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Gefahr durch unbemannte Heißluftballone

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[HANNOVER] Ab dem 1. Mai ist es in Niedersachsen aufgrund einer von Innenminister Uwe Schünemann unterzeichneten Verordnung verboten, so genannte Himmelslaternen aufsteigen zu lassen. Wie ein Ministeriums- sprecher am Donnerstag in Hannover mitteilte, sind von dem Verbot un- bemannte Heißluftballone aus Reispapier betroffen, bei denen die Luft mit einer offenen Flamme aus festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen erwärmt wird. Ein Verstoß gegen die Verordnung kann nach dem Nieder- sächsischen Brandschutzgesetz mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro geahndet werden. Der Verkauf der Heißluftballone fällt nicht unter das Verbot. Der Sprecher hob hervor, dass der Betreiber eines solchen Ballons nach dem Start weder Einfluss auf Richtung noch Höhe des Ballons habe. Die Himmelslaternen erreichten Flugreichweiten von mehr als 5.000 Metern und Flughöhen von bis zu 400 Metern. „Aufgrund des brennbaren Materi- als und der offenen Flamme besteht die große Gefahr, am Landepunkt ein Feuer auszulösen.“ Der Ministeriumssprecher erinnerte daran, dass Himmelslaternen in den letzten Monaten in Niedersachsen mehrere Brände ausgelöst hätten, bei denen es teilweise nur durch glückliche Umstände nicht zu Personenschä- den gekommen sei. Beispielhaft nannte der Sprecher einen Garagenbrand im Herbst 2008 im Stadtgebiet von Braunschweig sowie einen Dachstuhl- brand am Neujahrstag 2009 in Bad Harzburg. Laut Ministeriumsangaben wird ein Verbot unbemannter Heißluftballone seit Monaten bundesweit diskutiert und insbesondere von Feuerwehrver- bänden gefordert. Auch ein Ausschuss der Innenministerkonferenz befas- se sich mit dem Thema. Der Ministeriumssprecher betonte, dass ein milderes Mittel als ein Verbot nicht in Betracht komme, weil es in Nieder- sachsen kaum geeignete Flächen mit ausreichend Abstand zu bebauten Flächen und Verkehrsinfrastruktur gebe, die als erlaubte Flächen benannt werden könnten.

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Nach dem tragischen Badeunfall: Staatsanwaltschaft ermittelt

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(cd/eb) Nach dem tödlichen Badeunfall in einem Hallenbad im ostfriesischen Leer prüft die Staatsanwaltschaft ein mögliches Verschulden der Bademeisterin. Es gelte zu klären, ob diese “durch bessere Beaufsichtigung, durch früheres Einschreiten” den Tod des achtjährigen Mädchens hätte verhindern können, sagte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde in Aurich. Das Kind hatte am Sonntagnachmittag gemeinsam mit seiner Mutter und zwei jüngeren Geschwistern leblos am Boden des Schwimmerbeckens getrieben. Der siebenjährige Junge und das fünfjährige Mädchen schwebten weiter in Lebensgefahr. Die Mutter war wieder bei Bewusstsein, aber zunächst nicht vernehmungsfähig. Die 41-Jährige könne sich vorerst an nichts erinnern, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nach Angaben ihres Mannes, der sie und die Kinder von ihrem Besuch im Hallenbad hatte abholen wollen, konnten die vier nicht schwimmen. Zeugen hatten die Leeraner Familie vor dem Unglück im Nichtschwimmerbecken gesehen. Warum sich Mutter und Kinder dann ins Schwimmerbecken begaben, blieb zunächst unklar. Der Betreiber des Schwimmbads, Norbert Awerdung, nimmt seine Bademeisterin im NonstopNews-Interview in Schutz: „Die Bademeisterin hat sich vorbildlich verhalten und sofort eine Rettungsaktion eingeleitet!“

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Unfassbares Unglück in Hallenbad in Leer Ostfr.:

