Archive For 21. August 2014

Schwer verletztes Mädchen aufgefunden

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Altkreis Norden – Heute Mittag, gegen 12.00 Uhr, entdeckten spielende Kinder ein 6-jähriges Mädchen auf dem Schulhofgelände der Grundschule Upgant-Schott in der Straße Am Voßberg. Das Kind lag dort schwer verletzt in einem Gebüsch. Die beiden Jungen und ein Mädchen im Alter von 9,10 und 11 Jahren rannten sofort weg und holten Hilfe. Sie informierten ihre Verwandten. Das verletzte Mädchen war nicht ansprechbar und wurde vor Ort umgehend medizinisch betreut. Anschließend wurde die 6-Jährige mit dem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert. Zu Beginn der polizeilichen Alarmierung war völlig unklar, ob es sich bei der Ursache für die schweren Verletzungen um einen Unfall oder ein Gewaltdelikt handelt. Aus diesem Grund fuhren zahlreiche Streifenwagen zum Schulgelände. Die polizeilichen Ermittlungen und Untersuchungen laufen zur Zeit.

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Megatrend Crowdfunding – Mehr als 1.000 Privatpersonen investierten bereits über 400.000€ in Startup MyParfum

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Megatrend Crowdfunding – Mehr als 1.000 Privatpersonen investierten bereits über 400.000€ in Startup MyParfum

Die Parfum-Manufaktur MyParfum will mit seinen Parfums zum Selberkreieren den Parfümerie-Handel revolutionieren. Bei der Akquise des benötigten Kapitals setzt das innovative Unternehmen nicht auf Banken oder klassische Investoren, sondern auf eine sogenannte „Schwarmfinanzierung“ mittels Crowdinvestings, das immer populärer wird.

Berlin, 21.08.2014 – Deutschland ist das Land der Erfinder und Ingenieure. Das Telefon, die Straßenbahn, der Computer und sogar die Zahnpasta wurden in Deutschland erfunden. Doch häufig fehlt es den Visionären an finanziellen Mitteln, um ein Produkt zur Marktreife zu entwickeln und zu vermarkten. Einen Lösungsansatz um die Finanzierungslücke zu schließen ist das aus den USA stammende Crowdinvesting, das nun auch in Deutschland immer beliebter wird. Dabei investiert eine Vielzahl von Privatpersonen kleine Beträge (bereits ab 5€) in das Unternehmen, um so ein Innovationsprojekt voran zu treiben. Im Gegenzug erhält der Anleger eine Beteiligung am Unternehmenswert und den Gewinnen. So wird das Risiko geteilt und die Chance auf einen Unternehmenserfolg erhöht.

Eine sehr erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne hat vor kurzem das Startup-Unternehmen MyParfum initiiert. Das Unternehmen ist auf die Herstellung individueller, kundenspezifischer Parfums spezialisiert und ist nun dabei eine sogenannte „Duftbar“ zu erfinden. Mittels dieser Duftbar, die in etablierte Parfümerie-Filialen integriert wird, soll das selbstkreierte Parfum flächendeckend in ganz Deutschland angeboten werden. Branchengrößen vergleichen die Erfindung des maßgeschneiderten Parfums, das das „Parfum von der Stange“ ablösen könnte, bereits mit der Erfindung des Autos in einer Zeit, in der noch altmodische Pferdegespanne das Stadtbild prägten.

„Die ersten Duftbars haben wir bereits an Parfümerie-Partner verkauft und die Auslieferung steht kurz bevor. Um erfolgreich flächendeckend und nachhaltig im Handel Fuß zu fassen, benötigen wir jedoch Kapital – das nun erfolgreiche mittels Crowdinvestings eingesammelt wurde“, so MyParfum Geschäftsführerin Carina Stammermann. Bereits über 1.071 Privatanleger investierten seit Ende April insgesamt mehr als 400.000€ in das Unternehmen. Durchschnittlich investieren die Anleger 404€. Neben dem finanziellen Mehrwert unterstützen die Anleger das Unternehmen mit mehr als 483 Ideen und Vorschlägen. Auch führte die große öffentliche Wahrnehmung zu einer deutlichen Umsatzsteigerung und zahlreichen neuen Kooperationsanfragen und Investitionsangeboten. „Das Crowdfunding ist ein Riesenerfolg für unser Unternehmen und ermöglicht es uns unsere Erfindung vom individuellen Parfum in Deutschland und der ganzen Welt bekannt zu machen“, so Stammermann abschließend. Das MyParfum-Crowdinvesting läuft über die Investment-Plattform Companisto und läuft noch bis zum 28.08.2014 auf www.companisto.com/myparfum.

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Bakterien-Gefahr: Mars ruft Milchshakes zurück !

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Bakterien-Gefahr: Mars ruft Milchshakes zurück !

Übelkeit, Durchfall und Erbrechen möglich

Düsseldorf. Das Unternehmen ruft Getränke zurück, die unter Umständen zu Übelkeit und weiteren Beschwerden führen könnten. Von Andreas Gruhn

Der Schokoriegelhersteller Mars hat mehrere Milchshakes zurückgerufen, die mit Bakterien belastet sein könnten. Betroffen sind in Deutschland die Getränke "Snickers On the Go" und "Milky Way Chocolate Milk", wie aus einem Vermerk auf dem Portal "lebensmittelwarnung.de" der Bundesregierung hervorgeht.

