ostfriesischen Leer prüft die Staatsanwaltschaft ein mögliches Verschulden der Bademeisterin. Es gelte zu klären, ob diese “durch bessere Beaufsichtigung, durch früheres Einschreiten” den Tod des achtjährigen Mädchens hätte verhindern können, sagte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde in Aurich. Das Kind hatte am Sonntagnachmittag gemeinsam mit seiner Mutter und zwei jüngeren Geschwistern leblos am Boden des Schwimmerbeckens getrieben. Der siebenjährige Junge und das fünfjährige Mädchen schwebten weiter in Lebensgefahr. Die Mutter war wieder bei Bewusstsein, aber zunächst nicht vernehmungsfähig.

Die 41-Jährige könne sich vorerst an nichts erinnern, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nach Angaben ihres Mannes, der sie und die Kinder von ihrem Besuch im Hallenbad hatte abholen wollen, konnten die vier nicht schwimmen.

Zeugen hatten die Leeraner Familie vor dem Unglück im Nichtschwimmerbecken gesehen. Warum sich Mutter und Kinder dann ins Schwimmerbecken begaben, blieb zunächst unklar.

Der Betreiber des Schwimmbads, Norbert Awerdung, nimmt seine Bademeisterin im NonstopNews-Interview in Schutz: „Die Bademeisterin hat sich vorbildlich verhalten und sofort eine Rettungsaktion eingeleitet!“

Unfassbares Unglück in Hallenbad in Leer Ostfr.:

[Leer, Ostfriesland, Niedersachsen] (gs) Schlimmer Badeunfall im Sonntagnachmittag im ostfriesischen Leer: Eine Mutter und ihre drei Kinder wurden leblos aus dem Schwimmerbeckens des dortigen Hallenbades gerettet und mussten reanimiert werden. Alle schweben noch in Lebensgefahr. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, bleibt rätselhaft.

Die 41-jährige Mutter war mit ihren Kindern im Alter von fünf, sieben und acht Jahren erst 45 Minuten vor Schließung des Bades in den Aqua Park gekommen. Sie habe noch unbedingt mit ihren Kindern kurz schwimmen wollen, so die Polizei später. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich noch weitere 20-30 Kinder und etwa zehn Erwachsene in dem Hallenbad aufgehalten.

Plötzlich seien die Mutter und ihre drei Kinder um 15.40 Uhr – 20 Minuten vor Schließung des Bades – am Boden des zwei Meter tiefen Schwimmerbeckens entdeckt worden. Die Hallenaufsicht holte alle zusammen mit einem Badegast nach oben. Alle seien zu diesem Zeitpunkt leblos gewesen. Es mussten sofortige Reanimationsmaßnahmen eingeleitet werden, die zum Glück erfolgreich verliefen. Ein Kind wurde anschließend jedoch in eine Oldenburger Klinik geflogen, die Mutter und zwei Kinder kamen in ein Leeraner Krankenhaus. Der Zustand aller vier Opfer wird immer noch als lebensbedrohlich eingestuft. Die Mitarbeiter des Schwimmbades mussten mit Schockwirkung betreut werden.

Noch ist völlig unklar, wies es zu dem Vorfall kommen konnte. Der Schwimmerbereich ist mit einem Seil vom Nichtschwimmerbereich abgetrennt, das Becken selber läuft aber mit einer Senke ineinander über. Die Polizei erhofft sich durch die Befragung von Zeugen und vielleicht auch der Mutter weitere Rückschlüsse zum Unglücksverlauf.

NDR 2 Festival Papenburg

Top-Stars in Papenburg: Vorverkauf für das NDR 2 Papenburg Festival startet

Termin: Sonnabend, 13. Juni 2009, an der Meyer Werft

Hochkarätige Stars in Papenburg
Die Band Reamonn rund um den irischen Sänger Rea Garvey landete im Jahr 2000 mit “Supergirl” einen Megahit. Seitdem ist sie mit Singles wie “Star”, “Tonight”, “Through The Eyes Of A Child” und “Million Miles” ein Dauergast in den Charts. Ihr mittlerweile sechstes Studioalbum mit dem Titel “Reamonn” stieg kurz nach Erscheinen auf Platz zwei der deutschen Charts.