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[Leer, Ostfriesland, Niedersachsen] (gs) Schlimmer Badeunfall im Sonntagnachmittag im ostfriesischen Leer: Eine Mutter und ihre drei Kinder wurden leblos aus dem Schwimmerbeckens des dortigen Hallenbades gerettet und mussten reanimiert werden. Alle schweben noch in Lebensgefahr. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, bleibt rätselhaft.
Die 41-jährige Mutter war mit ihren Kindern im Alter von fünf, sieben und acht Jahren erst 45 Minuten vor Schließung des Bades in den Aqua Park gekommen. Sie habe noch unbedingt mit ihren Kindern kurz schwimmen wollen, so die Polizei später. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich noch weitere 20-30 Kinder und etwa zehn Erwachsene in dem Hallenbad aufgehalten. Plötzlich seien die Mutter und ihre drei Kinder um 15.40 Uhr – 20 Minuten vor Schließung des Bades – am Boden des zwei Meter tiefen Schwimmerbeckens entdeckt worden. Die Hallenaufsicht holte alle zusammen mit einem Badegast nach oben. Alle seien zu diesem Zeitpunkt leblos gewesen. Es mussten sofortige Reanimationsmaßnahmen eingeleitet werden, die zum Glück erfolgreich verliefen. Ein Kind wurde anschließend jedoch in eine Oldenburger Klinik geflogen, die Mutter und zwei Kinder kamen in ein Leeraner Krankenhaus. Der Zustand aller vier Opfer wird immer noch als lebensbedrohlich eingestuft. Die Mitarbeiter des Schwimmbades mussten mit Schockwirkung betreut werden. Noch ist völlig unklar, wies es zu dem Vorfall kommen konnte. Der Schwimmerbereich ist mit einem Seil vom Nichtschwimmerbereich abgetrennt, das Becken selber läuft aber mit einer Senke ineinander über. Die Polizei erhofft sich durch die Befragung von Zeugen und vielleicht auch der Mutter weitere Rückschlüsse zum Unglücksverlauf.

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Spielbericht TuRa Marienhafe – TuS Haren 29:33 (15:14)

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Mit zwei nicht eingeplanten Punkten, aber einer ausgelassenen Stimmung im Gepäck kehrte der Tus Haren vom Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten aus Marienhafe zurück. Gegen den Aufstiegsaspiranten gelang den Emsländern damit schon der vierte Auswärtssieg in der laufenden Saison. Die Truppe von Matthias Wehkamp, die ohne vier Akteure antrat, zeigte von Beginn an eine konzentrierte Leistung und stand vor allem in der Deckung gegen die starken Rückraumspieler der TuRa sehr gut. So entwickelte sich ein knappes Spiel mit einer 15:14-Pausenführung fur den Gastgeber. Abschnitt zwei verlief ähnlich wie der erste Durchgang, doch der TuS konnte durch gutes Spiel über den Kreis mit einem gut aufgelegten Martin Giesen immer wieder zu Toren und Siebenmetern kommen, die Stefan Lüssing und Uwe Reinelt sicher verwandelten. Sieben Minuten vor dem Ende gingen die Emsländer erstmals im zweiten Durchgang in Führung und sollten diese bis zum Schluss nicht mehr abgeben. TW Sebastian von Landsberg hielt die letzten drei Siebenmeter alle. Die offene Manndeckung TuRas brachte die Entscheidung zugunsten der Harener. RA Sven Mrotzeck feierte mit vier Treffern ein starkes Comeback. Mit nunmehr 21:21 Punkten etabliert sich der TuS im Mittelfeld der Landesliga und kann mit zwei Heimsiegen in den kommenden zwei Wochen den Klassenerhalt perfekt machen. Tore:Stefan Lüssing 9, Stefan Sträche 7, Martin Giesen 5, Uwe Reinelt 4, Sven Mrotzeck 4, Valeri Karastelen 1, Jan Winkel 2, Michael Schepers 1, Christian Gövert, Jan Held , TW Frank Janning, Sebastian von Landsberg

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NDR 2 Festival Papenburg

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Top-Stars in Papenburg: Vorverkauf für das NDR 2 Papenburg Festival startet

