Archive For 22. August 2014

Upgant-Schott — Sonderkommission ermittelt im Fall der Sechsjährigen

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Upgant-Schott — Sonderkommission ermittelt im Fall der Sechsjährigen

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Aurich und Polizeiinspektion Aurich/Wittmund

Wie die Polizei bereits mitteilte, wurde am gestrigen Donnerstagmittag auf dem Schulgelände der Grundschule Upgant-Schott ein 6 Jahre altes Mädchen von drei Kindern in einem Gebüsch entdeckt. Die Kinder sahen das verstörte Mädchen und rannten sofort los, um Hilfe zu holen. Erwachsene Angehörige machten sich sofort auf den Weg zum Schulhof und verständigte die Rettungsleitstelle. Dort ging der Hinweis ein, dass ein schwer verletztes Mädchen gefunden wurde. Zahlreiche Polizeikräfte fuhren zur Grundschule nach Upgant-Schott, da völllig unklar war, was sich dort ereignet hatte. Neben vielen Streifenwagen waren Polizeidiensthundeführer mit ihren Hunden im Einsatz. Eine Notärztin übernahm die erste medizinsiche Versorgung des Mädchens. Die Sechsjährige war nicht ansprechbar und wurde anschließend sofort in eine Klinik eingeliefert. Aufgrund der Gesamtsituation stand zunächst nicht fest, ob es die Polizei mit einem Unfallgeschehen oder Gewaltdelikt zu tun hatte. Durch Ermittler und Kriminaltechniker der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, sowie einen Rechtsmediziner, wurden alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um sich Klarheit zu verschaffen. Aufgrund durchgeführter Untersuchungen stellte sich dann heraus, dass ein Unfallgeschehen ausgeschlossen werden kann und es sich zweifelsfrei um ein Gewaltdelikt handelt. Das Kind wurde brutal misshandelt.

Die Polizei richtete eine Sonderkommission mit über 20 Beamten/innen ein. Mit Hochdruck wird nach einem bislang unbekannten Täter gefahndet.

Dabei bittet die Polizei die Bevölkerung dringend um ihre Mithilfe.

Sie fragt deshalb, wer am Donnerstag, den 21.08.2014 im Bereich oder auf dem Gelände der Grundschule Upgant-Schott irgendwelche verdächtigen Wahrnehmungen gemacht hat.

Der Schulhof wird durch mehrere Videokameras überwacht. Erste Auswertungen haben stattgefunden und zeigen mehrere Personen — Kinder und Erwachsene – , die sich dort aufgehalten haben. Eine männliche Person, die dringend als Zeuge gesucht wird, konnte bislang nicht identifiziert und befragt werden.

Die Person wird folgendermaßen beschrieben: Kräftige Figur und dunkle, kurze Haare. Der Unbekannte war mit einem dunklen Oberteil, einer dreiviertellangen Hose, eventuell blauen Jeanshose. bekleidet. Auf dem Kopf trug er ein dunkles Käppi.

Dieser Mann oder Personen, die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich bei der Auricher Polizei zu melden.

Fotos, die den Mann auf dem Schulhof zeigen, sind auf der Facebook-Seite des LKA Niedersachsen und der Polizeidirektion Osnabrück veröffentlicht.

Fotos, die den Mann auf dem Schulhof zeigen, sind auf der Facebook-Seite des LKA Niedersachsen und der Polizeidirektion Osnabrück veröffentlicht.

Link:

https://de-de.facebook.com/LandeskriminalamtNiedersachsen

https://de-de.facebook.com/PolizeiOsnabrueck

Die Polizei hat eine besondere Telefonnummer für Hinweisgeber/innen eingerichtet: Sie lautet : 04941/606-316 o. 606-515

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Kinder- und Jugendhospiz an der Nordsee eröffnet

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Kinder- und Jugendhospiz an der Nordsee eröffnet

Feierliche Segnung und Schlüsselübergabe in der neuen Einrichtung für schwerkranke junge Gäste

Es ist geschafft. Mit den Worten sprach der mission:lebenshaus-Geschäftsführer Pastor Uwe Mletzko allen Förderern, Mitarbeitern und Ehrenamtlichen des neuen Angelika Reichelt Kinder- und Jugendhospizes Joshuas Engelreich in Wilhelmshaven förmlich aus der Seele. Die Einrichtung für schwer erkrankte Kinder vom Säuglingsalter bis 24 Jahren wurde am Freitag, 22. August 2014, feierlich eingeweiht. Damit schließt das neue Kinder- und Jugendhospiz eine Versorgungslücke zwischen Weser und holländischer Grenze.

Zehn Monate lang wurde das ehemalige Polizeigebäude an der Kurt-Schumacher-Straße kernsaniert, fast sämtliche Wände versetzt alle Kabel neu verlegt und 350 Tonnen Bauschutt weggefahren. „Zu Spitzenzeiten waren wohl 60 bis 70 Handwerker auf der Baustelle unterwegs“, so Bauherr Bodo Behnke von FDS Immobilien, der Uwe Mletzko, Hospizleiterin Irene Müller, Angelika Reichelt und Pflegedienstleiterin Sabine Tepaß-Boldt den symbolischen Schlüssel überreichte.


