Neue MALIBU-Kurse in Bockhorst

Am 11. September startet ein neuer MALIBU-Kurse in Bockhorst unter der Leitung von Britta Petat-Hunfeld. Die Gruppe trifft sich wöchentlich am mittwochs von 9:30 bis 11:00 Uhr in der Hebammenpraxis Christel Lange-Aus dem Moore, Rehbockstraße 21. In der Gruppe treffen sich Eltern mit Babys, die von Dezember 2012 bis März 2013 geboren sind. MALIBU steht für „Miteinander den Anfang Liebevoll und Individuell Be- gleiten und Unterstützen“. Eltern mit ihren Kindern werden durch das erste Lebensjahr begleitet, finden Unterstützung und Anregungen, um die individuelle Entwicklung ihres Kindes zu fördern und die Eltern-Kind- Beziehung vertiefen.
Informationen und Anmeldung ab sofort bei Britta Petat-Hunfeld unter Telefon 04961 974121.

Stoppt Mobbing, zeigt Courage

Wir sagen “Stoppt Mobbing, zeigt Courage” schon lange beschäftige ich mich mit dem Thema “Mobbing”, welches mit besonderen Augen betrachtet werden sollte.

Mobbing, wird leider von einer vielzahl von Mitmenschen übersehen und missachtet, welches ich total inakzeptabel finde. Vorgestern den 21.08.2013, habe ich “Dominik Rohlfs” auf Facebook eine Welle ausgelöst, in dem ich eine Gruppe gegründet habe (Stoppt Mobbing, zeigt Courage), in dieser waren innerhalb von 15 Minuten in etwa 120 Personen eingetreten. Darüber bin ich sehr stolz, ich selbst bin erst 17 Jahre jung, und laufe immer mit offenen Augen durch die Straßen und versuche “Mobbing” vorzubeugen, wo ich nur kann. “Mobbing selbst, ist schwer zu verhindern, aber das vorbeugen kann NIE früh genug beginnen. Darum werde ich mich innerhalb der nächsten Tage mit Schulen, Kirchen und Vereinen in Verbindung setzen, um alle Mitmenschen über Mobbing zu informieren.”

Habt Ihr Interesse gegen Mobbing mitzuwirken, so geht auf die Mailingliste und meldet euch an.

Vielen Dank für das durchlesen dieses Beitrages, ich würde mich freuen, wenn wir die Anzahl der mitwirkenden Personen auf etwa 500-1000 Personen erhöhen könnten. Lieben Gruß Dominik Rohlfs

WLAN-Router: Sicherheitsrisiko größer denn je / Experten ermahnen Hersteller und listen 56 neue Schwachstellen auf

Die potenzielle Sicherheitsgefahr, die von gängigen WLAN-Routern in privaten und kleinbetrieblichen Haushalten ausgeht, ist größer als jemals zuvor. Obwohl die Hersteller bereits vor geraumer Zeit auf mehrere kritische Schwachstellen bei ihren aktuellen Modellen hingewiesen worden sind, hat es der Großteil bislang verabsäumt, entscheidende technische Nachbesserungen durchzuführen. Zu diesem vernichtenden Urteil gelangen die Sicherheitsspezialisten von Independent Security Evaluators (ISE) http://securityevaluators.com . In ihrem Bericht, den sie auf der diesjährigen DEFCON-Konferenz http://www.defcon.org in Las Vegas präsentiert haben, listen sie insgesamt 56 neue CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures) auf, die ein ernstzunehmendes Risiko für User darstellen.
“Seit unserem letzten Sicherheitsbericht hat sich das Problem noch weiter verschärft”, zitiert Cnet Jake Holcomb, Forschungsleiter im Bereich WLAN-Security bei ISE. Am stärksten betroffen seien nach wie vor private Eigenheime und kleinere Unternehmen. “Die Router sind kein geeignetes Mittel, um Ihr Netzwerk und Ihre digitalen Vermögenswerte zu schützen”, stellt der Experte nachdrücklich klar. Wie einfach es ist, die Kontrolle über ein heimisches Netz zu erlangen, demonstrierte das ISE-Team in Las Vegas eindrucksvoll anhand dreier Geräte: dem Asus RT-AC66U, D-Link DIR-865L und TrendNet TEW-812DRU. “Alle drei erlauben den Zugriff auf den grundlegendsten Code-Level”, betont Holcomb.

WLAN-Router: Hacker-Attacken weiter ein Problem (Foto: flickr.com/feesta)

WLAN-Router: Hacker-Attacken weiter ein Problem (Foto: flickr.com/feesta)

Fehlendes Problembewusstsein
Besonders überrascht zeigt man sich bei ISE angesichts des offenbar fehlenden Problembewusstseins auf Seiten der Hersteller. Diese wurden schließlich schon im April diesen Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Produkte keine ausreichende Sicherheit gegen Angriffe von Cyber-Kriminellen bieten. Damals wurden insgesamt 13 Geräte aufgelistet – darunter aktuelle Modelle unter anderem von Belkin, Netgear und Linksys -, die für Angriffe aus dem lokalen Netzwerk anfällig sind. Immerhin elf davon zeigten sich auch für Attacken aus der Ferne als Sicherheitsrisiko. Mit dem aktuellen Bericht wird diese Liste um weitere Geräte ergänzt.
Neben der Tatsache, dass die meisten Hersteller es verabsäumt haben, die Sicherheitslücken bei ihren Produkten zu schließen, ermahnt ISE aber auch die User zu mehr Vorsicht. “Im Grunde ist es so, dass die Leute glauben, ihr Router sei ein Gerät ohne Sicherheitsgefahren, das man nur einmal einrichten muss und dann vergessen kann. Es ist fast unmöglich, sie zu einem Firmware-Update zu bewegen”, kritisiert Holcomb, der in diesem Zusammenhang bereits einen Lösungsvorschlag parat hat: “Ich glaube, die Lösung könnte sein, dass die Router auf ein automatisches Update umgestellt werden. User könnten sich dann immer noch per Opt-out dagegen entscheiden.”