Termin: Sonnabend, 13. Juni 2009, an der Meyer Werft

Hochkarätige Stars in Papenburg Die Band Reamonn rund um den irischen Sänger Rea Garvey landete im Jahr 2000 mit “Supergirl” einen Megahit. Seitdem ist sie mit Singles wie “Star”, “Tonight”, “Through The Eyes Of A Child” und “Million Miles” ein Dauergast in den Charts. Ihr mittlerweile sechstes Studioalbum mit dem Titel “Reamonn” stieg kurz nach Erscheinen auf Platz zwei der deutschen Charts. Der 25-jährige James Morrison überzeugte bereits auf seinem ersten Album “Undiscovered” mit seiner einmaligen Stimme und außergewöhnlichen Songs. Sein zweites Album “Songs For You, Truths For Me” hält sich seit Monaten in den internationalen Charts. Auf der aktuellen Single “Broken Strings”, die mehrere Wochen auf Platz eins der deutschen Charts war, ist der gebürtige Engländer im Duett mit Nelly Furtado zu hören. Mehr als 1,2 Millionen Exemplare verkaufte Ich & Ich von ihrem zweiten Album “Vom selben Stern” – was eine sechsfache Platinauszeichnung bedeutet. Nach 53 Wochen in den Charts stieg das Album auf Platz eins. Das Berliner Duo bestehend aus der Erfolgsproduzentin Anette Humpe und dem Soul-Sänger Adel Tawil wurde im Februar in der Kategorie “Beste Band national Rock/Pop” mit dem ECHO ausgezeichnet. Live kommt Adel Tawil gemeinsam mit Band nach Papenburg. Die erste Single von Stefanie Heinzmann, “My Man Is A Mean Man”, stieg umgehend an die Spitze der deutschen Charts. Mit “Like A Bullet”, “Revolution” und “The Unforgiven” folgten weitere Hits. Bei der diesjährigen ECHO-Verleihung erhielt sie eine Auszeichnung in der Kategorie “Beste Künstlerin National Rock/Pop”. In den Niederlanden, nur wenige Kilometer von Papenburg entfernt, ist Van Velzen bereits ein Superstar. Sein Debütalbum “Unwind” stieg umgehend auf Platz eins der niederländischen Charts. Mit seiner aktuellen Single “Baby Get Higher” konnte er sich auch in Deutschland in den oberen Regionen der Charts etablieren. Der Multiinstrumentalist, der auf der Bühne zwischen Keyboard, Gitarre und Schlagzeug wechselt, stand bereits im Vorprogramm von Bon Jovi und Kelly Clarkson auf der Bühne. Einlass auf das Festivalgelände ist am Sonnabend um 15.00 Uhr. Die Tickets kosten 20 Euro und sind unter (0511) 44 40 66 oder (01805) 11 77 50 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise für Anrufer aus Mobilfunknetzen möglich), bei Nord-West Ticket, CTS Eventim, Papenburg Touristik, allen CTS Vorverkaufsstellen in den Niederlanden und online über www.hannover-concerts.de erhältlich. Weiterhin sind Tickets in den Geschäftsstellen der Sparkasse Emsland sowie der Neuen Osnabrücker Zeitung erhältlich. Veranstalter ist die Hannover Concerts GmbH & Co. KG Betriebsgesellschaft. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.ndr2.de, www.hannoverconcerts.de oder unter www.meyerwerft.de

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Für die Verkehrsüberwachung ist eine Qualitätsinitiative notwendig