Ein Sprecher von Mars Deutschland mit Sitz in Viersen bestätigte den Rückruf der britischen Unternehmensmutter. Dabei handele es sich um eine freiwillige Vorsichtsmaßnahme. Es bestehe der Verdacht, dass in einigen Produkten ein Bakterium vorhanden sein könnte, das in Einzelfällen zu Übelkeit, Durchfall und Erbrechen führen kann.

Betroffen sind nach Unternehmensangaben die 350-Milliliterflaschen mit Sportverschluss und einem Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen dem 19. Dezember 2014 und dem 11. April 2015. Wer diese Produkte gekauft hat, sollte sie nicht trinken und sich an die Verbraucherhotline des Unternehmens wenden (Telefon: 0800 811811) oder eine E-Mail an die Adresse Kontakt@de.mars.com schicken. Milchprodukte mit anderem Mindesthaltbarkeitsdatum seien ebenso wenig betroffen wie andere Mars-Produkte, betonte ein Sprecher.

Ausgelöst worden war der Rückruf durch Beschwerden, die bereits in der vergangenen Woche in England aufgetaucht waren. Auch in Frankreich hatte Mars bereits am Sonntag einen Rückruf eingeleitet. Für alle Länder ist der Hersteller derselbe – die Milchwerke Mittelelbe GmbH mit Sitz in Stendal in Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen bestätigte, bei dem fraglichen Bakterium handele es sich um das Heubazillus. Das wird unter anderem in Labors für medizinische Tests verwendet und kann unter Umständen Lebensmittelvergiftungen auslösen.

"Ob und wenn ja in welchem Maße tatsächlich eine Verunreinigung vorliegt und wie sie in das Produkt gelangen konnte, wird derzeit untersucht", erklärte eine Sprecherin im Auftrag der Milchwerke. Mit Ergebnissen sei in der kommenden Woche zu rechnen. "Wir haben bislang keine Hinweise darauf, dass es in Deutschland Vorfälle gegeben hat, die auf dieses Produkt zurückgeführt werden könnten", hieß es.

Quelle: RP

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Mädchen von Dach gerettet

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Eine jugendliche Bewohnerin eines Wohnheims in der Linteler Straße ist am Dienstagnachmittag von der Freiwilligen Feuerwehr Norden von einem Hausdach gerettet worden. Die 16-Jährige war aus unbekannten Gründen durch ein Fenster auf das Dach des Heims geklettert und wollte von dort hinunter springen. Die rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten zunächst zwei Sprungpolster und tragbare Leitern auf der Vorder- und Rückseite des Gebäudes auf. Die Drehleiter wurde auf der Einfahrt in Stellung gebracht. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nahmen gemeinsam mit der Heimleitung Kontakt zu dem Mädchen auf und versuchten sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Dies fruchtete zunächst jedoch nicht. Glücklicherweise befand sich unter den Einsatzkräften der Feuerwehr ein ehemaliger Mitarbeiter des Heims, der speziell im Umgang mit auffälligen Jugendlichen ausgebildet ist. Weiterhin ist der Kamerad gelernter Dachdecker. Aufgrund dieser Sonderstellung überließ man ihm die weitere Gesprächsführung mit dem Mädchen. Nachdem sie einwilligte, durfte er zu ihr auf das Dach steigen. Hierfür schob er mehrere Dachziegel hoch und näherte sich ihr so Stück für Stück. Schnell konnte er ihr Vertrauen gewinnen. Nachdem die Zwei gemeinsam einen Regenschauer auf der Dachspitze abgewettert hatten, konnte der Feuerwehrmann sie nach einer halben Stunde zum Abstieg überreden. Sicher am Boden angekommen übernahmen der Rettungsdienst und die Polizei die weitere Betreuung. Die Linteler Straße wurde wegen der Rettungsaktion für rund eine Stunde voll gesperrt. Besuchen Sie uns auch im Internet www.feuerwehr-norden.de

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Landkreis fragt Vermieter per Fragebogen

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– Für eine solide Übersicht sind viele Rücksendungen wichtig Der Landkreis Leer lässt zurzeit eine Mietübersicht erstellen und bittet alle Vermieter, die übersandten Fragebögen möglichst bald ausgefüllt zurückzuschicken. Die Behörde braucht Angaben zu üblichen Mieten für einen Überblick darüber, was Wohnungen zur Miete im Kreisgebiet tatsächlich kosten. Grund: Bei Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II und Grundsicherung) müssen die „marktgerechten“ Mietosten übernommen werden. Damit das Ergebnis der Umfrage aussagekräftig und auf einer soliden Grundlage steht, sind viele Rücksendungen wichtig. Alle Daten werden anonymisiert erfasst und dann im Interesse der Rechtssicherheit vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Aurich zu einer Mietübersicht für den Landkreis Leer zusammengefasst. Wer als Vermieter noch keinen Fragebogen bekommen hat, kann diesen per E-Mail beim Landkreis (ramona.kruse@lkleer.de) oder unter der Telefonnummer 0491 9994-2084 anfordern. Auch Fragen zum Ausfüllen des Bogens können hier gestellt werden. Die ausgefüllten Fragebögen können beim Landkreis Leer, beim Katasteramt Leer oder bei den Rathäusern der Städte und Gemeinden abgegeben werden. Auch ein Übermitteln per Fax ist unter der Nummer 0491 9994-2999 möglich. Kontaktdaten: Landkreis Leer Bergmannstraße 37 D-26789 Leer

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