Ab 01. November 2014 Pflicht für Neufahrzeuge: Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS)

Ein großes Plus für Verkehrssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umwelt

München, 30.September 2014 Stichtag 1. November 2014: Ab diesem Datum müssen neu zugelassene Pkw, Geländewagen und Wohnmobile mit einem Reifendruck- Kontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. So verlangt es die EU-Verordnung Nr. 661/2009. Die Gefahr von Fahrzeugpannen und Verkehrsunfällen zu senken ist dabei das Hauptziel der RDKS. Denn viele Autofahrer vernachlässigen die Sicherheits- Komponente Reifen und kontrollieren nur selten deren Fülldruck. Doch schlaffe Pneus sind nicht nur ein Risikofaktor, sie belasten darüber hinaus auch den Geldbeutel und die Umwelt.

Mit dem Thema Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS) sind für Autofahrer und Reifenkäufer

viele Fragen verbunden. Nachfolgend geben Experten fachkundige Antworten.

Warum RDKS?

Viele Bundesbürger interessieren sich kaum für ihre Reifen. Viel zu selten kontrollieren sie deren Fülldruck. Und nehmen dadurch etliche Nachteile in Kauf. An erster Stelle steht eine reduzierte Verkehrssicherheit des Fahrzeugs. Weist nur ein Vorderreifen ein Luft-Defizit von 1,0 bar auf, verlängert sich der Bremsweg des Autos auf nasser Fahrbahn um satte zehn Prozent. Bei einer Vollbremsung aus 100 km/h entspricht das einem Unterschied von über vier Metern. Oder anders: Während ein Auto mit korrekt befüllten Reifen bereits steht, hat der Pkw mit schlaffen Pneus noch eine Restgeschwindigkeit von etwa 27 km/h. Ein für Fußgänger lebensbedrohliches Aufpralltempo. „Darüber hinaus wird die Seitenhaftung des Reifens um fast die Hälfte verringert, woraus ein schlechtes Fahrverhalten in Kurven resultiert“, betont Norbert Allgäuer-Wiederhold, Leiter Pirelli Tyre Campus. So kann ein Minderdruck von lediglich 0,5 bar bereits zu einer Abnahme der Spurtreue in Kurven um 40 bis 50 Prozent führen. „Das Fahrzeug gerät schneller ins Schleudern und kann von der Straße rutschen“, warnt Allgäuer-Wiederhold. Bei voller Beladung des Fahrzeuges verstärkt sich diese Tendenz. Aber auch bei Spurwechselmanövern besteht infolge der fehlenden Stabilität eine erhöhte Schlinger-Gefahr. ESP kann in diesen Situationen kaum mehr helfen.

Schlappe Pneus sind aber nicht nur ein Risikosondern auch ein Kostenfaktor. „Bereits ein Minderdruck von 0,2 bar erhöht den Spritverbrauch um ein Prozent, bei einer Differenz von 0,6 bar sind es bereits vier Prozent.“, beziffert Norbert Allgäuer-Wiederhold den Mehrverbrauch infolge eines zu geringen Reifenfülldrucks. Das entspricht der Menge von ca. 40 Litern unnötig verbrauchtem Kaftstoff pro Jahr, wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk BVR, Bonn, ermittelte (Basis: 14.210 km Laufleistung, 6,6 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 km). Hinzu kommt: Reifen mit falschem Fülldruck verschleißen schneller. 0,6 bar zu wenig Luftdruck schmälern die Kilometerlaufleistung eines Reifens um rund 45 Prozent. Entsprechend früh muss er ersetzt werden.

Nicht zuletzt schädigen der erhöhte Spritverbrauch und der vorschnelle Verschleiß der Reifen die Umwelt.

In allen drei Fällen können RDKS Abhilfe schaffen. Indem sie den Luftdruck der Reifen ständig überwachen den Fahrzeugführer warnen, sobald der Ist-Wert eines Reifens vom Soll-Wert abweicht.