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Geschwindigkeitsmessungen, die bildlich nicht dokumentiert sind, sollten nicht mehr für die Verhängung eines Bußgeldes zugelassen werden. Das fordert Verkehrsstrafrechtler Christian Demuth aus Düsseldorf als Konsequenz aus der aktuellen Studie über die Qualität von Geschwindigkeitsmessungen. „Bei standardisierten Messverfahren gibt es eine Beweislastumkehr zulasten der Bürger; sie müssen nachweisen, dass sie falsch gemessen wurden“, stellt Demuth klar, „das Mindeste, was der Rechtsstaat ihnen dann seinerseits schuldig ist, sind verlässliche Messergebnisse. Das heißt konkret: Das Ergebnis muss einfach zu prüfen und einem Fahrzeug eindeutig zuzuordnen sein.“ Hintergrund der Forderung: Ein großer Teil der wegen zu schnellen Fahrens eingeleiteten Bußgeldverfahren leidet an dem Manko, dass die Korrektheit der Messungen durch die vorgelegten Beweismittel nicht ausreichend sicher nachvollzogen werden kann. In rund 80 Prozent von 1810 untersuchen Fällen entdeckten Sachverständige der Verkehr-Unfall-Technik Sachverständigengesellschaft mbH technische oder formale Fehler. Das Spektrum reicht von der Verwechslung von Fahrzeugen bis hin zum fehlerhaften Aufbau der Messgeräte. „Das ist sicher kein Grund, in Hysterie zu verfallen und das gesamte System in allen seinen Facetten anzuzweifeln“, betont Verkehrsrechtler Demuth. „Das Ergebnis sollte jedoch Anlass zu einer Qualitätsoffensive sein, die vom Gesetzgeber angestoßen werden muss.“ Zum Beispiel kann das Zustandekommen des Messergebnisses bei Laserpistolen nicht hundertprozentig nachvollzogen werden, da keine Fotos gemacht werden. Letztlich gilt dann die Aussage des Beamten und damit steht „Behauptung vor Beweis“. Demuth: „Welcher Polizeibeamte gibt aber schon gerne zu, wenn er einen Fehler gemacht haben sollte.“ Hier müsse der Gesetzgeber ansetzen und alle Verfahren von der Verwertung ausschließen, bei denen es keine ausreichende Dokumentation der Messsituation und des betroffenen Fahrzeugs gebe. Das hätte letztlich das Aus für Laserpistolen heutigen Zuschnitts zur Folge. Denn nur eine ausreichende Bilddokumentation würde bedeuten, dass die Messung nachvollzogen werden kann und die Betroffenen sich auch inhaltlich vergewissern können. Damit würden die Rechte der Betroffenen auf ein rechtsstaatlich angemessenes Niveau gehievt. Infos: www.cd-recht.de

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Jeder Zweite findet Leben ohne Internet undenkbar

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55 Prozent der Deutschen können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Das ergibt eine neue Studie des Hightech-Verbandes BITKOM. „Das Web ist keine virtuelle Nebenwelt mehr, es hat den Lebensstil vieler Menschen verändert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Studie auf der Messe CeBIT in Hannover. Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sagen sogar 84 Prozent, ein Leben ohne Internet sei für sie undenkbar. „Die Unter-30-Jährigen würden eher auf das Auto oder ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy“, berichtet Scheer. An der repräsentativen Studie zum diesjährigen CeBIT-Leitthema „Webciety“ nahmen 1.000 Deutsche ab 14 Jahren teil. (…) „Unsere Studie zeigt: Das Web ist kein anonymes Medium, das zu sozialer Kälte führt“, so Prof. Scheer. Jeder zweite Nutzer von Internet-Plattformen wie Foren und Communitys findet dort neue Freunde. Jeder sechste, der solche Plattformen nutzt, lernt über das Netz Geschäftspartner kennen – acht Prozent sogar ihren Lebenspartner. „Das Web stiftet reale Beziehungen und führt eben nicht zu Autismus und Entmenschlichung“, kommentiert Scheer. „Das Internet ist ein soziales Medium par excellence.“ Charakteristisch für das Web sei sein breiter Nutzen in vielen Lebensbereichen, unterstrich der BITKOM-Präsident. So berichten 61 Prozent der Internetnutzer, sie hätten ihre Allgemeinbildung verbessert. Jeder zweite hat durch Preisvergleiche und Online-Shopping Geld gespart. „Die Grenze zwischen Job und Privatleben ist bereits gefallen“, nennt Scheer eine weitere Kernbotschaft der BITKOM-Studie. Zwei Drittel (65 Prozent) der berufstätigen Anwender nutzen das Netz in der Freizeit auch beruflich. Gleichzeitig verwendet jeder zweite berufliche Nutzer (49 Prozent) das Web während der Arbeit für private Zwecke. „Wir appellieren an Unternehmen, diese Verschmelzung zu erkennen und in ihrer Unternehmenskultur umzusetzen“, so Scheer weiter. Interne Regeln für die Erreichbarkeit nach Büroschluss und die private Internetnutzung am Arbeitsplatz seien nötig. „Die Verschmelzung von Job und Privatleben fordert auch Tarifparteien und den Gesetzgeber“, sagte Scheer. „Auch Politik und Sozialpartner brauchen einen Culture Change.“ (…) Zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen ab 14 Jahren haben zu Hause Internetzugang. Der durchschnittliche Surfer nutzt das Netz aktiv 138 Minuten pro Tag – fast zweieinhalb Stunden. Auffällig ist eine digitale Kluft nach Altersgruppen: Die Deutschen bis 49 Jahre sind gut vernetzt (zu 84 Prozent), die Generation ab 50 deutlich schlechter (40 Prozent). „Wir müssen alle Altersgruppen auf Augenhöhe bringen“, sagte Scheer. Zur Methodik: Die Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt. Quelle: Bitkom Redaktion, URL: http://www.bitkom.org/ [Stand: 10.03.2009].

