Archive For 5. August 2014

Was für ein FESTival.

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Was für ein FESTival.
10 Jahre Deichbrand „Rockfestival am Meer“. Da erwartet man schon ne Menge. Das Line-Up war dieses Jahr weniger „rockig“ als der Name verspricht, doch das hat wenige vom Besuch abgehalten. Es war für jeden Geschmack etwas dabei und das hat die Masse überzeugt zu kommen. Ein ausverkauftes Festival mit 40.000 Besucher (5000 mehr als im Vorjahr) ist schon ne Hausmarke. Selbstverständlich musste ich dieses Jahr auch wieder hin. Und warum?  (mehr …)

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In Ferien Hochbetrieb in Kreis-Schulen

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Landkreis baut für seine Schüler/6,3 Millionen Euro Investition Während die Schüler momentan ihre Sommerferien genießen, geht der Betrieb in den Schulen weiter. Nicht der Lern-, sondern der Baubetrieb. Der Landkreis Leer nutzt die unterrichtsfreie Zeit, um weiter in seine Schulen zu investieren, so Landrat Bernhard Bramlage in einer Pressemitteilung. Gebaut werde auf Hochtouren, damit die Arbeiten zu Schulbeginn größtenteils abgeschlossen seien und die Schüler beim Lernen so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Einige Arbeiten wie etwa der Neubau der Mensa für die IGS Moormerland dauern länger an. Sind die zurzeit laufenden Baumaßnahmen alle abgeschlossen, hat der Landkreis rund 6,3 Millionen Euro in seine Schulen investiert. Ein Großteil des Geldes wird für das Sanieren der Gebäude, insbesondere Klassenräume, Lehrerzimmer und Sanitäranlagen sowie für Elektroarbeiten verwendet. Gebaut wird zurzeit an 14 Schulstandorten. Die „größten Brocken” sind die Arbeiten am Neu- und Zwischenbau an der Greta-Schoon-Schule in Leer und in drei Klassenräumen an der Schule am Deich für zusammen 495.000 Euro. In Remels erhalten die Schüler neue Toiletten. Beim Teletta-Groß-Gymnasium, der Karl-Bruns-Schule in Weener und der Erich Kästner Schule in Rhauderfehn werden elektrische Lautsprecheranlagen für rund 300.000 Euro installiert. Bis zum Sommer 2015 wird an der Mensa für die IGS Moormerland gearbeitet, Gesamtkosten 2,8 Millionen Euro. Bei der IGS fließt zusätzlich Geld in den Umbau des F-Trakts, ein Trakt mit acht Klassenräumen, der derzeit für den 9. IGS-Jahrgang mit Lehrerstation und -toiletten ausgestattet wird. In den Berufsbildenden Schulen werden für insgesamt 2,5 Millionen Euro die 2013 begonnenen Arbeiten am N-Trakt abgeschlossen, Küchen montiert und die Sicherheitsbeleuchtung saniert. Der Trakt ist ein zweigeschossiger Bau aus den 70er Jahren, der von Grund auf saniert wurde und jetzt Neubaustandard erreicht hat. Fenster, Fassade, Dach, Innenräume, Elektrik und Heizung wurden erneuert. Untergebracht sind dort der Bereich Sozialwesen und ein Multifunktionsraum mit Bühne und entsprechender Technik. Kontaktdaten: Landkreis Leer Bergmannstraße 37 D-26789 Leer

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Abschlussprüfungen des Allgemeine Deutschen Tanzlehrerverbandes e.V. erfolgreich beendet.

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123 Auszubildende des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes haben in diesem Jahr ihre Abschlussprüfung nach dem 3. Lehrjahr bestanden. Davon werden 114 in ihren Tanzschulen in einer Festanstellung bleiben und künftig selbständig unterrichten. Die „Übernahmequote“ von über 90 Prozent ist ein Indiz für ein gutes Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Auszubildenden. Tanzlehrer/-innen haben gute Berufsaussichten. Die umfassende duale Ausbildung der Tanzlehrer-Akademie des ADTV gilt weltweit als vorbildlich. Die angehenden Tanzlehrer/-innen lernen nicht nur das Welttanzprogramm, sondern werden geschult in Anatomie, Psychologie, Kommunikation, Rhetorik, Pädagogik, Umgangsformen, Umgang mit Menschen, Arbeitsschutz und Unfallverhütung, Erste Hilfe, Animationstechniken und Organisation. Der Beruf ist äußerst vielseitig und kreativ. Die Angebote der ADTV- Tanzschulen reichen von „Pampers-Tanzen“ für Kleinkinder bis hin zu Rollstuhl- und Rollatortanz. ADTV-Tanzlehrende unterrichten nicht nur den klassischen Paartanz, sondern auch angesagte Trendtänze und Choreografien. Sie organisieren und gestalten Tanzveranstaltungen für viele Gelegenheiten. ADTV- Tanzlehrende kooperieren mit Ganztagsschulen in allen Bundesländern, führen ein „Anti-Blamierprogramm durch, kämpfen mit der Aktion „Tanzrausch statt Vollrausch“ gegen Drogenmissbrauch, engagieren sich in Inklusionsprojekten von Behinderten und Nicht-Behinderten und gestalten „gesunde Wochen“ für eine bessere Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Die jetzt zu Ende gegangene Prüfungsrunde fand in den Städten Paderborn, Hamburg und Augsburg statt. 9 „Prüflinge“ werden zwar nicht als Tanzlehrer/-in in eine Festanstellung gehen, weil sie entweder studieren, einen Zweitberuf erlernen oder erst einmal eine „Auszeit“ nehmen. Alle möchten aber trotzdem noch stundenweise als Fachkräfte in dem Beruf arbeiten.

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