Standardeinstellungen und -passwörter
Doch nicht nur die fehlenden Firmware-Aktualisierungen stellen ein gravierendes Problem dar. Oft machen sich die Nutzer nicht einmal die Mühe, ihren Router mit einem persönlichen Passwort zu versehen und verlassen sich stattdessen auf die werkseitigen Einstellungen. “Die meisten Attacken erfordern, dass sich der Angreifer auf dem Router authentifizieren kann. In der Praxis ist das meist kein Problem, weil mit Standardeinstellungen auch Standardpasswörter funktionieren”, schildert Holcomb. Dies habe insbesondere dann gravierende Folgen, wenn der WLAN-Router auch als Firewall eingesetzt wird und somit oft den einzigen Schutz gegen Attacken auf das lokale Netzwerk darstellt.

+++ Schulanfangsaktion 2013 +++ Schwerpunktthema “Zur Schule – möglichst zu Fuß” +++

Am nächsten Wochenende werden landesweit rund 72.500 Schülerinnen und Schüler eingeschult. Auch im Bereich der Polizeidirektion Oldenburg treten viele Erstklässler erstmalig ihren Weg zur Schule an.
Die Verkehrssicherheitsaktion “Kleine Füße”, initiiert u.a. durch das Niedersächsische Kultusministerium, das Niedersächsische Minis-terium für Inneres und Sport, den Landeselternrat Niedersachsen sowie die Landesverkehrswacht, möchte dabei sicherheitsfördernde Hinweise zum Verhalten im Straßenverkehr an Erstklässler, Eltern und andere Verkehrsteilnehmer geben.
Auch in diesem Jahr steht die erfolgreiche Aktion unter dem Motto “Zur Schule – möglichst zu Fuß” und soll insbesondere Eltern motivieren, den Schulweg mit den Kindern anhand eines Schulwegplanes einzuüben und die Kinder während der ersten Schultage auf dem Schulweg zu begleiten. Ergänzt wird das Schwerpunktthema in diesem Jahr durch das “Schulwegtagebuch”, in dem die Kinder eintragen können, an welchen Tagen sie zu Fuß oder mit anderen Verkehrsmitteln zur Schule gekommen sind.
Unterstützt wird diese Schulanfangsaktion wieder durch ” Matze, das Zebra mit den gelben Füßen”. “Matze” hinterlässt auch in die-sem Jahr seine “Kleinen Füße” in gelber Farbe auf dem Gehweg, um auf gefahrenreduzierte Querungsstellen der Straße hinzuweisen. Dieses können neben Zebrastreifen und Ampelkreuzungen auch gut überschaubare Stellen sein.
Wie in jedem Jahr wird auch 2013 durch die Polizei in den ersten Wochen eine intensive Schulwegüberwachung durchgeführt. An Gefahrenstellen in der Nähe von Grundschulen werden sich vor Schulbeginn und zum Schulschluss Polizeibeamte/innen aufhalten und für einen sicheren Schulweg sorgen.
Auch die Pädagogischen Puppenbühnen der Polizeidirektion Oldenburg werden im neuen Schuljahr verstärkt in den Programmablauf regionaler Verkehrssicherheitsaktionen in Kindergärten und Grundschulen integriert, um mit ihren Stücken zur Verkehrsprävention die Schulanfangsaktion 2013 zu unterstützen.
Die zentrale Auftaktveranstaltung zu dieser Verkehrssicherheitsaktion findet am 06. August in der Kindertagesstätte/Grundschule Krähenwinkel in Langenhagen unter Beteiligung des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius und Vertretern des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e. V., der Versicherungsverbände der Gemeinden und der Landesverkehrswacht Niedersachsen e. V. statt.
Weitere Informationen sowie Aktionsmaterial ist über die Verkehrssicherheitsberaterinnen und -berater der jeweiligen Polizeiinspektionen sowie über die Seite http://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de zu erhalten.

60 jähriges Jubiläum und 42. ADAC Flutlicht Sandbahnrennen

(Info MSC Werlte) Foto,s Johann Buss

(Info MSC Werlte)
Foto,s Johann Buss

zwei Ereignisse, die am Samstag, 27. Juli 2013 Anlass genug boten, zusammen bei spektakulären Rennen, toller Atmosphäre und guter Stimmung den Tag zu feiern.

Hierzu erwarteten die Fans des Bahnsports ein Rennen der Superlative und nicht nur das! Der MSC Werlte auch in diesem Jahr wieder etwas Neues für alle Motorsportbegeis

terten einfallen ließ. Denn: erstmalig wird auf einer Langbahn mit Speedwayhinterradreifen gefahren.

Für die spektakulären Rennen braucht es natürlich auch ein Fahrerfeld der Extraklasse. So konnte der MSC Werlte am 27.7.13 die Lokalmatadoren und Clubfahrer Bernd Diener, Matten Kröger und Jörg Tebbe verpflichten. Aber auch der Gewinner des letzten Jahres Stephan Katt, Richard Speiser, Christian „Hülse“ Hülshorst, Enrico Janoschka, die Engländer Paul Cooper und Andrew Appleton sowie unsere niederländischen Bahnsportakteure Jannick de Jong, Dirk Fabriek und Mark Stiekema lassen sich das Event nicht entgehen. Premiere feiert Clubfahrer Bernd Dinklage in diesem Jahr. Dieser ging in Werlte erstmals in der I- Lizenz Solo an den Start, um in der Weltelite zu fighten.