Archive For 29. August 2014

Neuschoo – Alkoholisierter Ehemann flippte völlig

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Neuschoo – Alkoholisierter Ehemann flippte völlig

In der Nacht zu Freitag wurde die Wittmunder Polizei gegen 00.40 Uhr, zu einer Familienstreitigkeit in Neuschoo gerufen. Ein Mann mittleren Alters war völlig ausgerastet und hatte bereits in einem Wohnhaus diverse Gegenstände und Möbel zerschlagen. Die Ehefrau des Randalierers sowie ihre beiden Kinder hatten sich aus Angst vor ihm nach draußen geflüchtet und warteten bereits auf der Straße auf das Eintreffen der Polizisten. Der alkoholisierte Verursacher verhielt sich gegenüber den eingesetzten Beamten sehr aggressiv. Außerdem beleidigte er die Polizeikräfte. Die Polizisten nahmen ihn in Verhinderungsgewahrsam.

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NDR2 Papenburg Festival am 06.09.2014 ist AUSVERKAUFT!

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NDR2 Papenburg Festival  am 06.09.2014 ist AUSVERKAUFT!
Das NDR2 Papenburg Festival ist komplett ausverkauft. Abendkassen wird es nicht geben.

Einzige Möglichkeit jetzt noch an Karten zu kommen ist, der Gewinn von Restkarten im Programm von NDR 2. Jeden Morgen werden in der Sendung „Ponik & Petersen – der NDR 2 Morgen“ noch letzte Karten verlost!

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Gewalttat an Mädchen: Eltern äußern sich

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QUELLE: oz-online.de/-news/artikel/128205/Gewalttat-an-Maedchen-Eltern-aeussern-sich

Die Eltern des brutal misshandelten Mädchens aus Upgant-Schott haben sich zu den Geschehnissen geäußert. Dies teilte der Weiße Ring, der die Opferfamilie betreut, am Freitagmorgen mit.

Upgant-Schott – Die Eltern des siebenjährigen Mädchens, das am 21. August auf dem Pausenhof der Grundschule in Upgant-Schott brutal misshandelt wurde, haben sich zu den Geschehnissen geäußert. Dies teilte Wilfried Helmerichs, Leiter der Außenstelle des Weißen Rings Aurich/Emden, am Freitagmorgen mit. Der Weiße Ring betreut die Opferfamilie.

Die Stellungnahme der Eltern im Wortlaut:

„Unserer Tochter geht es ganz langsam besser. Die ersten körperlichen Wunden heilen, was aus den seelischen Verletzungen wird, muss die Zeit zeigen. Wir haben aber noch einen sehr langen schweren Weg vor uns. Für diesen brauchen wir unsere gesamte Energie. Aus diesem Grund geben wir diese Stellungnahme bekannt. Auch in Zukunft wird es solche Bekanntgaben von uns, wenn wir sie für erforderlich halten, ausschließlich über den Weißen Ring geben.

Eine Bitte an die Vertreter der Medien: Versuchen Sie bitte nicht zu uns oder unserer Familie Kontakt aufzunehmen. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung bei der Suche nach dem Täter. Wir melden uns, sobald es eine wesentliche Änderung/Besserung bei unserer Tochter gibt. Aber zur Zeit brauchen wir unsere Kraft und die unserer Familie für unsere Kleine. Wir können uns vorstellen, dass es in der Familie des Täters ähnlich aussieht. Lassen Sie auch diese Leute in Ruhe.

Uns erreichen immer wieder gut gemeinte Äußerungen von besorgten Mitbürgern, die mehr ihr Herz als ihren Verstand sprechen lassen. Wir haben bei der Suche nach dem Täter der Polizei vertraut und gehen davon aus, dass Polizei und Justiz auch weiterhin das Richtige machen werden. Vielen Dank an die eingesetzten Polizisten, alle behandelnden Ärzte, Pfleger, Schwestern und Therapeuten, ebenso an die Ersthelfer am Tatort.