Der 25-jährige James Morrison überzeugte bereits auf seinem ersten Album “Undiscovered” mit seiner einmaligen Stimme und außergewöhnlichen Songs. Sein zweites Album “Songs For You, Truths For Me” hält sich seit Monaten in den internationalen Charts. Auf der aktuellen Single “Broken Strings”, die mehrere Wochen auf Platz eins der deutschen Charts war, ist der gebürtige Engländer im Duett mit Nelly Furtado zu hören.
Mehr als 1,2 Millionen Exemplare verkaufte Ich & Ich von ihrem zweiten Album “Vom selben Stern” – was eine sechsfache Platinauszeichnung bedeutet. Nach 53 Wochen in den Charts stieg das Album auf Platz eins. Das Berliner Duo bestehend aus der Erfolgsproduzentin Anette Humpe und dem Soul-Sänger Adel Tawil wurde im Februar in der Kategorie “Beste Band national Rock/Pop” mit dem ECHO ausgezeichnet. Live kommt Adel Tawil gemeinsam mit Band nach Papenburg.

Die erste Single von Stefanie Heinzmann, “My Man Is A Mean Man”, stieg umgehend an die Spitze der deutschen Charts. Mit “Like A Bullet”, “Revolution” und “The Unforgiven” folgten weitere Hits. Bei der diesjährigen ECHO-Verleihung erhielt sie eine Auszeichnung in der Kategorie “Beste Künstlerin National Rock/Pop”.
In den Niederlanden, nur wenige Kilometer von Papenburg entfernt, ist Van Velzen bereits ein Superstar. Sein Debütalbum “Unwind” stieg umgehend auf Platz eins der niederländischen Charts. Mit seiner aktuellen Single “Baby Get Higher” konnte er sich auch in Deutschland in den oberen Regionen der Charts etablieren. Der Multiinstrumentalist, der auf der Bühne zwischen Keyboard, Gitarre und Schlagzeug wechselt, stand bereits im Vorprogramm von Bon Jovi und Kelly Clarkson auf der Bühne.

Einlass auf das Festivalgelände ist am Sonnabend um 15.00 Uhr. Die Tickets kosten 20 Euro und sind unter (0511) 44 40 66 oder (01805) 11 77 50 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise für Anrufer aus Mobilfunknetzen möglich), bei Nord-West Ticket, CTS Eventim, Papenburg Touristik, allen CTS Vorverkaufsstellen in den Niederlanden und online über www.hannover-concerts.de erhältlich. Weiterhin sind Tickets in den Geschäftsstellen der Sparkasse Emsland sowie der Neuen Osnabrücker Zeitung erhältlich. Veranstalter ist die Hannover Concerts GmbH & Co. KG Betriebsgesellschaft.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.ndr2.de, www.hannoverconcerts.de oder unter www.meyerwerft.de

Jeder Zweite findet Leben ohne Internet undenkbar

55 Prozent der Deutschen können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Das ergibt eine neue Studie des Hightech-Verbandes BITKOM.

„Das Web ist keine virtuelle Nebenwelt mehr, es hat den Lebensstil vieler Menschen verändert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Studie auf der Messe CeBIT in Hannover.

Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sagen sogar 84 Prozent, ein Leben ohne Internet sei für sie undenkbar.

„Die Unter-30-Jährigen würden eher auf das Auto oder ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy“, berichtet Scheer. An der repräsentativen Studie zum diesjährigen CeBIT-Leitthema „Webciety“ nahmen 1.000 Deutsche ab 14 Jahren teil.

(…) „Unsere Studie zeigt: Das Web ist kein anonymes Medium, das zu sozialer Kälte führt“, so Prof. Scheer. Jeder zweite Nutzer von Internet-Plattformen wie Foren und Communitys findet dort neue Freunde. Jeder sechste, der solche Plattformen nutzt, lernt über das Netz Geschäftspartner kennen – acht Prozent sogar ihren Lebenspartner. „Das Web stiftet reale Beziehungen und führt eben nicht zu Autismus und Entmenschlichung“, kommentiert Scheer. „Das Internet ist ein soziales Medium par excellence.“

Charakteristisch für das Web sei sein breiter Nutzen in vielen Lebensbereichen, unterstrich der BITKOM-Präsident. So berichten 61 Prozent der Internetnutzer, sie hätten ihre Allgemeinbildung verbessert. Jeder zweite hat durch Preisvergleiche und Online-Shopping Geld gespart.

„Die Grenze zwischen Job und Privatleben ist bereits gefallen“, nennt Scheer eine weitere Kernbotschaft der BITKOM-Studie. Zwei Drittel (65 Prozent) der berufstätigen Anwender nutzen das Netz in der Freizeit auch beruflich. Gleichzeitig verwendet jeder zweite berufliche Nutzer (49 Prozent) das Web während der Arbeit für private Zwecke.