Welche RDKS-Systeme gibt es?

Fachleute unterscheiden direkte und indirekte Systeme. „Bei direkten Systemen misst ein Sensor in jedem Reifen die Werte für Druck und Temperatur, bei indirekten Systemen erfassen Sensoren des ABS die Drehzahl der Räder und leiten daraus den Reifendruck ab“, nennt Thomas Kienzle, RDKS-Experte des Automotive Zulieferers Huf Electronics, Bretten, die maßgeblichen Unterschiede. Insider erwarten, dass sich die direkten Systeme durchsetzen. Eine Vorgabe des Gesetzgebers gibt es allerdings nicht. Den Autoherstellern ist es freigestellt, auf welche RDKS-Variante sie setzen, „solange sie den Vorgaben der EU-Richtlinie ECE -R 64 entsprechen“, wie Martin Kiechl, Leiter der Stahlgruber-Stiftung, München, unterstreicht.

Wie kommen RDKS in die Reifen des Ersatzgeschäfts?

Hier ist der Reifenhändler gefordert. Er muss die im Fahrzeug verbauten Systeme erkennen, bei direkten Systemen die Sensoren identifizieren und die Ersatzreifen daraufhin mit geeigneten Sensoren versehen.

Welche Arbeitsschritte sind damit verbunden?

„Im Idealfall macht der Mitarbeiter des Händlers zuerst einen Eingangs-Check“, empfiehlt Dipl.-Ing. Michael Schwämmlein, Leiter des Geschäftsfeldes Sensorik der ALLIGATOR Ventilfabrik GmbH in Giengen/Brenz. „Er startet den Wagen und überzeugt sich, dass im Display des Armaturenbretts für das RDKS keine Fehlermeldung angezeigt wird.“ Anschließend geht er mit einem Hand-Diagnosegerät ums Auto und steuert damit jeden Reifen und dessen Sensor an. Das Gerät liest die Identifikations-Nummern der Sensoren an den einzelnen Radpositionen aus und erfasst Informationen zu ihrer Funktionsfähigkeit und dem Status ihrer Batterien. Ist alles in Ordnung, informiert sich der Monteur in einer Online-Datenbank, ob er Universalsensoren für den Fahrzeugtyp programmieren kann, oder ob er Originalsensoren verwenden muss.

„Abschließend prüft der Monteur im Fahrzeughandbuch bzw. in der Datenbank, ob und wie die Sensoren an das System des Fahrzeugs angelernt werden müssen“, so Michael Schwämmlein. „Zum Schluss sollte der Monteur einen Ausgangs-Check durchführen, wobei er dieselben Testschritte vornimmt wie beim Eingangs-Check. So kann er dem Kunden ein dokumentiert fehlerfreies System übergeben.“

Wie hoch ist der zeitliche und der finanzielle Aufwand der Montage?

Eine REFA-Studie ermittelte einen Arbeitsaufwand von 15 bis 27 Minuten pro Fahrzeug. Je nachdem, mit welchen Programmier- und Sensorkomponenten der Monteur arbeitet und ob ein Anlernen der Sensoren an das Fahrzeugsystem erforderlich ist. Ein Satz Sensoren für ein direktes System kostet ca. 250,- €. Hinzu kommen ca. 45,- € Montagekosten, wie der BRV ermittelte. Durch die Einsparungen beim Kraftstoff und die längere Haltbarkeit der Reifen armortisieren sich diese Ausgaben nach drei Jahren. Bei Fahrzeugen mit indirekten RDKS entstehen keine Zusatzkosten.