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Wilmaaaaa!

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Offenbach, Freitag, den 22.08.2014, 11:30 Uhr – “”Wilmaaaaaa!” so schallt es in einer alten Zeichentrickserie namens Familie Feuerstein des Öfteren aus dem Munde des Hausherren Fred vorwurfsvoll seiner Frau Wilma entgegen. Genauso vorwurfsvoll könnte man dem derzeit über Skandinavien angesiedeltem Tief mit gleichem Namen entgegenschmettern, dass es aufhören soll, uns in Deutschland mit Frühherbstwetter beglücken zu wollen. Schließlich haben wir doch noch Sommer! In der Tat ist “Wilma” am morgigen Samstag dann auch Geschichte. Trotzdem werden wir weiterhin mit einem frühherbstlichen Wetterszenario bedient. Denn das aktuell über der Nordsee befindliche Randtief “Xiomara” übernimmt einfach die Rolle von “Wilma” und setzt sich an ihre Position über Skandinavien. Mit Tief “Xiomaraaaaa!” überquert am heutigen Freitag von Nordwesten her ein Frontensystem Deutschland. Auf der Rückseite wird die seit Tagen anhaltende Nord- bis Nordwestströmung weiter unterstützt, womit die Temperaturen bei 15 bis 23 Grad bis zum Sonntag weiterhin meist zu kühl für die Jahreszeit bleiben. Als Zugabe präsentiert uns das Tief immer wieder Niederschläge in Form von Schauern und Gewittern, die sich bis Samstagmorgen bis in den Süden ausbreiten. Danach wird auch der Samstag unter Einfluss feucht-kühler Meeresluft wechselhaft bleiben. Am Sonntag baut sich in der Südhälfte vorübergehend ein Hochdruckgebiet auf, während der Norden unter Tiefdruckeinfluss verbleibt. Damit sind im Norden Schauer und Gewitter zu erwarten, während es im Süden zum Teil sogar heiter und trocken ist. In den Nächten zum Sonntag und zum Montag muss man sich wieder warm anziehen: Einstellige Temperaturen sind gang und gäbe. Lange hält der Hochdruckeinfluss im Süden aber nicht vor, schon am Montag erreichen uns neue Ausläufer eines Tiefs bei den Britischen Inseln. Damit startet auch die kommende Woche bei wenig geändertem Wetter mit wenig geänderten Temperaturen. Mitte der nächsten Woche könnte nach einigen Wettermodellen der Hochdruckeinfluss dann aber allmählich zunehmen und uns ein paar trockenere Tage bescheren. Allerdings zeigen andere Modelle auch eine Fortsetzung des Frühherbstwetters.” Das erklärt Dipl.-Met. Simon Trippler von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

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„Miteinander den Anfang Liebevoll und Individuell Begleiten und Unterstützen“

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Rhede. Die Evangelische Erwachsenenbildung Emsland/Bentheim lädt herzlich zu einer MALIBU Schnupper- und Infostunde am Donnerstag, dem 18.09.2014 um 15:30 Uhr im Familienzentrum St. Nikolaus in Rhede ein. Eltern, deren Babys im Zeitraum Mai bis Juli 2014 geboren sind, haben die Möglichkeit sich über einen neuen MALIBU Kurs zu informieren, der sich wöchentlich donnerstags von 15:30 bis 17:00 Uhr unter der Leitung von Christiane Böttcher treffen wird. MALIBU steht für „Miteinander den Anfang Liebevoll und Individuell Begleiten und Unterstützen“. Eltern mit ihren Kindern werden durch das erste Lebensjahr begleitet, finden Unterstützung und Anregungen, um die individuelle Entwicklung ihres Kindes zu fördern und um die Eltern-Kind-Beziehung zu vertiefen. Informationen und Anmeldung ab sofort bei Frau Angela Haasken, Familienzentrum St. Nikolaus, Kolpingstraße 1-3, 26899 Rhede oder bei der EEB Emsland/Bentheim Telefon 05921 880215 Email: eeb.nordhorn@evlka.de Elvira Robben-Pretzel Evangelische Erwachsenenbildung | Emsland/Bentheim | Ootmarsumer Weg 5 | 48527 Nordhorn | Web: www.eeb-nordhorn.de Elvira Robben-Pretzel | Telefon: +49 5921 8802 15 | Fax: +49 5921 8802 49 | E- Mail: eeb.nordhorn@evlka.de Diese Nachricht ist vertraulich. Sie ist ausschließlich für den im Adressfeld ausgewiesenen Adressaten bestimmt. Sollten Sie nicht der vorgesehene Empfänger sein, so bitten wir um eine kurze Nachricht. Jede unbefugte Weiterleitung oder Fertigung einer Kopie ist unzulässig. Da wir nicht die Echtheit oder Vollständigkeit der in dieser Nachricht enthaltenen Informationen garantieren können, schließen wir die rechtliche Verbindlichkeit der vorstehenden Erklärungen und Äußerungen aus.