„Wir appellieren an Unternehmen, diese Verschmelzung zu erkennen und in ihrer Unternehmenskultur umzusetzen“, so Scheer weiter. Interne Regeln für die Erreichbarkeit nach Büroschluss und die private Internetnutzung am Arbeitsplatz seien nötig. „Die Verschmelzung von Job und Privatleben fordert auch Tarifparteien und den Gesetzgeber“, sagte Scheer. „Auch Politik und Sozialpartner brauchen einen Culture Change.“

(…) Zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen ab 14 Jahren haben zu Hause Internetzugang. Der durchschnittliche Surfer nutzt das Netz aktiv 138 Minuten pro Tag – fast zweieinhalb Stunden. Auffällig ist eine digitale Kluft nach Altersgruppen: Die Deutschen bis 49 Jahre sind gut vernetzt (zu 84 Prozent), die Generation ab 50 deutlich schlechter (40 Prozent). „Wir müssen alle Altersgruppen auf Augenhöhe bringen“, sagte Scheer.

Zur Methodik: Die Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt.

Quelle: Bitkom Redaktion, URL: http://www.bitkom.org/ [Stand: 10.03.2009].

Überführung der AIDALuna

Die AIDALuna hat die Papenburger Meyer Werft heute gegen 12:30 verlassen. Mit etwas Verzögerung hieß es  “Leinen los” für das neuste Kreuzfahrtschiff der Papenburger Schiffbauer.

Bei trüben, nebeligem Wetter säumten einige hundert Schaulustige das Hafengelände und die Deiche um das Manöver zu beobachten. Die Passage des Hafentors in die Ems klappte reibungslos und die Fahrt über die Ems konnte souverän gemeister werden.

In Gandersum wurde dann ein Stopp eingelegt, um auf ein angleichen der Wasserstände vor und hinter dem Sperrwerk zu warten. Um 21:30 passend zum Hochwasser erfolgte die Freigabe seitens des NLWKN und die AIDALuna passierte auch das letzte Nadelöhr vor dem Emdener Hafen mit Leichtigkeit.

Von Emden aus werden in den kommenden Tagen einige Erporbungfahrten durchgeführt. Ebenso wird in Emden letzte Hand an das Schiff angelegt. Nach einem kurzen Tripp nach Hamburg wird das Schiff dann am 04. April in Palma de Mallorca getauft.

Am frühen Mittag liegt die AIDALuna noch im Nebel und wartet auf den Start der Überführung

Am frühen Mittag liegt die AIDALuna noch im Nebel und wartet auf den Start der Überführung; Foto: Florian Bethke

Auf dem Weg zur Dockschleuse: Kurz nach "Leinen loß"

Auf dem Weg zur Dockschleuse: Kurz nach "Leinen los"; Foto: Florian Bethke

Ein letzter Blick zurück: Mit der markanten Lackierung wirft die AIDALuna einen letzten Blick auf Schaulustige und Meyer Werft

Ein letzter Blick zurück: Mit der markanten Lackierung wirft die AIDALuna einen letzten Blick auf Schaulustige und Meyer Werft; Foto: Florian Bethke

Überführung startet voraussichtlich am Samstag

Papenburg, 18. Februar 2009 – Das neue Clubschiff AIDAluna wird voraussichtlich am kommenden Samstag Papenburg verlassen und auf der Ems nach Emden überführt. Geplante Ankunft am Emskai in Emden ist der frühe Sonntagmorgen. Gegen Mittag wird das Schiff zu einer kurzen Einstellungsfahrt auf der Nordsee starten. Später wird die AIDAluna für mehrere Tage am Omya-Kai festmachen, bevor es zur Probefahrt in Richtung Nordsee aufbricht.

Die Passage der AIDAluna über die Ems wird ohne Zwischenstopp mit Unterstützung des Emssperrwerkes erfolgen. Weitere Information zur Funktion und zum Betrieb des Sperrwerkes unter www.nlwkn.niedersachsen.de

Für die Überführung gilt folgender Zeitplan, der sich entsprechend den Wetterbedingungen kurzfristig weiter verschieben kann:

Samstag, 21. Februar 2009

Ca. 12.30 Uhr Passieren der Dockschleuse (Papenburg)
Ca. 14.30 Uhr Passieren der Friesenbrücke (Weener)
Ca. 16.30 Uhr Passieren der Jann-Berghaus-Brücke (Leer)
Ca. 22.00 Uhr Passieren Emssperrwerk (Gandersum)

Sonntag, 22. Februar 2009

Ca.  01.00 Uhr Ankunft Emden – Emskai

!!  Alle Angaben sind vorbehaltlich der Wind- und Wetterlage, der Wasserstände und somit ohne Gewähr. Zeitverschiebungen sind möglich !!