Der Ausschuss für Kreisentwicklung, Demografie und Neue Energien tagt

Der Ausschuss für Kreisentwicklung, Demografie und Neue Energien tagt am Montag, 6. Oktober 2014 um 15 Uhr im Saal 2 (Gebäude C, Zimmer 30) der Kreisverwaltung Leer, Bergmannstraße 37, 26789 Leer. Außer den Regularien und der Einwohnerfragestunde sind im öffentlichen Teil der Sitzung folgende Tagesordnungspunkte vorgesehen: – Gestaltung des demografischen Wandels im Landkreis Leer – Aktuelle und geplante Aktivitäten -; Sachstandsbericht der Verwaltung – Beteiligungsverfahren zum Entwurf der Änderung des Landes- Raumordnungsprogramm 2014 Niedersachsen Kontaktdaten: Landkreis Leer Bergmannstraße 37 D-26789 Leer

12. Sitzung des Jugendparlaments am 06.10.

Das Jugendparlament (JuPa) tagt am Montag, 06. Oktober 2014 um 16.30 Uhr im Norder Jugendhaus, Parkstraße 45. Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Feststellung der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit 3. Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung 4. Berichte aus den Ausschüssen 5. Skaterbahn 6. North Coast Festival 2014 7. Graffiti-Projekt 8. Verschiedenes 9. Schließung der Sitzung Alle JuPas, Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen. Kontakt: Stadt Norden, Fachdienst Jugend, Schule, Sport und Kultur Kontaktdaten: Herausgeberin: Stadt Norden Am Markt 15 26506 Norden

Der perfekte Einstieg in die Tablet-Welt: Die TP-Serie von i.onik

Eigenes Android 4.4 sorgt für pures Geschwindigkeitserlebnis Paderborn/Freiburg, 30.09.2014 – Außen schneeweiß und satte Technik innen: So sind sie, die i.onik Tablets der TP-Serie. Die Geräte sind dank ihres attraktiven Preises optimal für Einsteiger geeignet. Das schnittige Design und das brillante IPS-Display lassen die Augen der Nutzer strahlend leuchten. Zu der steilen Optik kommt noch feine Technik hinzu: Der integrierte Dual Core Prozessor sorgt für das nötige Tempo und mit der Kamera auf Vorder- und Rückseite lassen sich nicht nur Fotos machen – auch in Videochats und beim Surfen im Netz ist der Nutzer so ganz vorne mit am Start. Zudem lässt sich die Speicherkapazität locker erweitern. Mit einem OTG-Kabel können zum Beispiel Sticks bequem an das Tablet angeschlossen werden. Der zusätzliche microSD Karten-Slot bietet Platz für Speicherkarten mit bis zu 32 GB. Die TP-Serie gibt es in den Größen 7‘‘, 7.85‘‘ und 10.1‘‘. Und das schon zu einem Preis ab 79€. S.P.E.E.D durch das eigene Android 4.4 Mit dem selbst entwickelten Android 4.4 erzielen die Geräte eine bis zu 30% bessere Performance im Vergleich zu baugleichen Modellen mit einem Standard- Android. Hardware-Komponenten und das Betriebssystem harmonieren ideal – vom Prozessor über die Grafikkarte bis zum WIFI. Beim Gaming und beim Filmen macht sich dieser „Geschwindigkeitsrausch“ besonders bemerkbar. Perfekt für Einsteiger: Die TP Serie von i.onik.

Kurzzeitkennzeichen nur mit HU und Fahrzeugdaten – Neue Auflagen für das Fünf-Tage-Blech

Der Bundesrat hat der Fünf-Tages-Zulassung neue Regeln verordnet: Bald ist eine gültige HU Voraussetzung für das Kurzzeitblech. Außerdem trägt das Amt die Fahrzeugdaten ein.

Berlin – Private Überführungs- oder Probefahrten mit abgemeldeten Fahrzeugen waren bisher kein Problem. Die Zulassungsstellen bieten speziell dafür das Kurzzeitkennzeichen an: Für rund 75 Euro ist der Wagen fünf Tage lang versichert und darf am Straßenverkehr teilnehmen. TÜV und AU sind keine Bedingung für das 03er- oder 04er-Blech, nur verkehrstauglich muss das Auto sein.