Ein herzliches Dankeschön an die Vertreter der Schule und der Gemeinde. Ein ganz besonderer Dank geht an die drei Kinder, die unsere Tochter gefunden haben: Ihr habt alles richtig gemacht! Danke für die vielen guten Wünsche. Wir können nicht allen antworten, aber wir können jeden einzelnen Wunsch gebrauchen. Wir sind überwältigt von der Anteilnahme.“

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Dollartfähre weiter auf gutem Kurs

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Im September mit neuem Fahrplan „Auch im fünften Jahr bleibt die Fährverbindung mit dem Fahrgastschiff „Dollard“ zwischen Ditzum, Emden und Delfzijl auf gutem Kurs“, sagt Geschäftsführer Kurt Radtke von der Internationalen Dollard Route. Bis Ende Juli konnten nach seinen Worten bereits 179 Personen mehr befördert werden als in der vergangen Saison, die bisher als die stärkste galt. „Einen großen Anteil am Erfolg hat dabei unsere professionelle Crew, die eine tolle Arbeit an Bord leistet“, ergänzt er weiter. Auch für den August stehen die Zeichen trotz des kurzzeitigen Wettereinbruchs günstig. Obwohl noch nicht alle Fahrgastzahlen vorliegen, liegt das aktuelle Ergebnis mit 870 Personen nur um 155 unter dem Ergebnis von 1025 Personen im Vorjahr. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir diese Zahl noch übertreffen werden“, sagt Ulrich Schmunkamp von der Geschäftsstelle der Dollard Route in Leer. Ab dem kommenden Monat gibt es eine Fahrplanänderung. Denn ab dem 3. September verkehrt das Schiff mittwochs und samstags zu den gewohnten Zeiten, der Freitag entfällt. Dadurch soll sich die Auslastung des Schiffes auf diese Tage konzentrieren, da sie erfahrungsgemäß die stärksten sind. Der attraktive Tagesausflug zum Markttag in Delfzijl mittwochs bleibt somit auch im letzten Fährmonat der laufenden Saison erhalten. „Alle, die noch einen maritimen Ausflug oder eine Radtour mit maritimer Note planen, sollten also schnell ihre Tickets reservieren“, empfiehlt Schmunkamp. Informationen über das Fahrgastschiff „Dollard“ und die Tickets gibt es in den Touristinfos der Hafenorte und im Informationsbüro der Internationalen Dollard Route unter der Telefonnummer 0491 919696-50 oder unter www.dollard-route.de. Die Gäste können auch direkt an Bord ein Ticket kaufen, jedoch empfiehlt die Geschäftsstelle insbesondere größeren Gruppen eine Vorreservierung, da es in den vergangenen Wochen schon zu Engpässen gekommen ist, als mehr als 100 Gäste mitfahren wollten.

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Jetzt ein “meet and greet” gewinnen inkl. Eintrittskarten zum Start der RAGE Welt Tournee!

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Jetzt ein “meet and greet” gewinnen inkl. Eintrittskarten zum Start der RAGE Welt Tournee!

Am 03.09.2014 beginnt in Osnabrück (Lagerhalle) die 30 Jahre RAGE Jubiläums Tour!

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Bundespolizei in Osnabrück vollstreckt Haftbefehl

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Bundespolizei in Osnabrück vollstreckt Haftbefehl

Einen gesuchten Straftäter konnten Bundespolizisten am Donnerstag im Hauptbahnhof Osnabrück festnehmen.

Der 28-jährige gebürtige Berliner war gestern um 18:35 Uhr mit einem InterCity aus Bremen in Osnabrück angekommen. Weil ihm aber das erforderliche Bahnticket fehlte, war die Bundespolizei von der Deutschen Bahn benachrichtigt worden.

Bei der Überprüfung der Personalien des Mannes erfuhren die Beamten, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin besteht.

Der Mann hatte gegen Weisungen während seiner Führungsaufsicht verstoßen. Darum muss er jetzt noch insgesamt 137 Tage seiner einjährigen Freiheitsstrafe verbüßen.

Zusätzlich interessierte sich in Berlin das Landeskriminalamt für den aktuellen Aufenthaltsort des Mannes, da dort noch wegen räuberischer Erpressung gegen ihn ermittelt wird.

Die Bundespolizisten überstellten den Mann in die Justizvollzugsanstalt in Osnabrück.

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