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Bekanntmachung der Stadt Leer (Ostfriesland) ab 26.08.2014

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In Teilen der Reimersstraße und der Ulrichstraße werden Kanalsanierungsarbeiten durchgeführt. Aus diesem Grunde muss die Reimersstraße, zwischen der Bremer Straße und dem Hoheellernweg und die Ulrichstraße im Einmündungsbereich Reimersstraße, gem. § 45 StVO für jeglichen Verkehr gesperrt werden.

Die Sperrung der Reimersstraße erfolgt am 26.08.2014 und dauert voraussichtlich bis zum 03.09.2014.

Die Sperrung der Ulrichstraße erfolgt ebenfalls am 26.08.2014. Da sich die Sanierungsarbeiten in Richtung Johannstraße fortsetzen werden, muss die Ulrichstraße in Teilabschnitten voraussichtlich bis zum 28.11.2014 gesperrt bleiben. Soweit es die Arbeiten zulassen, erhalten die Anlieger die Zufahrt zu den Grundstücken frei

Die verkehrsbehördlichen Maßnahmen treten mit Anbringung/Aufstellung der Verkehrszeichen in Kraft. Die Umleitung ist ausgeschildert.

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Nachtrag zu Upgant-Schott – Kein Unfallgeschehen des sechs Jahre altes Mädchen

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Nachtrag zu Upgant-Schott – Kein Unfallgeschehen des sechs Jahre altes Mädchen

Wie die Polizei gestern mitteilte, wurde am Donnerstagmittag durch spielende Kinder ein sechs Jahre altes Mädchen schwer verletzt in einem Gebüsch auf dem Schulgelände der Grundschule Upgant-Schott entdeckt.

Untersuchungen ergaben, dass ein Unfallgeschehen ausgeschlossen werden kann. Es wurde mit massiver Gewalt auf den Körper des kleinen Mädchens eingewirkt.

Sie hat multiple Verletzungen am Oberkörper einschließlich Kopf. Das Kind befindet nach wie vor in einer Klinik und wurde bereits gestern in ein künstliches Koma versetzt.

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Gemeinsames Regionales Entwicklungskonzept für die Stadt Norden und die Ostfriesischen Inseln

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Norder und Insulaner können mitgestalten Alle Norder und Insulaner sind aufgerufen, tatkräftig an der Gestaltung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (kurz REK) mitzuwirken. Insbesondere Vereine, Verbände, soziale und kulturelle Einrichtungen sollten die Gelegenheit nutzen, ihre Ideen einzubringen. Ab sofort besteht die Möglichkeit, unter der Internetadresse www.wattenmeer- achter.de am Norder Online-Workshop teilzunehmen, der die folgenden Themen zur Diskussion stellt: 1. Tourismus, Landwirtschaft und regionale Produkte 2. Klima-, Umwelt- und Naturschutz, erneuerbare Energien/Energieeffizienz 3. Demografie, Daseinsvorsorge und Kultur 4. Wirtschaft, Bildung und Fachkräftesicherung Die Stadt Norden und die Inselgemeinden Juist, Norderney und Baltrum haben bereits in der Vergangenheit kooperiert. Im Jahr 2007/2008 wurde ein so genanntes Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept erstellt, mit dem die Region „Tourismusdreieck“ an der EU-Förderphase von 2006 bis 2013 zur Ländlichen Entwicklung teilnahm. Das „Tourismusdreieck“ hat sich verstärkt. Für die neue EU-Förderphase von 2014 bis 2020 sind nicht nur Norden, Norderney, Juist und Baltrum im Boot, sondern auch die anderen Ostfriesischen Inseln Borkum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge. Das zu erarbeitende Regionale Entwicklungskonzept (REK), sozusagen der „Fahr- bzw. Strategieplan“ der Region bis zum Jahr 2020, wird die Stärken und Schwächen und ein daraus abgeleitetes umsetzungsorientiertes Handlungsprogramm enthalten, mit dessen Realisierung sich die Region stark machen will. Die Umsetzung der ersten Projekte wird im Jahr 2015 anlaufen. Die Erstellung des Konzeptes wird mit Mitteln der Europäischen Union gefördert. Das REK dient der Bewerbung als LEADER-Region. Sollte eine Anerkennung erfolgen, werden zur Umsetzung des Konzeptes etwa 2 Mio. € bereitstehen. Diese fließen in einen eigenen Fördertopf ein, aus welchem Gelder für die Projekte bereitgestellt werden können. Die Umsetzungsphase – das Regionalmanagement – wird von einer sogenannten Lokalen Aktionsgruppe (LAG) gesteuert, die sich bis Ende 2014 zusammenfinden wird. Die LAG wird sich aus Vertretern der Kommunen sowie Wirtschafts- und Sozialpartnern der beteiligten Inseln und der Stadt Norden zusammensetzen. Eine Information des Fachdienstes Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing, Herr Swyter, Am Markt 39, 26506 Norden, Telefon: 04931/923-308 Kontaktdaten: Herausgeberin: Stadt Norden Am Markt 15 26506 Norden Tel. 04931/923-0 Fax 04931/923-456 http://www.norden.de

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