So viel Freiheit gibt es im Straßenverkehr selten. Deshalb kam es häufig zu Missbrauch. Mit einem Kennzeichen wurden oft mehrere Autos oder nicht eintragungsfähige Umbauten bewegt. Das soll sich nun ändern: Der Bundesrat hat einer neuen Regelung zugestimmt.

Berlin – Private Überführungs- oder Probefahrten mit abgemeldeten Fahrzeugen waren bisher kein Problem. Die Zulassungsstellen bieten speziell dafür das Kurzzeitkennzeichen an: Für rund 75 Euro ist der Wagen fünf Tage lang versichert und darf am Straßenverkehr teilnehmen. TÜV und AU sind keine Bedingung für das 03er- oder 04er-Blech, nur verkehrstauglich muss das Auto sein.So viel Freiheit gibt es im Straßenverkehr selten. Deshalb kam es häufig zu Missbrauch. Mit einem Kennzeichen wurden oft mehrere Autos oder nicht eintragungsfähige Umbauten bewegt. Das soll sich nun ändern: Der Bundesrat hat einer neuen Regelung zugestimmt.Kurzzeitkennzeichen: Nur noch mit TÜVNach dem Beschluss vom 19. September 2014 muss der Antragssteller bei der Zulassungsstelle Auskünfte zum Fahrzeug machen. Alle Daten werden maschinell in den Fahrzeugschein eingetragen. Bisher durfte das nachträglich und handschriftlich geschehen. Damit will das Verkehrsministerium vermeiden, dass ein Kennzeichen für mehrere Fahrzeuge genutzt wird.Der Bundesrat ergänzt, dass das Bußgeld für einen nicht mitgeführten Fahrzeugschein auf 20 Euro erhöht werden soll. Immerhin: Jede Zulassungsstelle darf jetzt ein Kurzzeitkennzeichen ausgeben, nicht mehr nur die Filiale im heimatlichen Zulassungsbezirk.Fahrzeuge ohne gültige Hauptuntersuchung dürfen nun mit der Fünf-Tageszulassung nicht mehr im Straßenverkehr bewegt werden. Nur die Fahrten zur Prüforganisation oder zur Werkstatt sind erlaubt. Das funktioniert allerdings mit entwerteten Kennzeichen und der Bestätigung einer KFZ-Versicherung.Erschwerter Kauf und Verkauf von abgemeldeten FahrzeugenDamit wird es noch schwerer, abgemeldete Fahrzeuge ohne TÜV zu kaufen. Ein Transport auf eigener Achse ist für Privatpersonen fast unmöglich. Käufer sind auf Anhänger oder Speditionen angewiesen.Besonders schwer trifft diese Regelung einige Tuner und viele Sammler: Eine Ausfahrt zum Treffen ist mit Kurzzeitkennzeichen nur dann möglich, wenn der TÜV den Blech-Schatz abgenickt hat. Viele Schrauber nutzten die freie Regelung für eine ausgiebige „Probefahrt“, wenn die Plakette längst abgelaufen war.Laut Angaben der Auto Bild sollen durch die neue Regelung 40 Prozent weniger Kurzzeitkennzeichen ausgegeben werden. Der Bund erwarte Mindereinnahmen von rund fünf Millionen Euro.

Nur noch mit TÜV und Fahrzeugdaten: Der Bundesrat hat Änderungen für das Kurzzeitkennzeichen beschlossen Quelle: dpa/Picture Alliance

Kurzzeitkennzeichen: Nur noch mit TÜV

Nach dem Beschluss vom 19. September 2014 muss der Antragssteller bei der Zulassungsstelle Auskünfte zum Fahrzeug machen. Alle Daten werden maschinell in den Fahrzeugschein eingetragen. Bisher durfte das nachträglich und handschriftlich geschehen. Damit will das Verkehrsministerium vermeiden, dass ein Kennzeichen für mehrere Fahrzeuge genutzt wird.