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Spiel gegen Bohmte

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Eine Woche nach der herben Niederlage In Bramsche, war der Tabellenvierte aus Bohmte zu Gast. Nach einem spannenden Spiel gab es für beide Teams eine gerechte Punkteteilung, wodurch der TuS Tabellenplatz sieben behaupten konnte. Für die Emsländer, denen sechs Spieler krankheits – und verletzungsbedingt fehlten, war es bereits das fünfte Unenschieden der laufenden Saison. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit gab es ständige Führungswechsel . Sekunden vor der Halbzeit erzielten die Gäste die knappe Halbzeitführung,nachdem die Emsländer es vorher versäumt hatten bei eigenem Angriff ein Tor zu erzielen. Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie lange offen. Acht Minuten vor dem Ende schaffte es Bohmte eine vier Tore Führung heraus zu spielen. Doch den Hausherren gelang eine Minute vor dem Ende der erneute Ausgleich. Den darauf folgenden Angriff der Bohmter konnten die Harener abwehren. Sekunden vor Schluss vergab Haren eine klare Torgelegenheit und somit kam es letzten Endes zur verdienten Punkteteilung. Eine faire Partie mit einer guten Schiedsrichterleistung des Gespanns aus den Niederlanden Gäste Trainer Pickel und der mit angereiste Anhang waren im ersten Moment enttäuscht:”Wenn man 8 Minuten vor dem Ende mit 24:28 führt, muss man den Sack zu machen”, waren aber letztendlich mit dem Ausgang der Partie nicht gänzlich unzufrieden “über die gesamte Spieldauer geht das Unentschieden in Ordnung”.Der TV 01 Bohmte festigte Rang 4 und kann sich noch Hoffnungen auf einen möglichen Aufstieg machen, wohingegen der TuS dem Klassenerhalt wieder einen Schritt näher gekommen ist. Tore und Spieler:Valeri Karastelev (2), Frank Schepers, Stefan Lüssing (8), Sven Janzen, Frank Janning, Jan Winkel (3), Valentin Schmidt (1), Stefan Sträche (12), Martin Giesen (1), Christopher Cosse (3), Sebastian von Landsberg-Velen, Jan Held

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Leichter Anstieg von falschen Euro-Banknoten in Niedersachsen

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Das LKA Niedersachsen (LKA NI) mahnt zum sicheren Umgang mit Banknoten. Für das zurückliegende Jahr wurde ein leichter Anstieg von Falschgeld festgestellt. Beliebte Nennwerte der Fälscher sind die 20- und 50-Eurobanknoten. (mehr …)

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