Das Ablegen des Schiffes im Papenburger Hafen und das Passieren der Dockschleuse wird live im Internet übertragen. Die Webcam ist auf der Homepage der Meyer Werft unter: http://www.meyerwerft.de zu finden.
Die Überführung des Schiffes wird erneut vom Team der Lotsenbrüderschaft Emden durchgeführt. Die Emslotsen haben auch in den Vorjahren die Schiffe der MEYER WERFT überführt. Das gesamte Überführungsteam trainierte dieses Manöver am computergesteuerten Simulator in Wageningen (Niederlande), um so noch besser vorbereitet zu sein.
Die AIDAluna wird die Emsfahrt in Richtung Nordsee wieder rückwärts zurücklegen. Diese Art der Überführung hat sich wegen der besseren Manövrierfähigkeit bewährt. Die Überführung bewältigt das Schiff mit Unterstützung zweier Schlepper. In Emden wird die Reederei das 69.200 BRZ große Clubschiff mit den letzten Möbelstücken, Proviant und Hotelequipment fertig ausstatten. Anschließend erfolgt die technische und nautische See-Erprobung auf der Nordsee. Nach einem Kurztrip nach Hamburg wird die AIDAluna am 4. April 2009 in Palma de Mallorca vom Model Franziska Knuppe getauft.
Auf der MEYER WERFT geht die Arbeit an den weiteren Schiffen unterdessen mit Hochdruck weiter: Im Dock I der Werft wird im Jahr 2010 das vierte Clubschiff für AIDA Cruises, die „AIDAblu“ fertig gestellt. Im Baudock II ist bereits das zweite Kreuzfahrtschiff für Celebrity Cruises, die „Celebrity Equinox“, im Bau

In der EU drohen Zölle auf Handys mit Zusatzfunktionen

Mit den Zusatzfunktionen würden Handys in Zukunft aber als abgabenpflichtiges Videogerät, Navigationsgerät oder Fernseher eingestuft. „Die Abgaben würden die Geräte massiv verteuern und die Verbreitung technischer Neuerungen bremsen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wäre ein Absatzeinbruch bei hochwertigen Handys zu befürchten.“

Zudem könnte die Einführung von Zöllen Gegenmaßnahmen der EU-Handelspartner provozieren. Der BITKOM hat die Bundesregierung in einer Stellungnahme aufgefordert, sich in Brüssel für die Zollfreiheit aller Mobilfunkgeräte einzusetzen. In dieser Woche findet ein Ausschusstreffen in Brüssel statt, bei dem Vertreter der Mitgliedsstaaten über den Vorschlag der Kommission beraten.

Laut dem Entwurf der EU-Kommission sollen Handys mit Einfuhrzöllen belegt wer-den, wenn zum Beispiel eine der folgenden Komponenten in die Geräte eingebaut ist: Navigationsmodul mit GPS oder ein TV-Empfänger in Verbindung mit einer Bildschirmdiagonale ab neun Zentimeter.

Ebenfalls betroffen wären Handys, die Videos aufzeichnen können und dafür mehr als 16 Gigabyte Speicherplatz bereitstellen. Die EU-Kommission betrachtet diese Geräte offiziell nicht mehr als Mobiltelefone, sondern als zollpflichtige Unterhaltungselektronik. Wird ein Handy als TV-Gerät klassifiziert, fallen 14 Prozent Zoll an. Bei hochwertigen Handys und Smartphones, die rund 500 Euro ohne Mobilfunkvertrag kosten, wären das ca. 70 Euro zusätzlich pro Gerät. Bei einer Einstufung des Handys als Navigationsgerät beträgt der Tarif immerhin noch 3,7 Prozent.

Aus Sicht des BITKOM ist eine Einstufung der Handys nach den eingebauten Zusatzfunktionen sowohl inhaltlich als auch zollsystematisch abzulehnen. „Ein Handy wird an erster Stelle zum Telefonieren benutzt, auch wenn es multimediale Zusatzfunktionen besitzt“, sagte Scheer. Eine Klassifizierung als Fotoapparat, Videokamera oder Navigationsgerät entspräche nicht der tatsächlichen Hauptfunktion und Nutzung der Geräte.

„Die ergänzenden Handy-Funktionen machen die Geräte vielseitiger und führen zu eine stärkeren Nutzung des mobilen Internets“, sagte Scheer. „Dieser Wachstumsmarkt darf nicht durch Zölle abgewürgt werden.“ Der Umsatz mit mobilen Datendiensten wird in Deutschland im Jahr 2009 voraussichtlich um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro steigen.

Quelle: Bitkom Redaktion, URL: http://www.bitkom.org/ [Stand: 17.02.2009]