Der Bundesrat ergänzt, dass das Bußgeld für einen nicht mitgeführten Fahrzeugschein auf 20 Euro erhöht werden soll. Immerhin: Jede Zulassungsstelle darf jetzt ein Kurzzeitkennzeichen ausgeben, nicht mehr nur die Filiale im heimatlichen Zulassungsbezirk.

Fahrzeuge ohne gültige Hauptuntersuchung dürfen nun mit der Fünf-Tageszulassung nicht mehr im Straßenverkehr bewegt werden. Nur die Fahrten zur Prüforganisation oder zur Werkstatt sind erlaubt. Das funktioniert allerdings mit entwerteten Kennzeichen und der Bestätigung einer KFZ-Versicherung.

Erschwerter Kauf und Verkauf von abgemeldeten Fahrzeugen

Damit wird es noch schwerer, abgemeldete Fahrzeuge ohne TÜV zu kaufen. Ein Transport auf eigener Achse ist für Privatpersonen fast unmöglich. Käufer sind auf Anhänger oder Speditionen angewiesen.

Besonders schwer trifft diese Regelung einige Tuner und viele Sammler: Eine Ausfahrt zum Treffen ist mit Kurzzeitkennzeichen nur dann möglich, wenn der TÜV den Blech-Schatz abgenickt hat. Viele Schrauber nutzten die freie Regelung für eine ausgiebige „Probefahrt“, wenn die Plakette längst abgelaufen war.

Laut Angaben der Auto Bild sollen durch die neue Regelung 40 Prozent weniger Kurzzeitkennzeichen ausgegeben werden. Der Bund erwarte Mindereinnahmen von rund fünf Millionen Euro.

QUELLE: www.motor-talk.de Constantin Bergander (SerialChilla)

Feuer in Mehrfamilienhaus

Am 29. September 2014 wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle gegen 17:45 Uhr mitgeteilt, dass es zu einem Gebäudebrand in einem Mehrfamilienhaus in Leer in der Brunnenstraße gekommen sei. Dabei wurden noch Personen im Gebäude vermutet.

Die schnell eingetroffenen Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei stellten vor Ort fest, dass in einer Wohnung eine Matratze in Brand geraten war. Dieses Feuer war zum Zeitpunkt des Eintreffens jedoch bereits von erloschen.

Der Brand wurde nach ersten Ermittlungen durch die stark alkoholisierte und geistig verwirrte Bewohnerin selbst gelegt. Hierbei wurde deren Lebensgefährte leicht verletzt und durch den Rettungsdienst zur Behandlung in ein Leeraner Krankenhaus verbracht. Die Verursacherin blieb unverletzt, wurde jedoch aufgrund ihres Zustands ebenfalls in ein Krankenhaus verbracht.

Brand eines PKW in Maisfeld mit festgestelltem toten Insassen

Am 29.09.2014, um 8.21 Uhr, teilte ein Zeuge den Brand eines PKW in einem Maisfeld im Haferstückenweg mit. Beim Eintreffen der Rettungskräfte der Feuerwehr und der Polizei, war der PKW bereits vollständig ausgebrannt. Im Inneren des PKW war ein "Restfeuer" erkennbar. Der Brand wurde durch die Feuerwehr vollständig gelöscht. Bei den Löscharbeiten wurde im Innenraum eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche entdeckt. Der Leichnam wurde durch die Feuerwehr geborgen und durch den Bestatter zur Obduktion nach Oldenburg überführt. Eine eindeutige Identifizierung wird erst nach dieser Maßnahme möglich sein. Die Brandursache ist bisher nicht bekannt. Der PKW wurde sichergestellt.

Hinweise bitte telefonisch an die zuständigen Dienststellen unter: Polizei Leer 0491-976900 Polizei Emden 04921-8910 Polizeistation Westoverledingen 04955-935393 Polizeistation Moormerland 04954-89381110 Polizeistation Weener 04951-913110 Polizeistation Rhauderfehn 04952-9230 Polizeistation Uplengen 04956-1239 Polizeistation Hesel 04950-1214 Polizeistation Jemgum 04958-298

Ärztenachwuchs: Letzte Chance auf Stipendium

Landkreis vergibt letztmalig Studienhilfe / Bewerbung bis 15. Oktober 2014 möglich Der Landkreis Leer vergibt in diesem Jahr voraussichtlich zum letzten Mal bis zu fünf Stipendien an Studierende der Humanmedizin. Bis zum 15. Oktober 2014 können sich Studienanfänger oder Studierende in höheren Semestern um die begehrte Studienförderung bewerben. Die Stipendiaten können eine Studienbeihilfe von bis zu 600 Euro monatlich erhalten. Im Gegenzug verpflichten sie sich, für bis zu drei Jahre als Arzt im Landkreis Leer tätig zu sein. Informationen unter www.lkleer.de/Politik- Verwaltung/Stipendienprogramm. 13 Stipendiaten werden bereits gefördert. Einige von ihnen gehen bereits in diesem und nächstem Jahr in die fachärztliche Weiterbildung und stehen dem Landkreis Leer nach erfolgreichem Abschluss dann in der ambulanten Patientenversorgung zur Verfügung. Das Stipendienprogramm ist Teil eines Maßnahmenpakets zur Bekämpfung des Ärztemangels und wurde Anfang 2011 durch den Kreisausschuss bis 2014 beschlossen. Landrat Bernhard Bramlage zieht schon jetzt ein positives Resümee. Es sei von Politik und Verwaltung die richtige Entscheidung gewesen, dass Programm für eine gute Ärzteversorgung in der Zukunft aufzulegen. Bramlage betrachtet die Studienhilfe vor allem mit Blick auf die demografische Entwicklung als eine gute Investition in die Zukunft des Landkreises: „Wir wollen gute Lebensbedingungen für junge Menschen, Familien und ältere Bürger schaffen. Dazu gehört auch die ärztliche und speziell die hausärztliche Versorgung in der Fläche. Hier versuchen wir durch unser Stipendienprogramm das Sicherstellen der vertragsärztlichen Versorgung zu unterstützen.” Kontaktdaten: Landkreis Leer Bergmannstraße 37 D-26789 Leer

Ortsausschusssitzung am 8. Oktober 2014: Kultur muss man organisieren

Liebe Genossinnen und Genossen, sehr geehrte Damen und Herren, der SPD-Ortsverein Papenburg lädt zu seiner nächsten öffentlichen Ortsausschusssitzung alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, den 8. Oktober um 20:15 im Hotel Hilling am Obenende recht herzlich ein. Thema der Veranstaltung: „Kultur“ muss man organisieren – Die Position der Papenburger SPD Die Landesgartenschau 2014 war ein großartiges Ereignis mit vielen kleinen und großen Höhepunkten im städtischen Kulturleben. Wir wird es weitergehen? Die Stadt und andere haben Vorstellungen – die SPD auch. Wir wollen diese mit Ihnen im Ortsausschuss diskutieren, da wir meinen, dass die großen Kulturereignisse nicht darüber hinwegtäuschen dürfen, dass Kultur etwas ist, was auch „von unten“ gelebt werden muss: Heimatvereine, Chöre, Theatergruppen und mehr. Und auch für die bildende Kunst in Papenburg muss Platz sein. Der SPD-Ortsverein möchte mit diesen regelmäßigen Treffen durch aktuelle und besondere Themen jeden zweiten Mittwoch im Monat die Bürgerinnen und Bürger informieren. Wir hoffen auf großes Interesse und bedanken uns im Voraus für die Teilnahme. Mit freundlichen Grüßen SPD-Vorsitzender OV Papenburg Peter Behrens Zum Verlaat 38 26871 Papenburg Tel.: 04961 / 768798 Mobil: 0171 / 5245912 E-Mail: vorsitzender@spd-papenburg.de Internet: http://www.spd-papenburg.de